Systemkamera Fujifilm X-Series

Letzte Aktualisierung am 12. September 2017 | von Andy

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Fujifilm X-Series: Überblick Fuji-Systemkameras + Ausblick X-E3

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Die Fujifilm X-Series kam im Jahre 2012 mit der ersten spiegellosen Systemkamera (DSLM), der Fujifilm X-Pro 1 auf den Markt.

Das Segment der Spiegelreflexkameras (DSLR) bediente Fujifilm schon seit dem Jahr 2000. Es wurde aber mit der Fuji S5 Pro 2007 wieder eingestellt.

Die Fujifilm X-Series bietet heute ein lückenloses Lineup, vom Anfängermodell bis zur High-End-Kamera ist im Bereich der spiegellosen Systemkameras alles vertreten.

Alle DSLMs der Fujifilm X-Series verfügen über X-Bajonett als Objektivanschluß.

Fujifilm hat sich selbst das hohe Ziel ausgerufen, bis zum Jahr 2020 die Nummer 1 im DSLM High-End-Bereich sein zu wollen.

Die wichtigsten Kameramodelle von Fujifilm lassen sich in drei Hauptbereiche aufteilen:

+ Einsteigermodell (X-A3)

Fujifilm X-A3: Mit der Fujifilm X-A3 (2016) bietet Fujifilm eine günstige DSLM-Kamera für Einsteiger. Diese Kameralinie wurde stetig, über die Fujifilm X-A1 (2013) und die Fujifilm X-A2 (2015) weiterentwickelt.

+ Mittelklassemodelle (X-E2s / X-T20)

Fujifilm X-E2s: Die Fujifilm X-E2 ist das Vorgängermodell aus dem Jahr 2013. Letztes Jahr kam die stark verbesserte Fujifilm X-E2s, als lang erwartetes Update auf den Markt.

Fujifilm X-T20: Die Fujifilm X-T10 erschien 2015 als ein reduziertes Modell der Fujifilm X-T1. Dieses kam die Fujifilm X-T20 als Nachfolger auf den Markt. Die Updates von der Fujifilm X-T10 zur Fujifilm X-T20 lassen sich mehr als sehen und schiebt die Fujifilm X-T20 ganz weit nach oben in die Bestenliste der Mittelklasse-DSLMs.

+ Profimodelle (X-Pro 2 / X-T2)

Fujifilm X-Pro 2: Mit der Fujifilm X-Pro 1 kam 2012 die erste DSLM für gehobene Ansprüche auf den Markt. Die mehr als gelungene Nachfolgerin, die Fujifilm X-Pro 2 ist seit 2016 verfügbar.

Fujifilm X-T2: Die im Juli 2016 vorgestellte Fujifilm X-T2 positioniert sich als Nachfolgerin der Fujifilm X-T1 zwischen der Fujifilm X-Pro 2 und des Mittelklasse-Modell Fujifilm X-E2s.

+ Modelle mit fest verbautem Objektiv
Ergänzend dazu gibt es mit der Fujifilm X100x-Serie eine Modellreihe mit festverbauten Objektiven, welche in dieser Übersicht aber nicht weiter brachtet werden.

In der folgenden Übersicht schauen wir uns die technischen Details und Unterscheidungsmerkmale der aktuell wichtigsten Modelle von Fujifilm nun etwas genauer an.

Abschliessend werfen wir noch einen Blick auf die aktuellen Gerüchte der angekündigten Fujifilm X-E3, welche noch dieses Jahr auf den Markt kommen soll.

Fujifilm X-A3 vs. X-E2s vs. X-T20 vs. X-Pro 2 vs. X-T2

Vergleichstabelle Fujifilm X-Series

  • VergleichX-Series
  • Bildsensor
  • Bildauflösung
  • Videoauflösung
  • ISO
  • Abmessungen
  • Gewicht
  • Bildstabilisator
  • Touchscreen
  • Verbindungstechnologie
  • Eigenschaften
  • Reihenfolge
  • Erscheinungsdatum
  • X-A3
  • bei Amazon
  • BildsensorCMOS APS-C
  • Bildauflösung24,2 MP
  • VideoauflösungFullHD (1080p)
  • ISOISO 200 bis ISO 6400
  • Abmessungen10,56 x 6,7 x 11,7 cm
  • Gewicht339 g
  • Bildstabilisator
  • Touchscreen
  • VerbindungstechnologieUSB 2.0, WLAN
  • Eigenschaften Filmsimulationen
  • ReihenfolgeFujifilm X-A2
  • Erscheinungsdatum10/2016
  • X-E2S
  • bei Amazon
  • BildsensorX-TRANS CMOS II
  • Bildauflösung16,3 MP
  • VideoauflösungFullHD (1080p)
  • ISOISO 200 bis ISO 6.400
  • Abmessungen12,9 x 7,5 x 3,7 cm
  • Gewicht350 g
  • Bildstabilisator
  • Touchscreen
  • VerbindungstechnologieUSB 2.0, WLAN
  • Eigenschaften Filmsimulation
  • ReihenfolgeFujifilm X-E2
  • Erscheinungsdatum02/2016
  • X-T20
  • bei Amazon
  • BildsensorCMOS APS-C
  • Bildauflösung24,3 MP
  • Videoauflösung4K-UHD(2160p)
  • ISOISO 200 bis ISO 12.800
  • Abmessungen11,8 x 8,3 x 4,1 cm
  • Gewicht380 g
  • Bildstabilisator
  • Touchscreen
  • VerbindungstechnologieUSB 2.0, WLAN
  • Eigenschaften Filmsimulationen
  • ReihenfolgeFujifilm X-T10
  • Erscheinungsdatum02/2017
  • X-Pro 2
  • bei Amazon
  • BildsensorX-Trans CMOS III
  • Bildauflösung24,3 MP
  • Videoauflösung4K-UHD(2160p)
  • ISOISO 200 bis ISO 12.800
  • Abmessungen1,41 x 8,3 x 4,6 cm
  • Gewicht481 g
  • Bildstabilisator
  • Touchscreen
  • VerbindungstechnologieUSB 2.0, WLAN
  • EigenschaftenMulti-Sucher,Dual-SD
  • ReihenfolgeFujifilm X-Pro1
  • Erscheinungsdatum02/2016
  • X-T2
  • bei Amazon
  • BildsensorX-Trans CMOS III
  • Bildauflösung24,3 MP
  • Videoauflösung4K-UHD(2160p)
  • ISOISO 200 bis ISO 12.800
  • Abmessungen13,3 x 9,2 x 4,9 cm
  • Gewicht 500 g
  • Bildstabilisator
  • Touchscreen
  • VerbindungstechnologieUSB 3.0, WLAN
  • EigenschaftenAutomatik (Blende/Zeit)
  • ReihenfolgeFujifilm X-T1
  • Erscheinungsdatum09/2016

Übersicht Kameras der Fujifilm X-Series

Fujifilm X-A3

Die Fujifilm X-A3 hat sich vor allem bei Einsteigern in die Welt der Systemkameras etabliert.

Aber auch Umsteiger von anderen System sind mit de Fujifilm X-A3 sehr gut beraten.

Vor allem die exzellente Bildqualität der Fujifilm X-A3 kann deutlich überzeugen. Hauptverantwortlich dafür ist der verbaute APS-C CMOS-Sensor mit 24,2 Megapixeln.

Das schwenkbare Touch-LCD-Display erlaubt sogar Selfie-Aufnahmen, da es um 180 Grad nach oben geklappt werden kann.

Die Fujifilm X-A3 hat auch die ergänzenden Funktionen, wie dem Eye Desertion Autofokus, welche vor allem Anfänger in der Porträt- und Selfiefotografie unterstützen.

Videoaufnahmen kann die Fujifilm X-A3 in Full HD-Auflösung erstellen.

Das Handling der Fujifilm X-A3 ist durch das kompakte und leichte Gehäuse einwandfrei. Der Retrolook besticht auch bei der Fujifilm X-A3 durch die formschöne Umsetzung.

Ein integriertes WLAN-Modul unterstützt die drahtlose Kommunikation zwischen der Kamera und einer App auf z.B. einem Smartphone oder Tablet-PC.

Über diesen Verbindungskanal kann die Kamera ferngesteuert und Daten ausgetauscht werden.

Fujifilm X-E2s

Mit der Fujifilm X-E2s bekommt man eine günstige und gleichzeitig kompakte Systemkamera.

Durch die vielen Verbesserungen gegenüber der Fujifilm X-E2 hat die Fujifilm X-E2s nun sogar den Sprung in das Mittelklasse-Segment geschafft.

Es wurde bei der Fujifilm X-E2s ein APS-C Sensor mit einer Auflösung von 16,2 Megapixeln verbaut.

Fujifilm hat einen eigenen Sensor, den X-Trans CMOS II-Sensor entwickelt. Dieser Sensor ermöglicht es, dass die Kamera ohne Tiefpassfilter auskommt.

Der große Vorteil dabei ist: Man bekommt die maximale Bildschärfe bei jeder Aufnahme.

Zu den Neuerungen zählen ein verbessertes Autofokus-System, was sich speziell bei der Aufnahme von bewegten Motiven und ebenso bei Aufnahmen mit reduzierter Beleuchtung positiv bemerkbar macht.

Die Fujifilm X-E2s ist im bekannten Retro-Design gehalten und lässt Nostalgie und zugleich den Charme vergangener Tage wieder aufleben.

Die Qualität der Videoaufnahmen ist im direkten Vergleich zu den guten Bildergebnissen eher als befriedigend einzustufen.

Somit ist die Kamera gut geeignet für reine Fotoliebhaber, bei denen der Filmmodus nicht die große Rolle spielt.

Fujifilm X-T20

In der Fujifilm X-T20 ist ebenso der 24,3 Megapixel CMOS-Sensor im APS-C Format in Kombination mit dem schnellen X Prozessor Pro verbaut.

Im Filmmodus kommt die Fujifilm X-T20 auf eine max. Auflösung von 3.840 × 2.160 Pixeln, was einer 4K-UHD-Auflösung entspricht.

Die Bildqualität kann ausnahmslos überzeugen und macht in Kombination mit den neuen Filmsimulationsmodi richtig Spaß und unterstützt die Kreativität des Fotografen.

In der Fujifilm X-T20 findet sich ein 3″ großes LCD-Display mit Touch-Funktion mit einer Auflösung von 1,04 Mio. Bildpunkten wieder.

Das kompakte und leichte Gehäuse machen die Kamera zu einer guten Reisekamera.

Die intuitive und durchdachte Bedienung in Ergänzung mit den innovativen Foto- und Videofunktionen machen die Fujifilm X-T20 zu einer perfekten Allrounder-Kamera.

Fujifilm X-Pro 2

Die Fujifilm X-Pro 2 bedient mit den verbauten High-End-Komponenten die Profianwender unter den Systemkameras.

In der Fujifilm X-Pro 2 sorgt ein APS-C X-Trans CMOS III-Sensor mit einer Auflösung von 24,3 Megapixel für eine außergewöhnlichen Bildqualität mit einer sehr guten Farbwiedergabe sowohl im Foto- wie im Videomodus (1080p).

Der verbaute X Prozessor Pro II sorgt zudem über eine deutlich schnellere Bildverarbeitung als vergleichbare Modelle.

Ein weiteres Highlight ist sicherlich der einzigartige Multi-Hybrid-Optischer-Sucher.

Dieser erlaubt zum einen ein Sucherbild auf optischer Basis, in Kombination mit einem elektronischen Sucher.

Der elektronische Sucher, welcher mit über 2,36 Megapixel auflöst, erlaubt die Aufnahme schon im Vorfeld zu überprüfen.

Das Umschalten in den optischen Modus erlaubt einen direkten Blick auf das ausgewählte Motiv.

Ein deutlich verbessertes Autofokus-System katapultiert die Fujifilm X-Pro 2 zur Systemkamera mit dem schnellsten Autofokus-System der X-Series.

Das Gehäuse besticht durch seine Robustheit und ist darüberhinaus noch Staub- und Spritzwasser- geschützt. Eine ideale Kamera also für den perfekten Outdoor-Einsatz.

Die integrierte WiFi-Schnittstelle erlaubt eine drahtlose Kommunikation und Datenaustausch zwischen der Kamera und einem Mobilgerät, wie z.B. einem Smartphone oder einem Tablet-PC.

Weitere anwenderfreundliche Extras, wie der ACROS-Filmsimulationsmodi, Filtereffekte und Intervallaufnahme erlauben individuell Gestaltungsmöglichkeiten.

Fujifilm X-T2

Neben der Fujifilm X-Pro 2 ist die Fujifilm X-T2 das zweite Kameramodell für gehobene Ansprüche.

Allen voran besticht auch die Fujifilm X-T2 durch eine herausragende Bildqualität mit einem X-Trans CMOS III-Sensor. Die Bilder sind gestochen scharf und die Farben sind detailtreu bis in die Aussenbereiche.

Im Bildbereich schafft der APS-C Sensor eine Auflösung von 24,3 Megapixel und im Videomodus kann die Fujifilm X-T2 mit einer 4K-UHD-Auflösung aufwarten.

Der unterstützende X Prozessor Pro sorgt auch bei der Fujifilm X-T2 für eine sehr schnelle Bildverarbeitungs-Geschwindigkeit.

In Kombination mit dem verbesserten Autofokussystem hat die Fujifilm X-T2 eine sehr gute Gesamt-Performance für eine DSLM-Kamera.

Die Fujifilm X-T2 bietet dank den Zusatzfeatures wie dem Filmsimulationsmodi, der Intervallaufnahme und den kreativen Filtereffekte viele individuelle Gestaltungsmöglichkeiten für die erstellten Aufnahmen.

Das klapp- und schwenkbare Display ist 3″ groß und löst mit über 1,04 Mio Bildpunkten auf.

Der verbaute Dual-Speicherkartenslot ist kompatibel mit einer ultraschnellen SDXC UHS-II Speicherkarte.

Auch die Fujifilm X-T2 verfügt über eine WiFi-Schnittstelle für die drahtlose Kommunikation zum Smartphone oder dem Tablet-PC.

Ausblick + Gerüchte Fujifilm X-E3

In den letzten Wochen haben sich die Gerüchte um eine mögliche Fujifilm X-E3 verdichtet.

Als bei Fujirumors, dem Blog für Gerüchte rund um Fujifilm Kameras, erstmals Fotos von der X-E3 aufgetaucht sind (Quelle), wurde ein Release mehr als wahrscheinlich.

Nun wurde die FX-E3 offiziell von Fuji vorgestellt, gleichzeitig wurde die Kamera an einzelne Kamera-Magazine und Händler zum Testen schon vorab versendet.

Die Fujifilm X-E3 löst die etablierte Fujifilm X-E2 ab und ist technisch mit der Fujifilm X-T20 gleich auf und hat zusätzlich noch eine Bluetooth Schnittstelle spendiert bekommen.

Der Sucher ist zudem zentriert positioniert worden, was jetzt eher eine persönliche Entscheidungsfrage ist als eine technische.

Die Fujifilm X-E3 ist nun die kleinste und leichteste Systemkamera im Portfolio von Fujifilm. Die DSLM hat einem integrierten Blitz.

Als Release-Datum wurde von Fujifilm Ende September 2017 bekannt gegeben und die neue DSLM der X-Serie soll rund 900,- € kosten.

Die X-T3 wird in den Farben schwarz und silber erhältlich sein und ein Bundle mit dem XF 2,8-4/18-55 mm Objektiv für ca. 1.300,- € wird es ebenfalls geben.

Fazit Fujifilm X-Series

Fujifilm hat mit der X-Series mittlerweile ein durchdachtes und qualitativ hochwertiges Systemkamera-Portfolio auf dem Markt.

Die Entwicklung geht in die richtige Richtung und es ist deutlich spürbar, dass Fujifilm die Kamerasparte der Systemkameras sehr früh erkannt hat.

Welche Fujifilm-DSLM für welchen Anwender?

Kamera-Empfehlung für Einsteiger (X-A3)

Für Einsteiger ist die Fujifilm X-A3 sehr gut geeignet. Die Fujifilm X-A3 repräsentiert eine leichte, kompakte und günstige DSLM-Kamera in der X-Serie von Fujifilm.

Die Bildqualität und Features der Fujifilm X-A3 gehen zudem über die Möglichkeiten einer Smartphone-Kamera hinaus.

Wer höhere Ansprüche an Schnelligkeit, Sucher oder Autofokussystem stellt, sollte allerdings gleich in Richtung der Empfehlung für eine DSLM-Kamera der Mittelklasse schauen.

Kamera-Empfehlung Mittelklasse (X-E2s / X-T20)

Die Fujifilm X-E2s und die Fujifilm X-T20 bestechen durch ihre Kompaktheit und das sehr gute Handling.

Eine sehr gute Bildqualität, dass durchdachte Bedienkonzept und eine solide Grundausstattung lassen diese beiden Kameras zu den Empfehlungen für Reise- und Allrounder-Kameras werden.

Wer allerdings in Punkto Bildqualität das Optimum sucht und beim Budget bereit ist etwas tiefer in die Tasche zu greifen, wird eher bei der Empfehlung für eine Profi-DSLM seine Fujifilm-Kamera finden.

Empfehlung Profi-DSLM (X-Pro 2 / X-T2)

Mit beiden Topmodellen Fujifilm X-Pro 2​ und Fujifilm X-T2 hat Fujifilm zwei herausragende DSLM-Kameras im Portfolio, welche zu den aktuelle besten DSLM-Kameras gehören.

Der Fujifilm herstellereigne X-Trans Pro III Sensor ist das Kernstück und liefert hervorragende Bildqualität, bei niedrigen ISO-Werten.

Der verbaute X-Prozessor sorgt für die schnelle Bildverabeitungs-Geschwindigkeit und macht diese beiden Kameras zu den Empfehlungen für anspruchsvolle Fotografen, welche zu keinen Kompromissen bereit sind..

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Über den Autor

Hey ich bin Andy! Auf meinen ausgedehnten Reisen rund um den Globus gehe ich meiner großen Leidenschaft, dem Fotografieren und Videofilmen nach. Unterwegs teste ich gerne die neueste Technik und gebe meine Erfahrungen hier weiter!

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