DSLR Einsteiger-DSLR

Letzte Aktualisierung am 20. Juni 2017 | von Andy

0

Die perfekte Einsteiger-DSLR: Canon EOS 1300D vs. Nikon D3400 vs. Sony SLT-A68

Beitrag enthält Anzeigen - mehr erfahren
3 DSLR-Kameras für Einsteiger im Vergleich
Budgetempfehlung
Canon EOS 1300D
Canon EOS 1300D

Letzte Aktualisierung: 21.06.2018 04:55 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten

Bilder und Preise via Amazon API

Klassische Einsteiger-DSLR
Nikon D3400
Nikon D3400

Letzte Aktualisierung: 21.06.2018 02:55 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten

Bilder und Preise via Amazon API

Gehobene Einsteiger-DSLR
Sony SLT-A68
Sony SLT-A68

Letzte Aktualisierung: 21.06.2018 06:40 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten

Bilder und Preise via Amazon API

Kaum ein anderes Marktsegment der Digitalkameras hat sich in den letzten Jahren so anwenderfreundlich entwickelt wie das der Einsteiger-DSLR bzw. Einsteiger-Spiegelreflexkameras.

Die steigende Bildqualität, der Bedienkomfort und die fallenden Preise machen die Spiegelreflexkamera nun auch zu einem beliebten Segment für Einsteiger im Bereich der Fotografie.

Vor allem die drei klassischen Einsteigermodelle Canon EOS 1300D vs. Nikon D3400 vs.  Sony SLT-A68, welche wir hier vergleichen möchten, erleichtern den Start in die Fotografie enorm.

Diese Einsteiger-DSLR-Kameras verfügen über viele unterstützende Bedienelemente und Funktionen. Sie stellen den Spaß und gute Ergebnisse in den Vordergrund und verdrängen den Technikfrust in den Hintergrund.

Einfache Bedienung, auch über den Automatikmodus hinaus ist ein Hauptmerkmal einer Einsteiger-DSLR.

Weiterführend bietet eine Einsteiger-DSLR die Optionen tiefer in die Materie einzusteigen und mit wachsendem Wissens- und Erfahrungsschatz immer mehr Einstellungen manuell selber vorzunehmen.

Was macht die perfekte Einsteiger-DSLR-Kamera aus?

Diese Frage versuchen wir heute anhand des folgenden Vergleichs zu beantworten. Dazu vergleichen wir die Hauptkriterien einer Einsteiger-DSLR wie:

  • Verarbeitungsqualität
  • Handling und Bedienkonzept
  • Bildqualität
  • Autofokus
  • Ausstattung

Im abschliessenden Fazit werten wir das Ergebnis unseres Vergleichs aus. Es haben sich drei Kategorien herauskristallisiert, für die es abschließend jeweils eine Empfehlung gibt:

  • Budgetempfehlung
  • Klassische Einsteiger-DSLR
  • Gehobene Einsteiger-DSLR

Vergleich drei Einsteiger-DSLRs

Worin sich die Modelle Canon EOS 1300D vs. Nikon D3400 vs.  Sony SLT-A68 im Speziellen unterscheiden, dass schauen wir uns hier in der Einsteiger-DSLR Vergleichstabelle genauer an.

Vergleichstabelle Canon EOS 1300D vs. Nikon D3400 vs.  Sony SLT-A68

  • VergleichEinsteiger-DSLR
  • Megapixel
  • Sensorgröße
  • Serienaufnahmen
  • Display schwenkbar
  • Gewicht
  • max. ISO
  • Videoauflösung
  • Akkuleistung
  • WLAN
  • Stereomikrofon
  • Mikroeingang
  • Bildstabilisator
  • Autofokusmotor
  • AF-Tracking
  • Bildschirmgröße
  • Abmessungen
  • Erscheinungsdatum
  • EOS 1300D
  • bei Amazon
  • Megapixel18 MP
  • Sensorgröße22.3 x 14.9 mm
  • Serienaufnahmen3 fps
  • Display schwenkbar
  • Gewicht485 g
  • max. ISO12.800 ISO
  • Videoauflösung1080 x 30 fps
  • Akkuleistung500 Aufnahmen
  • WLAN
  • Stereomikrofon
  • Mikroeingang
  • Bildstabilisator
  • Autofokusmotor
  • AF-Tracking
  • Bildschirmgröße3''
  • Abmessungen129 x 101 x 78 mm
  • Erscheinungsdatum04/2016
  • D3400
  • bei Amazon
  • Megapixel24,2 MP
  • Sensorgröße23.5 x 15.6 mm
  • Serienaufnahmen5 fps
  • Display schwenkbar
  • Gewicht395 g
  • max. ISO25.600 ISO
  • Videoauflösung1080 x 60 fps
  • Akkuleistung1200 Aufnahmen
  • WLAN
  • Stereomikrofon
  • Mikroeingang
  • Bildstabilisator
  • Autofokusmotor
  • AF-Tracking
  • Bildschirmgröße3''
  • Abmessungen124 x 98 x 76 mm
  • Erscheinungsdatum09/2016
  • SLT-A68
  • bei Amazon
  • Megapixel24 MP
  • Sensorgröße23.5 x 15.6 mm
  • Serienaufnahmen8 fps
  • Display schwenkbar
  • Gewicht594 g
  • max. ISO25.600 ISO
  • Videoauflösung1080 x 60 fps
  • Akkuleistung270 Aufnahmen
  • WLAN
  • Stereomikrofon
  • Mikroeingang
  • Bildstabilisator
  • Autofokusmotor
  • AF-Tracking
  • Bildschirmgröße2.7''
  • Abmessungen83 x 142,6 x 104,2 mm
  • Erscheinungsdatum03/2016

Budgetempfehlung: Canon EOS 1300D

Die Canon EOS 1300D ist das preisgünstigstes Modell in unserem Vergleich.

Canon liefert mit der EOS 1300D ein abgespecktes Modell, welches auf die notwendigen Basics einer Einsteiger-DSLR reduziert wurde.

Das Gehäuse und die Verarbeitung der Kamera spiegeln dies eindrücklich wieder.

Die Canon EOS 1300D verfügt über einen 18-Megapixel-Sensor und einem ISO-Bereich von 100 – 12.800 und kann 3 Bilder in der Sekunde machen.

Die Bildqualität und die Videoauflösung von 1080p bei 30 fps kann man als gut bewerten.

Der Autofokus liefert mit 9 Kreuzpunkten ordentliche Arbeit.

Eine Akkuladung reicht für ca. 500 Fotos aus und die Kamera kommt auf ein Gewicht von 485 g.

Auf Extras, wie ein klappbares Display, GPS oder gar eine Display-Touchfunktion muss man bei der Canon EOS 1300D und bei diesem Preis leider verzichten.

NFC und WLAN sind in die Kamera integriert worden. Ein GPS-Modul ist bei diesem Preis allerdings ebenso wenig zu erwarten und fehlt folglich.

Die Canon EOS 1300D ist sehr gut geeignet für Einsteiger, welche sich noch nicht sicher sind wie tief sie in die Fotographie einsteigen möchten.

Canon EOS 1300D
  • Leichtgewicht
  • Preisgünstig
  • solide Grundfunktionen
Letzte Aktualisierung: 21.06.2018 04:55 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Wer sich noch nicht 100% sicher ist, ob Fotografie sein neues Hobby wird und nach einem preisgünstigen Einstiegsmodell sucht, findet mit der EOS 1300D von Canon die Antwort.

Klassische Einsteiger DSLR: Nikon D3400

Im mittleren Preissegment unseres Vergleichs finden wir die Nikon D3400 .

Die Nikon D3400 wurde nicht so stark abgespeckt und auf die reinen Basics reduziert wie die Canon EOS 1300D.

Das Gehäuse ist gut verarbeitet, ebenso aus Kunststoff, aber von hochwertigerer Qualität.

Die technischen Details wie der 24,2 MP Sensor, ein ISO-Bereich von 100 – 25.600 und 5 Bilder pro Sekunde (5 fps) lesen sich sehr gut.

Ebenso arbeitet der Autofokus mit 11 Punkten sehr schnell und flüssig für eine Einsteiger-DSLR.

Die Bildqualität und die Videoauflösung 1080p bei 60 fps sind sehr gut. Die Aufnahmen haben eine tolle Farbdynamik und sind knackig scharf.

Die Extraliste ist auch eher kurz gehalten. Der Zugriff auf die Kamera wurde über Bluetooth gelöst. Es ist somit kein Fernauslösen und Übertragen der Bilder in voller Auflösung möglich.

Ein klappbares Display mit einer Touchfunktion oder GPS sucht man aber bei der Nikon D3400 auch vergebens.

Die Akkuleistung ist sehr gut und reicht für über 1200 Aufnahmen.

Nikon D3400
  • sehr gute Ausstattung
  • gute Verarbeitungsqualität
  • Bildqualität
Letzte Aktualisierung: 21.06.2018 02:55 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Die D3400 von Nikon bietet alles was eine klassische Einsteiger DSLR haben muss. Die Bildqualität ist einwandfrei und die Verarbeitung des Gehäuses ist in gewohnter, hochwertiger Nikonqualität.

Gehobene Einsteiger-DSLR: Sony SLT-A68

Bei der Sony SLT-A68 handelt es sich nicht um eine Spiegelreflexkamera im herkömmlichen Sinne.

Sony hat eine eigene Technik entwickelt, die sogenannte DSLT (digital single lense translucent).

Im Gegensatz zur klassischen DSLR-Kamera wird der Spiegel nicht umgeklappt um das Licht auf den Sensor zu leiten. Anders als bei einer DSLM-Kamera (spiegellose Systemkamera) fehlt der Spiegel jedoch nicht ganz (mehr dazu hier).

Bei Sony ist der Spiegel selber lichtdurchlässig. Ein Umklappen wie bei einer DSLR ist somit nicht notwendig.

Die Sony SLT-A68 hebt sich auch mit dem im Gehäuse integrierten optischen Bildstabilisator ab. Somit werden alle Objektive stabilisiert und brauchen keinen eigenen Bildstabilisator.

Die Sony SLT-A68 hat keinen optischen, sondern einen elektronischen Sucher. Man sieht somit direkt im Sucher das tatsächliche digitale Bild.

Bei einem optischen Sucher sieht man zwar das umgelenkte Echtbild, nicht aber das digitalisierte Bild, welches abgespeichert wird.

Diese Technik benötigt wesentlich mehr Akkuleistung.

Der verbaute Exmor APS Sensor löst mit 20,1 MP auf und liefert brillante Bildqualität ab. Der 16-Punkte-Autofokus arbeitet unglaublich schnell und jeder Einsteiger wird begeistert sein.

Die Verarbeitung des Gehäuse, ein gering auflösendes Display und kein verbautes WLAN oder NFC müssen offensichtlich dem Einstiegspreis Rechnung tragen.

Sony SLT-A68
  • schneller Autofokus
  • Sehr gute Bildqualität
  • Bedienkonzept
Letzte Aktualisierung: 21.06.2018 06:40 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Die Sony A68 richtet sich an ambitionierte Einsteiger in die Fotografie und liefert dafür sehr gute Bildqualität gepaart mit einem schnellen Autofokus ab.

Vergleich: Canon EOS 1300D vs. Nikon D3400 vs. Sony SLT-A68

Verarbeitungsqualität

Die Canon EOS 1300D ist mit 485 g sehr leicht und kompakt gehalten. Das Kunstoffgehäuse ist nicht wetterfest und wirkt in den Details nicht sehr schmuckvoll verarbeitet.

Die Nikon D3400 ist ebenso erstaunlich leicht und kommt auf gerade einmal 445 g. Die Verarbeitungsqualität ist gut, allerdings ist die Einsteiger-DSLR komplett aus Kunstoff gefertigt, was der Nikon D3400 aber nicht wirklich schadet.

Die Sony SLT-A68 macht auf den ersten Blick die beste Figur im Vergleich zu den beiden Kontrahenten von Canon und Nikon. Zwar ist das Gehäuse auch aus Kunstoff gefertigt, aber die verbauten Materialen sind hochwertiger. Das Gehäuse ist aber im direkten Vergleich auch deutlich schwerer und bringt 679 g auf die Waage.

Handling und Bedienkonzept

Bei der Canon EOS 1300D ist das Bedienmenü gut strukturiert und selbsterklärend.  Einen Touchscreen hat die Kamera nicht verbaut.

Blende und Verschlusszeit teilen sich Einstellungsrad auf der Oberseite der Kamera.

Ergonomisch liegt die Kamera gut in der Hand, vor allem bedingt durch das leichte Gewicht. Allerdings kann die Canon in diesem Punkt nicht mit der Nikon D3400 oder der Sony SLT-A68 mithalten und muss sich hinten anstellen.

Die Nikon D3400 ist sehr kompakt gehalten und liegt perfekt in der Hand.

Alle Bedienelemente sind nutzerfreundlich angebracht, intuitiv und einfach zu bedienen.

An der rechten Seite des Gehäuses ist ein Griff für die Hand eingelassen und Dank der Gummischicht gibt dieser einen sehr griffigen Halt.

Die Sony SLT-A68 liegt ähnlich gut in der Hand wie die Nikon D3400. Für die wichtigen Funktionen, wie z.B. ISO spendierte Sony separate Funktionstasten.

Ergänzend zur Anzeige im Display gibt es bei der Sony SLT-A68 ein beleuchtetes Schulterdisplay um die aktuellen Einstellungen anzuzeigen.

Bildqualität

Die Canon EOS 1300D kommt mit dem schwächsten Bildsensor daher. Und zwar handelt es sich um APS-C mit 18 Megapixel.

Die Aufnahmen wirken trotz den unterlegenen technischen Daten erstaunlich scharf mit knackigen Farben und guter Farbdynamik.

Alle Aufnahmen sind rauscharm und sehr detailreich und können für eine Einsteiger-DSLR-Kamera überzeugen.

Die Nikon D3400 liefert mit ihrem CMOS APS-C 24,2 Megapixel Sensor eine solide Leistung ab. Die Bilder haben einen Nikon typischen guten Dynamikumfang und sind sehr kontrastreich.

Bei niedrigen ISO-Werten zeigt sich ein nicht gerade berauschendes Rauschverhalten. Bei höheren ISO-Werten dafür die gewohnte Nikon-Qualität und sind sehr rauscharm.

In unserem Vergleich hebt sich die Sony SLT-A68 beim Sensor etwas hervor.

Der APS-C-Sensor mit hochauflösenden 24 Megapixeln liefert tolle Bilder mit knackigen Farben.

Das Niveau kann mit einer höherwertigen Spiegelreflexkamera durchaus verglichen werden.

Ebenso kann das ISO-Verhalten in der ganzen Bandbreite als sehr gut eingestuft werden. Leichte Abstriche in den höheren ISO-Bereichen, fallen nicht signifikant auf. Die Aufnahmen sind äußerst rauscharm und von hoher Detailtreue.

Autofokus

Die Canon EOS 1300D verfügt über AF-Tracking (der Autofokus folgt einem sich bewegendem Objekt) mit einem Kreuzsensor von 9 Fokusfeldern.

Im Liveview-Modus agiert der Autofokus aber unglaublich träge, so dass es einfach keinen Spaß zum Fotografieren macht. Im Suchermodus funktioniert der Autofokus dagegen so wie man es erwartet, schnell und präzise.

Serienbild-Aufnahmen bringen die Trägheit der Kamera auch deutlich zu Tage und ist mit 3 Bilder pro Sekunde für dynamische Motive schlichtweg zu langsam.

Die Nikon D3400 verfügt ebenso wie die Canon EOS 1300D über einen Autofokus inkl. AF-Tracking.

Der Autofokus agiert deutlich schneller und direkter als der von der Canon EOS 1300D. Die Handling der Kamera wird nicht allzu sehr vom Autofokus ausgebremst.

Mit 5 Bildern pro Sekunde ist die Serienbildgeschwindigkeit sehr ordentlich und unterstreicht die sehr gute Gesamtperformance der Nikon D3400.

Seit längerem punktet Sony vor allem mit dem eingebauten Autofokusmotor. Ebenso kann der Autofokuspunkt über das Touchdisplay gesetzt werden.

Die Sony SLT-A68 verfügt über 79 Fokusfelder, von denen 15 als Kreuzsensoren ausgelegt sind.

Die Geschwindigkeit des Autofokus ist einfach atemberaubend und sticht die Canon und Nikon in diesem Vergleichspunkt deutlich aus.

Mit 8 Bildern pro Sekunde ist auch die Sony SLT-A68 serienbildtauglich und qualifiziert sich so zur flotten Schnappschusskamera schlechthin.

Ausstattung

Die Canon EOS 1300D verfügt über ein WLAN-Modul. Hiermit kann die Kamera ferngesteuert werden und Bilder können in voller Auflösung auf z.B. einen PC oder Smartphone übertragen werden.

Die Sony SLT-A68 und die Nikon D3400 kommen lediglich mit einer Bluetooth-Schnittstelle daher, mit dieser ist eine Bildübertragung nur in reduzierter Größe möglich (mangels Bandbreite).

Die Canon EOS 1300D hat als einzige eine NFC-Schnittstelle (Near-field-communication) welche die einfache Kopplung für drahtlose Funktionen ermöglicht.

Die Sony SLT-A68 punktet mit einem schwenkbarem Display inkl. einem Touchscreen für z.B. die Bedienung des Menüs oder des Autofokus.

Ebenso hat die Sony SLT-A68 im Vergleich zur Canon EOS 1300D und Nikon D3400 ein internes Stereomikrofon und es kann ein externes Mikrofon angeschlossen werden.

Fazit des DSLR-Einsteiger-Vergleichs

Auch in Zeiten der Smartphone-Kameras und Systemkameras stehen Spiegelreflexkameras immer noch für ein praktisches Handling und eine hohe Bildqualität.

Den Einstieg in die Welt der Spiegelreflexkameras ermöglichen die Kameras in diesem Vergleich.

Für aktuell gerade unter 500 Euro ist heute eine Einsteiger-DSLR-Kameragehäuse (nur Body) zu bekommen, und somit kaum teuerer als viele Edelkompaktkameras mit einem wesentlich kleineren Bildsensor.

Was macht die perfekte Einsteiger DSLR Kamera aus?

Alle drei Hersteller haben ihre Hausaufgaben gemacht und die Einsteiger-DSLR mit den wichtigsten Basics einer Spiegelreflexkamera ausgestattet.

Neben der durchweg guten Umsetzung in den Punkten wie Bildqualität, Autofokus, Videoaufnahme und unterstützenden Einsteigermodi und Funktionen bei allen Modellen, waren jedoch deutliche Unterschiede in der Verarbeitungsqualität und in den Ausstattungsmerkmalen festzustellen.

Die perfekten Einsteiger-DSLR-Kameras für schnelle und gute Ergebnisse

Budgetempfehlung

Wer sich noch nicht sicher ist, ob Fotographie das neue Hobby wird, liegt mit der Canon EOS 1300D goldrichtig.

Sehr gute Bildqualität  und und unterstützende Szenen- und Kreativmodi ermöglichen auch ohne technische Vorkenntnisse die Canon EOS 1300D entsprechend einzustellen und schnell zu guten Aufnahmen zu kommen.

Mit der Canon bekommt man gute Einsteigerqualität zum kleinen Preis, deshalb ist diese Kamera unsere eindeutige Budgetempfehlung.

Klassische Einsteiger-DSLR

Mit der Nikon D3400 richtet sich Nikon an Aufsteiger von Smartphone-Kameras oder Kompaktkameras sowie an Einsteiger in die Fotografie.

Die Nikon D3400 punktet mit sehr guter Bildqualität bei hoher Auflösung, geringem Rauschen und einem schlüssigen und intuitiven Bedienkonzept.

Der Guide-Modus macht sie besonders spannend für Fotografieneulinge.

Der Guide-Modus führt einen zur richtigen Einstellung und ist wie ein virtueller Fotoassistent zu verstehen. Er macht einen langsam mit der Technik und Bildgestaltung vertraut.

Gehobene Einsteiger-DSLR

Die Sony SLT-A68 ist in den Hauptdisziplinen wie Bildqualität und dem hervorragendem Autofokus seinen beiden Vergleichskontrahenten voraus.

Das Schulter- und Klapp-Display inkl. Touchfunktion und der integrierter Bildstabilisator machen die Sony SLT-A68 zur Empfehlung der gehobenen Einsteiger-DSLR.

Die Sony SLT-A68 ist ideal für ambitionierte Einsteiger, die sich gleich aktiv mit der Technik und manuellen Einstellungen auseinandersetzen wollen.

Tags: , , , ,

Über den Autor

Hey ich bin Andy! Auf meinen ausgedehnten Reisen rund um den Globus gehe ich meiner großen Leidenschaft, dem Fotografieren und Videofilmen nach. Unterwegs teste ich gerne die neueste Technik und gebe meine Erfahrungen hier weiter!

Anzeigen (Affiliate-Links)

Dieser Beitrag enthält Anzeigen zu relevanten Produkten (sog. Affiliate-Links). Klicks auf diese Links können dazu führen, dass Kamera Guru eine Provision erhält. Der Verkaufspreis bleibt jedoch gleich.

Solche Links sind im Beitrag mit dem Zusatz „Amazon“, dem -Symbol oder dem -Symbol markiert.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich stimme zu, dass meine Angaben und Daten zur Veröffentlichung des Kommentars gemäß Datenschutzerklärung elektronisch erhoben und gespeichert werden.

Zurück nach oben ↑

Photo-Blogger-Linkring :: powered by KLUGERD