Zubehör Kamera-Stative

Letzte Aktualisierung am 12. Januar 2017 | von Nina

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Die besten Kamera-Stative im Vergleich

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4 Kamera-Stative im Vergleich
SIRUI-Stativ
SIRUI N-3204X Master Drei-/Einbeinstativ
SIRUI N-3204X Master Drei-/Einbeinstativ

Letzte Aktualisierung: 20.09.2018 23:57 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten

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Rollei-Stativ
Rollei Compact Traveler No 1 Carbon
Rollei Compact Traveler No 1 Carbon

Letzte Aktualisierung: 20.09.2018 23:27 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten

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Manfrotto-Stativ
Manfrotto MT190XPRO3
Manfrotto MT190XPRO3

Letzte Aktualisierung: 20.09.2018 23:12 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten

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Gitzo-Stativ
Gitzo Traveler Kit Serie 0, 4-Segmente mit Kopf GH1382T
Gitzo Traveler Kit Serie 0, 4-Segmente mit Kopf GH1382T

Letzte Aktualisierung: 20.09.2018 23:42 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten

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Kamera-Stative sind eines der wichtigsten Tools für gelungene Fotos unter speziellen Bedingungen.

Besonders bei Aufnahmen mit einem Teleobjektiv, langen Belichtungszeiten sowie Reihen- oder auch Makroaufnahmen wird ein Stativ nötig, um scharfe Aufnahmen zu garantieren. Auch beim Fotografieren eines Sternenhimmels sorgt ein Stativ für optimale Ergebnisse.

Die Auswahl an Stativen ist jedoch riesig, die Unterschiede in Qualität und Preis ebenfalls.

Auf welche Ausstattungskriterien du achten musst und welche die besten Stative sind, findest du im folgenden Beitrag.

Das richtige Kamera-Stativ für die Fotoausrüstung

Wofür benötigt man ein Stativ?

Ein Stativ ermöglicht eine präzise Ausrichtung und Stabilisation der Kamera. mit seiner Hilfe kann der Fotograf Bildausschnitt ideal auswählen und schräge Linien wie beispielsweise des Horizonts vermeiden.

Da die Teleskopbeine flexibel sind, können Kamera-Stative beim Aufstellen an den Untergrund angepasst werden. Um gerade Aufnahmen zu ermöglichen, ist meist im Stativ selbst oder dem Stativkopf eine Wasserwaage eingebaut.

Verschiedene Arten von Stativen

Stativkopf

Der Stativkopf verbindet das Kamera-Stativ mittels Adapterplatte mit der Kamera

Kamera-Stative bestehen generell aus einem Stativkopf, der Verbindung von Stativ und Kamera, und den Stativbeinen. Beide Teile können entweder einzeln oder zusammen gekauft werden.

Der Klassiker unter den Stativen ist das solide Dreibeinstativ. Dank seiner drei Beine steht es äußerst sicher, auch auf unebenem Boden wie Sand oder im Wasser. Dieses Modell ist besonders in der Landschaftsfotografie beliebt, da es maximale Stabilität garantiert, aber auch bei Shootings sowohl drinnen als auch draußen wird es gerne eingesetzt.

Wenn wenig Platz vorhanden und ein schneller Einsatz gefragt ist, sollte deine Wahl auf ein Einbeinstativ fallen. Pressefotografen beispielsweise verwenden meistens diese Art des Stativs, vor allem bei Veranstaltungen.

Auf Reisen eignen sich vorzugsweise Kompakt- oder Ministative. Sie können auf ein Minimum zusammengeklappt werden, ihre Arbeitshöhe ist allerdings begrenzt.

Gorillapods bieten aufgrund ihrer biegsamen Beine die größte Flexibilität und können auch unter schwierigen Bedingungen ohne festen Boden eingesetzt werden. Ihre Beine können an Ästen oder anderen festen Gegenständen befestigt werden. Gleiches gilt für Klemmstative.

Tischstative sind ebenfalls sehr klein und kompakt und können daher überallhin mitgenommen werden. Für glatte Flächen wie Glas gibt es außerdem spezielle Saugstative, die sich zuverlässig montieren lassen.

Was beim Kauf von einem Kamera-Stativ beachten?

Dreibein-Stativ

Das Dreibein-Stativ ist die gängigste Stativ-Variante

Eine wichtige Rolle beim Kauf spielt das Material. Metall ist hier die beste Wahl, da es dem Stativ die nötige Stabilität verleiht. Carbon oder Aluminium werden am häufigsten verwendet. Im Vergleich zur Variante mit Carbon punkten Aluminium-Modelle vor allem durch ihren Preis und die Fähigkeit, die Schwingungen des Spiegelschlags zu übertragen.

Carbon-Stative sind dagegen besonders leicht, dafür aber teurer. Zudem werden die Schwingungen weniger übertragen. Foto-Stative aus Titan oder Basalt sind besonders kostspielig.

Der Stativkopf sollte vor dem Kauf ebenfalls genauer unter die Lupe genommen werden. Metall sollte Plastik aufgrund seiner Widerstandsfähigkeit und besseren Einstellungsmöglichkeiten auf jeden Fall vorgezogen werden. Wie beim Stativ selbst ist auch ein Kopf aus Metall deutlich widerstandsfähiger als ein Plastik-Stativkopf. Zudem lässt sich dieser deutlich besser ein- und verstellen.

Eine Stativkopf-Variante ist der Drei-Wege-Neiger, der vor allem für Panorama- und Architekturaufnahmen geeignet ist. Er kann in drei Achsen einzeln verstellt werden, wodurch die Kamera besonders exakt positioniert werden kann. Allerdings ist hierfür auch etwas mehr Zeit nötig.

Noch besser ist der flexible Kugelkopf, der in alle Richtungen gedreht werden kann. Nach dem Anpassen der Position der Kamera wird dieser festgstellt und behält diese zuverlässig bei.

Essentiell für gelungene Aufnahmen ist zudem die Tragfähigkeit des Stativs. Darunter versteht man das Gewicht, dem es standhalten kann, bevor es zu kippen beginnt. Vor allem beim Einsatz eines Teleobjektivs sollte diesem Punkt beim Kauf besondere Beachtung geschenkt werden.

Um eine bessere Stabilität zu gewährleisten, sind viele Kamera-Stative mit einem Lasthaken an der Mittelsäule ausgestattet, an den beispielsweise ein Rucksack zum Beschweren gehängt werden kann.

Bei der Wahl der Stativbeine muss meist zwischen Standfähigkeit und Packmaßen abgewogen werden. Wenn diese aus mehreren zusammenschiebbaren Teilen bestehen, bedeutet dies, dass das Stativ kompakter zusammengefaltet werden kann, was allerdings einen instabileren Stand mit sich bringen kann.

Bei den Füßen wird zwischen Gummifüßen und Spikes unterschieden. Letztere werden vor allem auf unbefestigtem Boden eingesetzt.

Zu guter Letzt spielt die Aufstellhöhe des Stativs eine Rolle. Ein 1,80 m großer Fotograf benötigt beispielsweise ein Stativ mit einer Höhe von circa 1,50 m. Die minimale Arbeitshöhe kann ebenfalls eine Rolle spielen, zum Beispiel bei Makrofotografie-Aufnahmen.

Beste Kamera-Stative im Vergleich

Viele alt bekannte, aber auch neue Hersteller haben unterschiedliche Stative im Sortiment. Der Markt ist riesig. Da kann der Kauf schnell zur Herausforderung werden.

Welche die besten Kamera-Stative sind, haben wir für dich ausgewählt.

SIRUI N-3204X Master Drei-/Einbeinstativ

Besonders praktisch an diesem Modell ist, dass es sowohl als Drei- als auch Einbeinstativ verwendet werden kann. Für letzteres kann ein Bein einfach abgenommen werden.

Die rutschfesten Füße aus Gummi geben einen sicheren Halt. Ein Haken an der Mittelsäule sorgt für zusätzliche Stabilität. Dank seiner Beschaffenheit aus Carbon ist das Gewicht dieses Stativs von Sirui gering.

Im Gegensatz zur EN-Serie verfügen die der NX-Serie über praktische Dreh- anstelle von Klappverschlüssen.

Für uns eines der besten Stative momentan.

SIRUI N-3204X Master Drei-/Einbeinstativ
  • aus leichtem Carbon
  • flexible Verwendung
  • geringes Packmaß
Letzte Aktualisierung: 20.09.2018 23:57 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Praktisches Drei- und Einbeinstativ in Einem

Rollei Compact Traveler No 1 Carbon

Im Vergleich zu den Alu-Varianten von Rollei ist das Compact Traveler No 1 leicht und höher ausziehbar.

Die Gummistopper an den Stativbeinen können abgenommen werden. Darunter verbergen sich Spikes, wodurch das Stativ bei den unterschiedlichsten Untergründen einen sicheren Stand hat.

Im Vergleich zum SIRUI N-3204X ist das Rollei Compact Traveler No 1 mit 1 kg ein echtes Leichtgewicht.

Dank der praktischen Schnellverschlüsse kann das Stativ zudem einfach fixiert werden.

Panorama-Aufnahmen gelingen mithilfe der Gradeinteilungen problemlos.

Rollei Compact Traveler No 1 Carbon
  • sehr leichtes Material
  • schneller Auf- und Abbau
  • 360 Grad drehbarer Mittelsäulenhaken
Letzte Aktualisierung: 20.09.2018 23:27 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Ultraleichtes Carbon-Stativ für Reisen

Manfrotto MT190XPRO3

Das Manfrotto Stativ punktet vor allem aufgrund seiner Schnelligkeit beim Aufbau. Das Quick Power Lock System lässt die Beine im Nu ausfahren.

Der 90° Mittelsäulenmechanismus macht bodennahe Aufnahmen möglich.

Dank des Ein-Finger-Mechanismus kann die Mittelsäule in die horizontale Position geschwenkt werden.

Manfrotto MT190XPRO3
  • Aluminium
  • 90°umlegbares Mittelsäulensystem
  • stabile Schnellverschlüsse
Letzte Aktualisierung: 20.09.2018 23:12 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Schneller Auf- und Abbau dank Power Lock System

Gitzo Traveler Kit Serie 0, 4-Segemente mit Kopf GH1382T

Dieses Stativ von Gitzo ist das leichteste der Serie.

4 Beinsegmente und dennoch ein geringes Packmaß überzeugen schnell.

Auch dieses Stativ verfügt über den von Gitzo entwickelten 180°-Klappmechanismus der Beine, welche aus leichtem Carbon bestehen, aber dennoch maximale Stabilität versprechen.

Dieses Modell ist zwar deutlich teurer als andere, aber jeden Cent wert. Daher zählt es für uns auch zu den derzeit besten Stativen auf dem Markt.

Gitzo Traveler Kit Serie 0, 4-Segmente mit Kopf GH1382T
  • Carbon
  • sehr hohe Stabilität
  • 4 Beinsegmente
Letzte Aktualisierung: 20.09.2018 23:42 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Platzsparendes Stativ mit maximaler Stabilität

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Über den Autor

Hi, ich bin Nina. Reisen ist meine große Leidenschaft. Immer dabei: meine Kamera. Mit ihr begebe ich mich jederzeit auf die Suche nach besonderen Motiven und unvergesslichen Reiseerinnerungen.

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Ein Kommentar zu Die besten Kamera-Stative im Vergleich

  1. Carola Huber sagt:

    Guter übersichtlicher Artikel, hat mir bei der Auswahl eines Kamera Stativs geholfen.

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