Bridgekamera Bestenliste

Bridgekamera: Erklärung, Empfehlung und Vergleich 2018

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5 Bridgekameras im Vergleich
Allrounder-Bridgekamera
Panasonic Lumix FZ1000
Panasonic Lumix FZ1000

Letzte Aktualisierung: 17.11.2018 23:45 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten

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Kompakte Bridgekamera
Canon PowerShot G3 X
Canon PowerShot G3 X

Letzte Aktualisierung: 18.11.2018 00:33 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten

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Einsteiger-Bridgekamera
Panasonic Lumix FZ82
Panasonic Lumix FZ82

Letzte Aktualisierung: 17.11.2018 16:54 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten

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Superzoom-Bridgekamera
Nikon Coolpix P900
Nikon Coolpix P900

Letzte Aktualisierung: 17.11.2018 12:57 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten

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High-End-Bridgekamera
Sony RX10 IV
Sony RX10 IV

Letzte Aktualisierung: 17.11.2018 14:21 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten

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Die Bridgekamera vereint die Vorzüge einer Kompaktkamera mit der einer vollwertigen Spiegelreflexkamera (DSLR).

Dabei wird ein festverbautes Objektiv mit einem vergleichsweise großen Sensor und einem Gehäuse mit DSLR-ähnlicher Haptik kombiniert.

Moderne Bridgekameras punkten durch große Vielseitigkeit und können für Fotografie wie für Videoaufnahmen gleichermaßen eingesetzt werden.

Welche angesagtesten Kamera-Modelle es gibt und welche Bridgekameras von der Fachpresse in Bestenlisten geführt werden oder als Testsieger gekürt werden, das stellen wir hier vor.

Sony Bridgekamera

Bild: Sony

Was ist eigentlich eine Bridgekamera?

Eine Bridgekamera ist der Ansatz, die Vorzüge einer Spiegelreflexkamera (DSLR-Kamera) und einer Kompaktkamera zu vereinen.

Bridgekameras passen in eine kleinere Kameratasche als mächtige DSLRs, der lästige Objektivwechsel entfällt und ein leistungsfähiger optischer Zoom gehört zur Standardausstatttung.

Eine Bridgekamera verfügt über ein festverbautes Objektiv und liegt bei Größe und Gewicht zwischen einer DSLR und einer Kompaktkamera.

Zwar bleiben DSLRs dank Wechselobjektiven vielseitiger. Auch fällt der Sensor einer Bridgekamera (meistens) kleiner aus.

Jedoch bieten Bridgekameras vor allem eines: Jede Menge Fotografie für vergleichsweise wenig Geld.

Neben Vollautomatik- und Halbautomatik-Modi für einfache Aufnahmen bieten Kamera-Modelle im Bridge-Segment auch viele fortgeschrittene Einstellungen.

Damit spricht die Bridgekamera neben Einsteigern auch viele erfahrene Fotografen an, die es Leid sind, eine schweres Kameragehäuse mit mehreren Objektiven transportieren zu müssen.

Panasonic Lumix FZ1000 Bridgekamera

Bild: Panasonic

Welche ist die beste Bridgekamera 2018?

Sich auf DIE beste Bridgekamera festzulegen, ist eigentlich nicht möglich.

Zu unterschiedlich sind die Einsatzschwerpunkte je nach Fotograf.

Beispiel für ein grundlegendes Entscheidungsmerkmal: Ein großer Sensor bedeutet eine höhere Abbildungsqualität, schränkt jedoch durch den kleineren Crop-Faktor den Brennweitenbereich (Zoom der Kamera) ein.

Was wichtiger ist, kann nur der Fotograf selbst entscheiden.

Im Folgenden gibt es einige Orientierungspunkte zur Auswahl einer Kamera unterteilt in verschiedene Kategorien.

Beste Allrounder-Bridgekamera

Die beste Allrounder-Bridgekamera in dieser Auflistung kommt von Panasonic: Die Panasonic Lumix FZ1000 liefert ein sehr stimmiges Gesamtpaket ab.

Neben einem hervorragenden Sensor, der eine sehr gute Bildqualität liefert, hat die Lumix FZ1000 viele nützliche Zusatzfunktionen wie NFC, WiFi und 4K-Video mit an Bord.

Übrigens: Mittlerweile gibt es mit der Panasonic Lumix FZ2000 einen Nachfolger für die beliebte „Bridge“. Gerade für Fotografen bleibt unsere Empfehlung indes weiterhin die Panasonic Lumix FZ1000.

Mehr dazu im Vergleich Panasonic Lumix FZ2000 vs. FZ1000.

Panasonic Lumix FZ1000
  • 1 Zoll CMOS-Sensor
  • NFC, WiFI
  • 4K Videoaufnahmen möglich
Letzte Aktualisierung: 17.11.2018 23:45 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Die beste Allrounder-Bridgekamera 2018 bleibt für viele Fotografen weiterhin die Panasonic Lumix FZ1000. Die Kamera punktet mit einem starken Sensor und guter Ausstattung.

Beste kompakte Bridgekamera

Der Einstieg von Canon in die „kompakte“ Bridge-Klasse ist gelungen.

Denn mit der Canon PowerShot G3 X stellt der DSLR-Primus eine kleine Kamera vor, die richtig Spaß machen kann.

Canon spendiert der Kamera einen 1-Zoll-Sensor und ein Objektiv mit großem Brennweitenbereich, was einem 24-fachen Zoom entspricht.

Zum Einsatz kommt der bewährte DIGIC 6 Bildprozessor, der bspw. auch in den Systemkameras von Canon steckt (vgl. Canon EOS M3 vs. M5 vs. M6 vs. M10).

Jedoch hat das sehr kompakte Gehäuse seinen Preis: Auf einen elektronischen Sucher (EVF) muss bei der Canon PowerShot G3 X verzichtet werden.

Canon PowerShot G3 X
  • 25-fach Zoom
  • guter 1-Zoll-Sensor
  • kompaktes Gehäuse
Letzte Aktualisierung: 18.11.2018 00:33 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Die Canon PowerShot G3 X ist eine kleine, kompakte Bridgekamera mit gutem Sensor, großem Brennweitenbereich und starker Bildqualität.

Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis

Nur eine abgespeckte Lumix?

Der günstige Preis Panasonic Lumix FZ82 darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich hier um eine rundum solide Einsteiger-Kamera handelt.

Beim Sensor und dem Objektiv kann das Einsteigermodell natürlich nicht mit den Top-Modellen der Lumix-Serie mithalten. Auch fehlen technische Finessen wie WiFi.

Für Einsteiger mit kleinem Budget ist die Panasonic Lumix FZ82 dennoch ein heißer Tipp.

Im Vergleich zum Vorgänger-Modell Panasonic Lumix FZ72 gibt es nun auch 4K-Video und 4K-Foto, WiFi / WLAN sowie ein Touchscreen-Display.

Insgesamt rück das Einsteiger-Modelle in der FZ-Serie von Panasonic damit bezüglich Ausstattung näher an die hochwertigeren Bridgekameras heran.

Panasonic Lumix FZ82
  • 20-1200mm Weitwinkel-Objektiv
  • 60x optischer Zoom
  • 4K Video
Letzte Aktualisierung: 17.11.2018 16:54 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Kleiner Preis, solider Auftritt: Die Panasonic Lumix FZ82 ist eine überaus solide Einsteiger-Bridgekamera mit vernünftiger Ausstattung.

Beste Superzoom-Bridgekamera

Soll es eine Superzoom-Bridgekamera mit mächtigem Zoombereich sein, führt derzeit fast kein Weg am Kamera-Lineup von Nikon vorbei.

Die Nikon Coolpix P900 hat das „Paparazzi-Prädikat“ besonders verdient. Der Zoom bringt es auf stolze 83-fache Vergrößerung. Mehr geht in dieser Klasse derzeit nicht.

Mehr dazu: Nikon Coolpix B500 vs. B700 vs. P900.

Nikon Coolpix P900
  • Superzoom-Kamera
  • 83-fach Zoom
  • WLAN + NFC
Letzte Aktualisierung: 17.11.2018 12:57 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Die Nikon Coolpix P900 hat mit dem 83-fach Zoom beeindruckende Superzoom-Qualitäten.

Beste High-End-Bridgekamera

Spielt das Budget keine große Rolle, ist die Sony RX10 IV die derzeit wohl beste Bridgekamera.

Neben dem leistungsstarken 1-Zoll-CMOS-Sensor punktet die RX10 III mit einem exzellenten Objektiv mit einem Brennweitenspektrum von 24-600mm.

Im Vergleich zum Vorgänger Sony RX10 III gibt es außerdem einen verbesserten Autofokus (Hybrid-AF), schnellere Serienbilder und ein Touchscreen-Display.

Das macht die Sony RX10 IV zu einem leistungsstarken Zoomer, die jedoch nicht sonderlich leicht oder kompakt ausfällt.

Übrigens: Wer mit einem kleineren Brennweitenbereich zu Recht kommt, kann durchaus weiterhin einen Blick auf die kompakteren (und günstigeren) Vorgänger-Modelle Sony RX10 und Sony RX10 II werfen.

Mehr dazu: Sony RX10 vs. RX10 II vs. RX10 III vs. RX10 IV.

Sony RX10 IV
  • hervorragender CMOS-Sensor
  • starkes Zoom-Objektiv
  • mit 4K Video
Letzte Aktualisierung: 17.11.2018 14:21 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Die Sony RX10 IV ist eine sehr leistungsstarke Bridgekamera, die jedoch beim Preis sogar viele DSLRs und spiegellose Systemkameras (DSLM) hinter sich lässt.

Bridgekamera Kaufberatung

Großer Sensor

Grundsätzlich gilt: Je größer der optische Zoom der Bridgekamera, desto kleiner fällt für gewöhnlich der Sensor aus.

Klassische Bridgekamera haben üblicherweise ein Sensor-Format von ca. 1/2,3“. Das ermöglicht optischen Zoom von 80-fach und mehr.

Hier kommt der Crop-Faktor zu tragen.

Gleichzeitig gilt jedoch: Die Sensorgröße ist ein Kriterium für die Bildqualität. Je größer der Sensor ausfällt, desto besser das Bild.

Deshalb gibt es bei Bridgekameras derzeit einen Trend zu größeren Sensoren.

Zwar sind APS-C oder gar APS-H Sensoren (noch) kein Thema. Top-Modelle kommen aber immer häufiger mit einem 1-Zoll-Sensor.

Beispiele dafür sind die Panasonic Lumix FZ1000 oder die Sony RX10 IV.

APS-C bleibt bis auf weiteres DSLR-Kameras und DSLM-Kameras vorbehalten.

Hoher Zoom

Bis zu 83 x Zoom ist derzeit bei Bridgekameras möglich.

Die Messlatte setzt derzeit die Nikon Coolpix P900, die entsprechend mit einem kleineren 1/2,3“ Sensor ausgestattet ist (siehe dazu auch: Nikon Coolpix B500 vs. B700 vs. P900).

Wie wichtig ein hoher Zoom bei der Kaufentscheidung ist, muss individuell bewertet werden.

Grundsätzlich gilt: Je größer der gewählte Zoom, desto schwieriger werden scharfe Aufnahmen. Bei hohen Zoomstufen wird ein Stativ darüber hinaus fast Pflicht.

GPS, WLAN, Bluetooth, NFC

Auch bei Sensoren und Schnittstellen kommt es bei der Kaufentscheidung stark auf individuelle Bedürfnisse an.

GPS ist nützlich, wenn die Bilder ohnehin größtenteils mit GEO-Tagging versehen werden sollen. Ein integrierter GPS-Sensor sorgt dafür, dass die GPS-Koordinaten direkt bei der Aufnahme in die EXIF-Metadaten geschrieben werden.

Das erspart ein aufwendiges nachträgliches GEO-Tagging bzw. das Koppeln mit einem Smartphone, um die GPS-Daten zu übertragen.

Jedoch: In immer weniger Kameras ist ein GPS-Sensor zu finden (z.B. bei der Nikon Coolpix P900 gibt es noch integriertes GPS).

WLAN, Bluetooth und NFC sind Schnittstellen, um die Bridgekamera mit einem anderen Endgerät wie PC, Mac oder Smartphone zu koppeln.

NFC ermöglicht eine schnelle Kopplung durch „aneinanderhalten“ der Geräte. WLAN wird hauptsächlich zum schnellen Datenaustausch genutzt.

Das erspart das Entnehmen der SD-Karte und ggf. einen separaten SD-Kartenleser.

Mittlerweile gehört WLAN auch zum guten Ton bei günstigen Einsteiger-Bridgekameras wie z.B. der Panasonic Lumix FZ82.

Außerdem statten viele Hersteller ihre Kameras mittlerweile mit Smartphone Apps aus, so dass über WLAN oder Bluetooth eine Fernsteuerung möglich ist.

Einfaches Anwendungsbeispiel: Das Smartphone dient als Fernauslöser für die Kamera.

Nikon P900 Superzoom-Bridgekamera

Bild: Nikon

Alternativen zur Bridgekamera

Bridgekamera oder Spiegelreflexkamera (DSLR)

Die Spiegelreflexkamera (Abkürzung: DSLR) bleibt für viele Fotografen die erste Wahl.

Die DSLR verfügt in der Regel über einen größeren Bildsensor (APS-C oder Vollformat) und punktet mit großer Vielseitigkeit durch Wechselobjektive.

Nachfolgend sind die Vorteile und Nachteile Bridgekamera vs. Spiegelreflexkamera zusammengefast.

+ Vorteile Spiegelreflex vs. Bridgekamera
  • Tendenziell besserer Sensor (größerer Bildsensor)
  • Vielseitigkeit durch Wechselobjektive
  • Mit Spezialobjektiven (z.B. Makroobjektiv) flexibel von Nahbereichsaufnahmen (Makro) bis Landschaftsaufnahmen (Panorama) einsetzbar
  • Bei schwachem Licht schneidet die DSLR meist besser ab

+ Nachteile Spiegelreflex vs. Bridgekamera

  • Eine DSLR ist inkl. Zubehör (besonders Objektive) teurer
  • Die Fotoausrüstung ist umfangreicher und schwerer
  • Grundsätzlich erfordert eine DSLR mehr Erfahrung in der Anwendung
  • Schmutzanfälliger (Wechselobjektive)

Die richtige Entscheidung hängt davon ab, welche Präferenzen der Fotograf hat.

Weitere Unterschiede sowie Vorteile und Nachteile gibt es im umfangreichen Spezial DSLR oder Bridgekamera bei uns.

Bridgekamera oder Systemkamera (DSLM)

Spiegellose Systemkameras (DSLM) sind derzeit mächtig angesagt.

Schon im günstigen Preissegment (z.B. Panasonic Lumix GX80 / Sony Alpha 6000) finden sich richtig interessante DSLM-Systemkameras.

Ob eine Bridgekamera oder Systemkamera die richtige Wahl ist, hängt wieder von individuellen Präferenzen ab. Folgend sind die wichtigsten Vorteile und Nachteile zusammengefasst.

+ Vorteile Systemkamera vs. Bridgekamera
  • Bildqualität einer DSLR im kompakteren DSLM-Gehäuse
  • Dank Wechselobjektiven für alle Fotografie-Themen einsetzbar
  • Ebenfalls vielfältiger Einsatz, jedoch sind für gängige Objektiv-Bajonette (z.B. Micro-Four Thirds oder E-Mount) weniger Objektive als für gängige DSLR-Bajonette verfügbar

+ Nachteile Systemkamera vs. Bridgekamera

  • Auch eine DSLM (Systemkamera) ist inkl. Objektiven teurer
  • Das Kamera-Gehäuse selbst ist leichter als bei einer DSLR, jedoch müssen weiterhin die Objektive transportiert werden (Stauraum, Gewicht)
  • Schmutzanfälliger (Wechselobjektive)

Kurzum gilt: Mit einer spiegellosen Systemkamera gibt es die Vielseitigkeit (Wechselobjektive) und Bildqualität einer DSLM im kompakteren Gehäuse.

Bridgekamera oder Kompaktkamera (Digitalkamera)

Bei der klassischen Kompaktkamera wird gerade mächtig aufgerüstet. Das ist auch notwendig in Zeiten, zu denen selbst ein Smartphone ansehnliche Schnappschüsse liefert.

Sodann sind insbesondere Edel-Kompaktkameras (mit APS-C Sensor) eine interessante Alternative zur Bridgekamera, wenn selbst diese noch zu groß für das Gepäck ist.

Die wichtigsten Vorteile und Nachteile Bridgekamera oder Kompaktkamera gibt es nachfolgend im Überblick.

+ Vorteile Kompaktkamera vs. Bridgekamera
  • Super handlich und sehr geringes Gewicht
  • Einfachste Bedienung

+ Nachteile Systemkamera vs. Bridgekamera

  • Bildqualität kann mit Bridgekamera / Spiegelreflex / Systemkamera oft nicht mithalten
  • Tendenziell geringerer Dynamikumfang und höheres Bildrauschen (insb. bei hohen ISO-Einstellungen)
  • Sehr gute Kompaktkameras (großer Sensor, z.B. APS-C) sind sehr teuer

Grundsätzlich gilt: Die Kompaktkamera ist dann interessant, wenn es wirklich auf sehr kompakte Abmessung ankommt („Kamera für die Jackentasche“, „Schnappschusskamera“).

Selbst Edel-Kompaktkameras stoßen konstruktionsbedingt an Grenzen und haben technische Limitierungen.

Es git sodann noch den Mittelweg einer kleinen Bridgekamera (z.B. Canon PowerShot G3 X).

Hier verschwimmen die Grenzen gewissermaßen auch. Die Canon PowerShot G3 X könnte kraft der Abmessungen auch problemlos als Kompaktkamera geführt werden.

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