Makroobjektiv

Makroobjektiv: Definition, Objektive und Alternativen

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6 Makroobjektive + Alternativen im Vergleich
Makroobjektiv für Einsteiger
Tamron SP AF 60mm F/2.0 Di II
Tamron SP AF 60mm F/2.0 Di II

Letzte Aktualisierung: 14.08.2018 15:45 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten

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DSLR-Makroobjektiv
Sigma 105 mm F2,8 EX DG OS HSM
Sigma 105 mm F2,8 EX DG OS HSM

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DSLR-Makroobjektiv
Tamron SP 90mm f/2.8 Di VC USD
Tamron SP 90mm f/2.8 Di VC USD

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Canon Makroobjektiv
Canon EF 100mm f/2.8 Macro USM
Canon EF 100mm f/2.8 Macro USM

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Nikon Makroobjektiv
Nikon AF-S 105mm f/2.8G VR IF-ED Micro
Nikon AF-S 105mm f/2.8G VR IF-ED Micro

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Alternative (Einsteiger)
Automatik-Zwischenringe 31 mm / 21 mm / 13 mm (Canon EF / EF-S)
Automatik-Zwischenringe 31 mm / 21 mm / 13 mm (Canon EF / EF-S)

Letzte Aktualisierung: 14.08.2018 17:42 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten

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Für hervorragende Nahbereichsaufnahmen wird ein passendes Makroobjektiv für die DSLR-Kamera benötigt. Hier stellen wir die besten Objektive für Makrofotografie und Nahaufnahmen vor.

Definition und Erklärung: Was ist ein Makroobjektiv?

Bevor wir tiefer in Materie einsteigen, zunächst ein Blick auf die Definition und darauf, wie sich ein Makroobjektiv gegenüber anderen Objektiven abgrenzt.

Makroobjektive sind Wechselobjektive, welche speziell für die Nahbereichsfotografie konstruiert sind. Unter Makro und Nahbereich fallen solche Fotos, die einen hohen Abbildungsmaßstab (z.B. 1:1) haben.

Das solltest bei Makroobjektiven ebenfalls beachten:

  • Ein guter Autofokus ist bei Objektiven für den Nahbereich bedingt verfügbar. Das Makroobjektiv wird deshalb häufig auch von Hand scharf gestellt.
  • Die Brennweite ist in Abhängigkeit davon zu wählen, in welchem Abstand zum Objekt fotografiert werden soll.
  • Die Blendenzahl oder Öffnungszahl spielt bei Makroobjektive eine nachrangige Rolle, da zu Gunsten der Tiefenschärfe ohnehin abgeblendet fotografiert wird.

Für die Auswahl vom besten Makroobjektiv ist also die richtige Brennweite entscheidend. Dazu gleich mehr im nächsten Abschnitt.

Makroobjektiv Kaufberatung

Brennweite vom Objektiv

Makrofotografie

Bei Objekten mit relevanter Fluchtdistanz empfiehlt sich ein Makroobjektiv mit hoher Brennweite.

Die Auswahl der richtigen Brennweite nimmt einen entscheidenden Aspekt bei der Auswahl vom richtigen Makroobjektiv ein.

Die Brennweite gibt letztlich Aufschluss darüber, aus welcher Entfernung zum Objekt fotografiert wird.

Das ist ein wichtiger Aspekt der Nahbereichsfotografie.

Denn während sich eine Pflanze gänzlich unbeeindruckt davon zeigt, dass sich ein Fotograf mit der Kamera bis auf wenige Zentimeter annähert, sieht das bei der Tierfotografie ganz anders aus.

Ein Schmetterling bleibt bei geringem Abstand kaum ruhig sitzen. Wer viel Insekten fotografiert, greift deshalb zu einem Makroobjkeitv mit hoher Brennweite.

+ Makroobjektiv ca. 60 mm Brennweite

Ein 60 mm Makroobjektiv (und mit ähnlicher Brennweite, z.B. 50 mm) setzt voraus, dass sich der Fotograf sehr nah an das Objekt annähert.

Das hat zwei Nachteile.

Einerseits machen sich Insekten und andere Kleinlebewesen sich teilweise vor einer sich nähernden Kamera aus dem Staub.

Andererseits kann die hohe Nähe zum Objekt dafür sorgen, dass es zu Abschattungen kommt.

Diese sind die beiden entscheidenden Nachteile von einem Makroobjektiv mit 60 mm Brennweite.

Vorteilhaft hingegen: Ein 50 mm oder 60 mm Objektiv ist vielseitiger als die „Spezialisten“ mit hoher Brennweite. So lassen sich diese Objektive auch sehr gut für Portraitfotografie nutzen.

+ Makroobjektiv ca. 100 mm Brennweite

Ein Makroobjektiv mit 100 mm Brennweite empfiehlt sich dann, wenn aus einem größeren Abstand zum Objekt fotografiert werden soll.

Gängig in dieser Größenordnung sind ebenfalls: 90mm, 105 mm oder 110mm.

Das einhalten der Fluchtdistanz bei der Tierfotografie fällt damit leichter.

Außerdem: Eine Abschattung vom Motiv ist bei 100 mm Brennweite unwahrscheinlicher.

Jedoch hat ein 100mm Makroobjektiv auch Nachteile.

Einerseits fällt ein ein Makroobjektiv mit höherer Brennweite größer und schwerer aus. Andererseits wird das Objektiv mit zunehmender Brennweite auch teurer.

+ Makroobjektiv ca. 180 mm Brennweite

180 mm Brennweite (und ähnlich) ermöglicht eine große Objektentfernung.

Empfehlenswert ist diese vor allem bei der Tierfotografie bei einer hohen Fluchtdistanz.

Ansonsten gilt für ein 180 mm Makroobjektiv nämlich, dass die Nachteile vom 120 mm Makroobjektiv hier nochmals gravierender ausfallen.

Ein Makroobjektiv mit 180 mm Brennweite ist sehr teuer, sehr groß und sehr schwer.

Letztere beide Nachteile verlangen schließlich dem Fotografen viel Können ab. Es ist schwieriger, qualitativ gute Nahaufnahmen umzusetzen.

Vielfach stellt sich vor dem Kauf die Frage „Welche Brennweite für Makroaufnahmen…“.

Die Frage nach der richtigen Brennweite kann dabei nicht grundsätzlich beantwortet werden.

Einsteiger sind jedoch mit einem 50 mm oder 60 mm Makroobjektiv in der Regel am besten beraten (vergleichsweise günstig, vielseitig, klein und leicht).

Makroobjektive vs. Objektive für Makrofotografie

Beim stöbern nach einem passenden Objektiv für den Nahbereich wirst Du eventuell darauf aufmerksam werden, dass viele Hersteller den Begriff „Makroobjektiv“ recht großzügig verwenden.

Nicht jedes Objektiv ist auch ein „echtes“ für Makrofotografie.

Dazu gilt es auf dem Abbildungsmaßstab zu achten. „Echte“ Makrofotografie ist bei einem Abbildungsmaßstab von 1:1 anzusiedeln.

Das heißt nicht zwangsweise, dass weitere Wechselobjektive, die „Makro“ im Namen tragen, schlecht sind. Hier handelt es sich jedoch eher um Objektive für den erweiterten Nahbereich.

Kaufempfehlungen Makroobjektiv

Bestes Makroobjektiv für Einsteiger (Canon / Nikon)

Ein Allrounder-Objektiv ist das Tamron SP AF 60mm F/2.0 Di II.

Es eignet sich sowohl gut als Makroobjektiv als auch als Portraitobjektiv.

Tamron SP AF 60mm F/2.0 Di II
  • vielseitig Makro/Portrait
  • klein und kompakt
  • gute Verarbeitung
Letzte Aktualisierung: 14.08.2018 15:45 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Vielseitiges Objektiv (Makrofotografie, Portraitfotografie), welches sich sehr gut für Einsteiger eignet.

Objektive für Canon und Nikon DSLRs

Sigma 105 mm F2,8 EX DG OS HSM

Viele Fotografen bleiben zwar beim Objektiv dem Kamerahersteller treu.

Dass es sich auch lohnen kann, „fremdzugehen“, dafür ist das Sigma 105 mm F2,8 EX DG OS HSM ein Beweis.

Sehr gute Bildqualität, ein untypisch guter Autofokus, gute Bildstabilisierung und ein gelungenes Handling machen das Objektiv von Sigma zur interessanten Wahl für Canon und Nikon DSLR-Kameras.

Sigma 105 mm F2,8 EX DG OS HSM
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • hervorragende Bildqualität
  • gelungenes Handling
Letzte Aktualisierung: 14.08.2018 14:36 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Sigma präsentiert ein rundum gelungenes Makroobjektiv für Canon und Nikon DSLRs, was sogar noch über einen brauchbaren Autofokus verfügt.
Tamron SP 90mm f/2.8 Di VC USD

Auch das zweite empfohlene Makroobjektiv für Canon und für Nikon kann sich sehen lassen.

Auch Tamron hat ein richtig interessantes Objektiv im Portfolio – und das heißt Tamron SP 90mm f/2.8 Di VC USD.

Beim Tamron Makroobjektiv stimmt vieles. Die Bildqualität überzeugt, die Bildstabilisierung ebenfalls.

Vorteil bei diesem Objektiv: Spritzwasserschutz für den Allwetter-Outdoor-Einsatz.

Tamron SP 90mm f/2.8 Di VC USD
  • Top-Bildqualität
  • Wettertauglichkeit
  • interessanter Preis
Letzte Aktualisierung: 14.08.2018 14:45 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Ausgewogenes Makroobjektiv für Canon und Nikon DSLRs, welches High-End-Eigenschaften mit einem interessanten Preis verbindet.

Empfehlung Canon Makroobjektiv

Neben Objektiven von Drittherstellern hat natürlich auch Canon das ein oder andere Objektiv für Makrofotografie im Sortiment.

Unser Tipp ist das Canon EF 100mm f/2.8 Macro USM.

Das wird von Canon zwar jedoch vornehmlich als Objektiv für Portraitfotografie angepriesen, ist jedoch auch ein rundes Makroobjektiv.

Im Vergleich zur deutlich teureren „L-Variante“ fehlt hier lediglich der Bildstabilisator und die Sonnenblende.

Canon EF 100mm f/2.8 Macro USM
  • sehr gute Bildqualität
  • sehr scharf
  • robustes Objektiv
Letzte Aktualisierung: 14.08.2018 15:03 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Gutes Canon Makroobjektiv, was mit einer guten Bildqualität und hoher Robustheit punkten kann.

Empfehlung Nikon Makroobjektiv

Natürlich gibt es auch ein passendes Nikon Makroobjektiv für all diejenigen Fotografen, die lieber nicht zu einem Dritthersteller greifen.

Hier ist das Nikon AF-S 105mm f/2.8G VR IF-ED Micro einen genaueren Blick wert.

Nikon AF-S 105mm f/2.8G VR IF-ED Micro
  • bewährte Nikkor-Qualität
  • guter Autofokus
  • VR-Bildstabilisator
Letzte Aktualisierung: 14.08.2018 15:06 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Das Nikon Makroobjektiv punktet mit hervorragender Verarbeitungsqualität gewohnt guter Nikon Haptik.

Alternativen zum günstigen Einstieg in die Makrofotografie

Gerade für Einsteiger in die Makrofotografie spricht meist der hohe Preis dagegen, von Anfang an auf ein spezielles Objektiv zu setzen.

Gut gelegen kommt dabei, dass es brauchbare Alternativen für den Einstieg in die Nahbereichsfotografie gibt.

Zwischenringe als Empfehlung für den günstigen Einstieg

Unter den Alternativen zum vollwertigen Makroobjektiv sind die Zwischenringe das Mittel der Wahl.

Automatik-Zwischenringe 31 mm / 21 mm / 13 mm (Canon EF / EF-S)
  • 3er Set Zwischenringe
  • Übertragung Programm- und Automatikfunktionen
  • günstig und gut für Einsteiger
Letzte Aktualisierung: 14.08.2018 17:42 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Empfehlenswerte Automatik-Zwischenringe für Canon DSLRs, die im praktischen Set kommen.

Unsere Zwischenringe-Empfehlung überträgt Automatik-Funktionen und kommt im praktischen Set bestehend aus drei Zwischenringen, um optimale Vielseitigkeit zu gewährleisten.

Alle Alternativen zum Makroobjektiv im Vergleich

+ Zwischenringe

Der günstigste Weg für Einsteiger ist die Verwendung der Zwischenringe.

Die Funktionsweise ist auch hier einfach.

Die Zwischenringe werden einfach zwischen das Objektiv und den Objektivanschluss der Kamera geschraubt.

Letztlich wird dadurch dafür gesorgt, dass der Abstand zwischen dem Objektiv und dem Bildsensor der Kamera größer wird.

Dadurch steigt der Abbildungsmaßstab.

Zwischenringe gibt es meist im Set. Gängig sind z.B. 10 mm + 20 mm + 30 mm.

Die Zwischenringe können schließlich einzeln oder übereinander verwendet werden, wodurch sich ein wählbare Verlängerung von 10 mm bis 60 mm ergibt.

Je höher die Verlängerung, desto größer auch der Abbildungsmaßstab.

Es gibt manuelle Zwischenringe und Automatik-Zwischenringe.

Bei letzteren sind die Steuerungsfunktionen vom Objektiv auch mit Zwischenring(en) nutzbar (AF, Blendeneinstellung etc.).

Zwischenringe sind günstig und mit wenigen Handgriffen am Kameragehäuse anzubringen.

Konstruktionsbedingt kommt es zu einem Lichtverlust beim Einsatz von Zwischenringen. Werden Automatik-Zwischenringe verwendet und verfügt die Kamera über TTL-Belichtungsmessung, wird die Lichtabweichung automatisch berücksichtigt.

+ Nahlinse / Vorsatzlinse

Eine Nahlinse wird als „Makro-Nachrüstung“ mit einem bereits vorhandenen Objektiv genutzt.

Neben dem Begriff Nahlinse ist auch Vorsatzlinse geläufig.

Die Nahlinse wird ähnlich wie ein Filter auf das Objektiv geschraubt. Dazu wird das Filtergewinde am Objektiv genutzt.

Die Stärke einer Nahlinse bzw. Vorsatzlinse wird Dioptrien gemessen. Je höher die Dioptrien-Zahl, desto größer wird das Objekt abgebildet.

Natürlich ist eine günstige Nahlinse nur sehr bedingt als Ersatz für ein vollwertiges Makroobjektiv zu sehen.

Die Bildqualität kann nicht mithalten.

Dies vor allem deswegen, da durch die Nahlinse ein weiteres optisches System eingefügt wird. Dadurch sinkt die Abbildungsleistung, die normalerweise mit einem objektiv erzielt wird.

Eine Nahlinse / Vorsatzlinse ist jedoch interessant für Einsteiger in die Makrofotografie, da die Anschaffungskosten ungleich geringer ausfallen.

Vollwertige Makrofotografie ist mit einer Nahlinse nur sehr bedingt möglich. Eine Nahlinse eignet sich jedoch, mit einem vorhandenen Objektiv einen erweiterten Nahbereich zu erschließen.

+ Umkehrringe

Nicht zu verwechseln sind Umkehrringe und Zwischenringe.

Mittels einem Umkehrring wird ein Objektiv in umgekehrter Anordnung an das Kameragehäuse geschraubt.

Wie gut Umkehrringe für die Nahbereichs- bzw. Makrofotografie funktionieren, hängt vom verwendeten Objektiv ab.

Tendenziell gut funktionieren Umkehrringe bei kleinen Brennweiten < 35 mm.

Mit Umkehrringen funktionieren sowohl der Autofokus als auch die automatische Belichtungssteuerung nicht mehr.

Im Vergleich zu Zwischenringen sind Umkehrringe deshalb ein „speziellerer Fall“.

+ Balgengerät

Die exotischste Alternative zu einem Makroobjektiv ist das Balgengerät.

Die Funktionsweise ist einfach erklärt. Denn das Balgengerät funktioniert prinzipiell gleich wie Zwischenringe.

Auch das Balgengerät kommt zwischen das Objektiv und den Objektivanschluss vom Kameragehäuse.

Während bei Zwischenringen der Tubus, also die Verlängern, fest bestimmt ist, kann beim Balgengerät frei gewählt werden.

Über eine Schiene, den Feintrieb, kann der Balgen frei aus- und eingefahren werden.

Das das Balgengerät teurer und umständliche zu handhaben ist als die klassischen Zwischenringe, hat es eher einen Nischendasein in der Makrofotografie inne.

Unterm Strich gilt: Alle Alternativen eignen sich vornehmlich für Einsteiger in die Makrofotografie. Die beste Alternative zum Makroobjektiv sind Zwischenringe.

Alle Möglichkeiten haben jedoch eines gemein: Ein vollwertiger Ersatz für ein spezielles Objektiv sind sie allesamt nicht.

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