DSLR / Spiegelreflexkamera

DSLR (Spiegelreflexkamera): Empfehlung + Vergleich 2018

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6 Spiegelreflexkameras (DSLR) im Vergleich
Einsteiger-DSLR
Nikon D3400 Kit
Nikon D3400 Kit

Letzte Aktualisierung: 14.08.2018 16:00 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten

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Einsteiger-DSLR
Canon EOS 750D Kit
Canon EOS 750D Kit

Letzte Aktualisierung: 14.08.2018 14:33 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten

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Mittelklasse-DSLR
Nikon D5600 Kit
Nikon D5600 Kit

Letzte Aktualisierung: 14.08.2018 21:27 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten

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Mittelklasse-DSLR
Canon EOS 77D Kit
Canon EOS 77D Kit

Letzte Aktualisierung: 14.08.2018 12:48 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten

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Profi-DSLR
Nikon D7500 Kit
Nikon D7500 Kit

Letzte Aktualisierung: 14.08.2018 20:12 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten

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Profi-DSLR
Sony Alpha 77 II Kit
Sony Alpha 77 II Kit

Letzte Aktualisierung: 14.08.2018 21:24 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten

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Lange Zeit galt: Wer ernsthaft Fotografieren möchte, der sollte zwangsweise in eine DSLR-Kamera (Spiegelreflexkamera) investieren.

Seitdem hat sich insbesondere die DSLM (spiegellose Systemkamera) als Alternative zur klassischen DSLR positioniert. Dennoch gilt: Für viele Fotografen ist die klassische DSLR-Kamera weiterhin die erste Wahl.

Welche Spiegelreflexkamera (DSLR) besonders empfehlenswert ist (Einsteiger, Mittelklasse, Profi), welche Alternativen es gibt und was es beim Fotografieren zu wissen gibt, das ist hier zusammengestellt.

Was ist eine DSLR (oder Spiegelreflexkamera)?

Erklärung DSLR

Zunächst einen Blick auf die Abkürzung DSLR.

Während im englischsprachigen Raum gemeinhin von einer DSLR-Kamera gesprochen wird, kommt die Abkürzung auch immer mehr in Deutschland an.

DSLR – Digital Single Lens Reflex

Die Abkürzung wird für eine Spiegelreflexkamera (oder kürzer: SR-Kamera) verwendet.

Definition und Funktionsweise Spiegelreflexkamera

Bei einer Spiegelreflexkamera gelangt das Licht über das Objektiv in das Kameragehäuse.

Dort ist zuerst der Schwingspiegel angeordnet. Dieser kann entweder heruntergeklappt (Licht wird zum Sucher gelenkt) oder hochgeklappt werden (Licht wird zum Sensor geleitet).

Wird eine Aufnahme ausgelöst, klappt der Schwingspiegel nach oben. Dadurch gelingt das Licht durch das Objektiv auf die Sensorfläche. Der Sucher dunkelt für den Moment der Aufnahme ab.

Eine Spiegelreflexkamera (oder DSLR, SR-Kamera) ist eine Kamera, bei der ein Schwingspiegel das Licht entweder zum Sucher (heruntergeklappt) oder zum Sensor (hochgeklappt) lenkt.

Die Konstruktionsweise einer DSLR-Kamera ist vielfach bewährt und hat den Kameratyp zum Quasi-Standard für professionelle Fotografen gemacht.

Beste DSLR / Spiegelreflexkamera 2018

Kaum größer könnte die Auswahl sein: Von der günstigen Einsteiger-DSLR bis zur teuren High-End-Kamera für Profi-Fotografen reicht die Auswahl.

Und wie bei anderen Kameratypen gilt auch hier: Regelmäßig legen Hersteller neue Kamera-Modelle nach.

Folglich ist die folgende Auflistung mit Kameraempfehlungen unterteilt in Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis, um je nach Anforderungsprofil passende Kameramodelle zusammenzufassen.

Und hier gilt: DIE beste DSLR-Kamera kann kaum gekürt werden. Zu unterschiedlich sind die Anforderungen der einzelnen Fotografie-Zielgruppen.

Beste Spiegelreflexkamera für Einsteiger

Die Zielgruppe für eine Einsteiger-Spiegelreflexkamera ist schnell umrissen: Meistens wurde zuvor eine Kompaktkamera (oder auch Bridgekamera) genutzt.

Nun ist der Fotograf auf der Suche nach einer vielseitigeren Kamera (Wechselobjektive) mit höherer Abbildungsleistung. Das kann die DSLR-Kamera leisten.

Sodann empfiehlt sich für Einsteiger eine Kit-Version. Neben der Kamera (Body / Gehäuse) liegt in diesem Fall gleich noch ein Kit-Objektiv bei.

Das ist ein vielseitiges Zoomobjektiv (oftmals 18-55 mm), was gut zum Einstieg geeignet ist.

Die Qualität des Standard-Kit-Objektivs kommt jedoch selten an die Qualität hochwertiger Zoom-Objektive heran. Hier geht es also um einen günstigen und pragmatischen Einstieg in die DSLR-Fotografie.

Später können Spezial-Objektive (MakroobjektivWeitwinkelobjektiv, Portraitobjektiv etc.) nach Bedarf ergänzt werden.

Nikon D3400

Gäbe es eine Auszeichnung „beste Einsteiger-DSLR“ zu vergeben, so wäre die Nikon D3400 vermutlich ohne viel Widerspruch ganz vorne mit dabei.

Dafür gibt es zwei Gründe: Die Abbildungsleistung fällt sehr gut aus und der Preis spricht Einsteiger durchaus an (Kit inkl. 18-55 mm Objektiv für deutlich unter 500,- €).

Bislang empfahlen wir an dieser Stelle noch die Nikon D3300. Das Nachfolger-Modell Nikon D3400 verfügt über WiFI / WLAN (via SnapBridge) und eine verbesserte Akku-Laufzeit.

Wer die Nikon D3300 zu einem günstigen Preis findet und kein WiFi / WLAN benötigt kann auch weiterhin beim Vorgänger zugreifen: Der gleiche, gute 24,3 MP Sensor steckt in beiden Kameras.

Übrigens: Mehr zum Nikon-DSLR-Lineup (Einsteiger, Fortgeschritten, Profi) gibt es hier: Nikon D3400 vs. D5600 vs. D7200.

Nikon D3400 Kit
  • gute Bildqualität
  • einfache Handhabung
  • günstiger Preis
Letzte Aktualisierung: 14.08.2018 16:00 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Die Nikon D3400 ist eine Einsteiger-Spiegelreflexkamera mit sehr guter Bildqualität und überzeugendem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Canon EOS 750D

Für viele Fotografen herrscht eine regelrechte „Glaubensfrage“ Canon oder Nikon. Und so darf natürlich eine gute Einsteiger-DSLR von Canon nicht fehlen.

Die Canon EOS 750D fällt teurer als die Nikon D3300 aus, bietet dafür jedoch bei vergleichbarer Abbildungsleistung eine modernere Ausstattung.

So sind WiFi + NFC und ein Touchscreen-Display bei der Canon EOS 750D mit im Programm.

Übrigens: Mit der Canon EOS 850D ist bereits ein Nachfolger verfügar, der über einen neuen Sensor (mit Dual-Pixel-Technologie) und einen verbesserten Autofokus verfügt.

Aufgrund der aktuellen Preise empfehlen wir bis auf Weiteres jedoch weiterhin die Canon EOS 750D als Einsteiger-DSLR.

Canon EOS 750D Kit
  • sehr guter Sensor
  • WiFi + NFC
  • Touchscreen
Letzte Aktualisierung: 14.08.2018 14:33 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Die Canon EOS 750D ist eine moderne Einsteiger-Spiegelreflexkamera sehr gutem Sensor und moderner Ausstattung.

Beste Spiegelreflexkamera für Fortgeschrittene (Mittelklasse)

Fortgeschrittene Fotografen haben in der Regel bereits Erfahrungen mit einer Einsteiger-DSLR gesammelt und sind nun auf der Suche nach einer Kamera mit höherer Abbildungsleistung und besserer Ausstattung.

Hier kommt die Mittelklasse-Spiegelreflexkamera ins Spiel, die noch über einen APS-C-Sensor verfügt. Vollformat-Kameras bleiben dem Profi-Segment vorbehalten.

Nikon D5600

Die Nikon D5600 ist eine vielseitige, schnelle Kamera, die sich eine Erwähnung bei den besten Mittelklasse-DSLRs durchaus verdient hat.

Dafür sprechen der gute Sensor (DX-Sensor / APS-C), eine flotte Serienbildfunktion, das gute AF-System (39 Messfelder) und das nützliche Klapp-Display (für Videoaufnahmen).

Unterm Strich ist die Nikon D5600 eine runde DSLR für fortgeschrittene Fotografen.

Nikon D5600 Kit
  • guter Sensor (DX-Format)
  • schnelles AF-System
  • SnapBridge (WiFi)
Letzte Aktualisierung: 14.08.2018 21:27 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Die Nikon D5600 ist eine gute Mittelklasse-DSLR.

Canon EOS 77D

Die Canon EOS 77D ist derzeit eine der interessantesten Optionen, wenn es um eine Mittelklasse-DSLR von Canon geht.

Bei der Sensorgröße ist die Canon EOS 77D gleichauf zur Nikon D5600 (jeweils APS-C).

Praktisch außerdem: Die Kamera verfügt über ein Schulterdisplay.

Die Canon EOS 77D erschien als Quasi-Nachfolger der Canon EOS 760D, die ebenfalls fortgeschrittene Fotografen anspricht.

Canon EOS 77D Kit
  • guter Sensor (APS-C)
  • WLAN/NFC + Bluetooth
  • guter Autofokus
Letzte Aktualisierung: 14.08.2018 12:48 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Die Canon EOS 77D ist ein Mittelklasse-DSLR mit gelungenem Design.

Beste Profi-Spiegelreflexkamera (Oberklasse)

In der Oberklasse finden sich nicht nur Vollformat-Kameras. Immer mehr Fotografen greifen hier auch zu einer APS-C / DX-Kamera.

Der Grund dafür: Eine DSLR mit Vollformat-Sensor bedeutet eine stattliche Investition, weshalb dieses Segment oftmals Profi-Fotografen wie z.B. Pressefotografen vorbehalten bleibt.

Und so empfehlen auch wir an dieser Stelle zwei Kameramodelle mit APS-C bzw. DX-Sensor.

Nikon D7500

Die Nikon D7500 kam erst kürzlich als Nachfolger der beliebten Nikon D7200 auf den Markt und ist das Spitzenmodell unter den DX-Kameras von Nikon.

Der überaus gute DX-Sensor nebst EXPEED 5-Bildprozessor, Videos in 4K-Auflösung, ein neigbares Touchscreen-Display, das bewährte AF-System (52 Messfelder) und der optische Sucher mit Pentaprisma gehören zu den Eckdaten der Nikon D7500.

Übrigens: Das beliebte Vorgänger-Modell Nikon D7200 ist weiterhin erhältlich und ebenfalls eine gute Wahl.

Nikon D7500 Kit
  • Top-Sensor (DX-Format)
  • guter Autofokus
  • gelungenes Handling
Letzte Aktualisierung: 14.08.2018 20:12 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Die Nikon D7500 ist eine DX-Kamera für Profis, die relativ neu erschienen ist.

Sony Alpha 77 II

Die Sony Alpha 77 II ist der Nachfolger der Sony Alpha 77 und hat bei Fachmagazinen hervorragende Testergebnisse eingesammelt.

Statt dem klassischen Schwingspiegel einer DSLR kommt hier ein teildurchlässiger Fix-Spiegel zum Einsatz (SLT-Kamera).

Der APS-C Sensor liefert auch bei schwachem Licht eine sehr gute Bildqualität. Praktisch bei der Sony Alpha 77 II ist außerdem das in drei Richtungen neigbare Display.

Sony Alpha 77 II Kit
  • gute Bildqualität
  • großer ISO-Bereich
  • neigbares Display
Letzte Aktualisierung: 14.08.2018 21:24 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Für Profi-Fotografen: Die Sony Alpha 77 II hinterlässt einen überzeugenden Eindruck.

DSLR-Ausstattungsmerkmale

Sensor: Vollformat oder APS-C

Bei einer Spiegelreflexkamera gibt es zwei gängige Sensorgrößen: Vollformat für Profi-Kameras (bei Nikon: FX-Sensor) und APS-C für Einsteiger- und Mittelklasse-Kameras (bei Nikon: DX-Sensor).

Allgemein gilt: Je größer die Sensorfläche, desto höher die Potenzielle Bildqualität.

Jedoch ist der Sensor auch ein klarer Kostenfaktor. Das gilt vor allem für die Vollformat-DSLR, die je nach Modell deutlich teurer ausfällt als Alternativen mit APS-C-Sensor.

Üblicherweise gilt deshalb der Rat: Für Einsteiger und fortgeschrittene Fotografen (anspruchsvolle Hobby-Fotografie, sog. „Prosumer“) ist eine Einsteiger- bzw. Mittelklasse-DSLR (APS-C) die bessere Wahl.

Profi-Fotografen hingegen entscheiden sich auch für eine Vollformat-Kamera.

Zusatzausstattung: NFC, WLAN, GPS

Welche Schnittstellen die Hersteller einer Spiegelreflexkamera spendieren, das variiert je nach Hersteller und Modell.

Grundsätzlich gilt: Sind NFC, WLAN oder GPS nicht integriert, gibt es häufig ein Zusatzmodul für die Kamera, welches die entsprechende Schnittstelle nachrüstet.

Einige DSLRs sind von Haus aus mit WLAN (oder WiFi) versehen.

GPS hingegen ist eher selten in die Kamera integriert. Meistens kann jedoch ein GPS-Empfängermodul als optionales Zubehör beschafft werden.

Alternativ gibt es GPS mittlerweile bei vielen DSLR-Kameras mittels Koppelung mit dem Smartphone. Das Smartphone liefert dann das GPS-Signal.

WLAN + GPS gibt es z.B. bei der Canon EOS 7D Mark II.

Video: 4K, Full HD

Videos aufnehmen kann (fast) jede DSLR.

Quasi-Standard ist die Videoaufnahme in Full HD. Einige Spiegelreflexkameras unterstützen auch 4K-Video (z.B. Nikon D7500Nikon D500).

Jedoch gilt: Im direkten Vergleich DSLR vs. DSLM schneiden die spiegellosen Systemkameras (DSLM) bei den Videofeatures besser ab.

Bei DSLM-Kameras wird 4K-Video mittlerweile bereits teilweise in der Einsteiger-Klasse unterstützt.

DSLR-Kamera

Bild: Pixabay (CC0) / ebullient_av

Alternativen zur Spiegelreflexkamera (DSLR)

DSLR oder DSLM (Spiegelreflexkamera oder spiegellose Systemkamera )

Geht um Alternativen zur Spiegelreflexkamera (DSLR), so kommt zunächst die spiegellose Systemkamera (DSLM) ins Spiel.

Beide Kameratypen sind nämlich direkt vergleichbar (Wechselobjektive, mögliche Abbildungsleistung, Zubehör etc.).

Und die DSLM erlebt derzeit durchaus einen Hype (siehe z.B. Sony Alpha 6000 vs. 6300 vs. 6500).

Bei der DSLM fehlt der Schwingspiegel, der bei einer Spiegelreflexkamera das Licht entweder zum Sucher oder zum Bildsensor lenkt. Dadurch fällt das Gehäuse kleiner und leichter aus.

Ob geringere Gewicht oder das kleinere Gehäuse (Body) Vorteile oder Nachteile sind, daran scheiden sich bereits viele Geister. Viele Fotografen schätzen durchaus die Haptik vom größeren, schwereren DSLR-Body.

Ein weitere Unterschied: Konstruktionsbedingt gibt es bei der DSLM einen elektronischen Sucher (EVF), da eben kein Schwingspiegel vorhanden ist. In der DSLR hingegen steckt der klassische optische Sucher (OVF).

Wird die Kamera für Videos verwendet, lohnt sich ein Blick auf die DSLM: Bei Videofeatures liegen die spiegellosen Kameras vorne.

Allgemein gilt bei DSLR vs. DSLM: Bei der Bildqualität sind beide Kameraarten gleichauf.

DSLR oder Bridgekamera (oder Kompaktkamera)

Wird die DSLR mit einer Bridgekamera bzw. Kompaktkamera verglichen, handelt es sich um keinen perfekten Vergleich. Im Gegenteil sogar.

Die konstruktionsbedingten Unterschiede sind groß: Bridgekamera bzw. Kompaktkamera verfügen über ein festverbautes Objektiv. Auf die Flexibilität von Wechselobjektiven muss der Fotograf verzichten.

Außerdem: Zwar gibt es auch Bridgekameras und Kompaktkameras mit großem Sensor (z.B. APS-C, 1 Zoll). Allgemein gilt jedoch: Der Sensor fällt kompakter aus, was die maximal zu erzielende Bildqualität einschränkt.

Jedoch: Die Einschränkungen bedeuten auch eine Vereinfachung. Gerade Einsteiger können die Einfachheit einer Bridgekamera bzw. Kompaktkamera als „in sich geschlossenes System“ schätzen.

Einige DSLR-Fotografen nutzen ausschließlich ein Kit-Objekitv. In diesem Fall kann eine Bridgekamera (siehe z.B. Panasonic Lumix FZ2000 vs. FZ1000) eine interessante Alternative sein.

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