Ratgeber Monitor für Bildbearbeitung / Fotografen-Monitor

Letzte Aktualisierung am 29. September 2018 | von Patrick

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Monitor für Bildbearbeitung: Beste Bildschirme für Fotografen

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8 Fotografen-Monitore im Vergleich
günstiger Monitor
Asus ProArt PA248Q
Asus ProArt PA248Q

Letzte Aktualisierung: 15.12.2018 01:57 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten

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günstiger Monitor
Asus ProArt PA249Q
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Letzte Aktualisierung: 14.12.2018 23:21 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten

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UltraWide-Monitor
LG 34UM88-P
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Letzte Aktualisierung: 14.12.2018 23:06 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten

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Profi-Monitor
BenQ SW2700PT
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Profi-Monitor
Eizo ColorEdge CS2730
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4K Monitor (sRGB)
BenQ BL2711U
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4K Monitor (Profi)
Eizo ColorEdge CG248-4K
Eizo ColorEdge CG248-4K

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4K Monitor (Profi)
BenQ SW271
BenQ SW271

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An einen Monitor für Bildbearbeitung (Photoshop / Lightroom) werden höhere Anforderungen gestellt als an einen normalen Office-Monitor.

Bei der Auswahl von einem Fotografen-Monitor stellen sich Fragen nach der richtigen Auflösung (4K, QHD, Full HD), dem Farbraum (sRGB vs. Adobe RGB), der Bildschirmgröße (24 Zoll oder 27 Zoll), den Möglichkeiten zur Kalibrierung (Hardware / Software) und vielem mehr.

Hier führen wir durch die Auswahl vom Monitor für Fotografen, Bildbearbeitung und Fotobearbeitung.

Idealer Monitor für Fotografen 2017

Auflösung vom Fotografen-Monitor (4K, QHD, Full HD)

Die derzeit gängigen Monitor-Auflösungen sind 4K, QHD (auch: WQHD) und Full HD.

Nachfolgend sind die Auflösungen erklärt und für Fotografen aufbereitet.

+ 4K (Ultra HD) / 3840 x 2160 Pixel / 2160p

4K und Ultra HD meinen oftmals das gleiche, auch wenn es einen kleinen Unterschied gibt.

Die meisten Monitore (auch Monitore für Bildbearbeitung) verfügen über eine Auflösung von 3.840 x 2160 Pixeln. Das ist Ultra HD-Auflösung oder „Consumer 4K“.

Diese Monitore folgen dem üblichen 16:9-Bildschirmverhältnis.

Es gibt noch DCI-4K mit einer Auflösung von 4096 x 2160 Pixeln. Daher kommt der Name 4K eigentlich – mehr als 4000 Pixel in der horizontalen (Details zu DCI-4K hier).

DCI-4K spielt in der Filmproduktion eine Rolle. Bei einem Monitor für Fotografen kann DCI-4K vernachlässigt werden.

Es wird schon deutlich: 4K bzw. Ultra HD sind Auflösung, die für Film-Content optimiert sind. „Consumer 4K“ hat vor allem TV-Geräte im Auge, wo bei riesigen Bildschirmdiagonalen (z.B. 55 Zoll, 58 Zoll, 65 Zoll usw.) die PPI (Pixel per Inch) bei konventionellen Auflösungen sinken.

Ein 4K Monitor profitiert erst ab größeren Bildschirmdiagonalen (28 Zoll, eher 32 Zoll). Bei niedrigeren Auflösungen würde hier die Pixeldichte (DPI / PPI) abfallen.

Zudem ist gute Hardware (aktuelles Betriebssystem, gute Grafikkarte mit DisplayPort 1.2 / HDMI 2.0) notwendig, um problemlos ein 4K-Bildsignal auf dem Monitor darstellen zu können.

+ QHD (Quad HD, WQHD) / 2560 x 1440 Pixel / 1440p

Die QHD-Auflösung liegt bei der Anzahl der Pixel zwischen 4K und Full HD.

Die Auflösungen betragen 2560 x 1440 Pixel (16:9) bzw. 3440 x 1440 (UltraWide QHD / WQHD, 21:9) bei einem UltraWide-Monitor.

Für Fotografen kann QHD ein angenehmer Kompromiss zwischen 4K und Full HD sein.

Mit QHD / WQHD tritt auch weniger das gängige Ärgernis auf, dass das Lightroom- bzw. Photoshop-UI extrem klein dargestellt wird.

Bei einem Monitor für Bildbearbeitung lohnt es sich ab etwa 24 Zoll darüber nachzudenken, statt Full HD auf QHD setzen.

UltraWide-Monitore (21:9 statt 16:9, dann WQHD) können für Fotografen je nach Neigung ebenfalls eine gute Wahl zur Bildbearbeitung sein.

+ Full HD (FHD) / 1920 x 1080 Pixel / 1080p

Full HD wird oftmals so behandelt, wie wenn die Auflösung nicht mehr zeitgemäß wäre. Dem ist aber nicht so. Es kommt auf die Monitorgröße an.

Fotografen, die keinen großen Monitor am Arbeitsplatz wünschen (bis ca. 24 Zoll), treffen mit einem Full HD Monitor weiterhin eine gute Wahl.

Erst ab größeren Bildschirmdiagonalen spielen QHD + 4K die Stärken richtig aus – die höhere Pixeldichte (DPI / PPI) macht sich richtig bemerkbar.

Grundsätzlich verhält es sich deshalb so: Bei einem Monitor für Fotografen gilt, dass in den meisten Fällen immer noch ein Full HD Monitor eine gute Wahl ist (bis ca. 24 Zoll).

Bei größeren Bildschirmdiagonalen (z.B. 27 Zoll, 28 Zoll, 30 Zoll usw.) empfiehlt sich ein QHD Monitor.

Zweifelsohne ist 4K ein Thema der Zukunft (genau genommen gibt es schon den 5K Monitor und der erste 8K Monitor ist angekündigt).

Fotografen profitieren von der hohen 4K-Auflösung aktuell mit Einschränkungen.

Es kann einige Störfaktoren geben (z.B. Schriftgröße im UI von Lightroom / Photoshop), die die Bildbearbeitung mit einem 4K Monitor derzeit noch nicht zum Optimum machen.

Bestes Monitor-Panel für Bildbearbeitung (IPS-Panel)

Es gibt drei grundsätzliche Panel-Arten bei Monitoren.

IPS-Panels sind die beste Wahl für Fotografen, da die Farbwiedergabe gut ist und die Blickwinkelstabilität sehr hoch ausfällt.

Als weitere Optionen stünden ein VA-Panel oder ein TN-Panel zur Wahl. Beides sind jedoch keine echte Alternative zum IPS-Panel für Bildbearbeitung und Fotobearbeitung.

OLED-Panels haben bislang noch nicht Marktreife erreicht. Erst ein OLED-Monitor erschien bisher (Dell UP3017Q, jedoch nur USA) und hatte mit „Kinderkrankheiten“ zu kämpfen.

Klare Empfehlung hier also: Ein Fotografen-Monitor sollte ein IPS-Panel haben.

Bildschirmgröße für Bildbearbeitung / Fotobearbeitung

Die meisten Fotografen scheinen einen Monitor mit 27 Zoll Bildschirmdiagonale zu verwenden. Auch Grafiker setzen gerne auf diese Bildschirmgröße.

Die Mindestgröße sollte bei 24 Zoll liegen.

Steht auf dem Schreibtisch nur wenig Platz zur Verfügung, ist auch ein Monitor für Bildbearbeitung mit 24 Zoll eine Alternative.

Das Bildschirmverhältnis kann relativ frei gewählt werden. Üblich sind 16:9-Monitore.

UltraWide-Monitor (21:9) bringen bei Bildbearbeitung keine nennenswerten Vorteile, haben aber auch keine Nachteile.

Somit ist 16:9 vs. 21:9 eine Geschmacksache, die dem Fotografen überlassen bleibt.

Farbraum: sRGB vs. Adobe RGB (Wide Gamut)

Wide Gamut: sRGB vs. Adobe RGB

Adobe RGB (Bild) ragt weiter in den Grün-Bereich als sRGB.

Der Farbraum bei einem Monitor für Bildbearbeitung ist ein häufig diskutiertes Thema.

Hochwertige Consumer-Monitore können sRGB mit bis zu 100% Abdeckung, aber kein Adobe RGB.

100% sRGB sollten die Minimalanforderung sein.

Nun wird argumentiert, dass der Adobe RGB-Farbraum größer als sRGB ist, was grundsätzlich auch stimmt.

Da praktisch alle Consumer-Anzeigegeräte (Monitor, Beamer, TV, Tintenstrahldrucker) auf sRGB setzen, ist das jedoch eher ein Thema für Profis.

Hobby-Fotografen sind in der Regel besser damit beraten, im gesamten Workflow auf sRGB zu setzen.

Der Farbraum (sRGB vs. Adobe RGB) lässt sich entweder direkt an der Kamera oder mit fast jedem gängigen RAW-Konverter einstellen.

Adobe RGB ist hingegen Quasi-Standard in der (professionellen) Druckbranche. Profi-Fotografen können deshalb von einem Wide Gamut-Monitor profitieren, der einen erweiterten Farbraum abdeckt (inkl. Adobe RGB).

Hobby-Fotografen sind besser damit beraten, vollständig auf sRGB zu setzen und können diesen Parameter bei der Auswahl von einem Monitor für Bildbearbeitung sodann darauf beschränken, einen Monitor mit 100% sRGB-Farbraum auszuwählen.

Monitor-Kalibrierung (Software / Hardware)

Nicht jeder Monitor verfügt über die gleichen Möglichkeiten zur Kalibrierung.

Meistens wird ein Monitor mit einer werksseitigen Kalibrierung auch für Bildbearbeitung / Fotobearbeitung ausgeliefert.

Über das Menü lässt sich der Monitor meist auch nachträglich auf die Werkskalibrierung zurücksetzen. Eine echte Neukalibrierung ist das nicht.

Ein eingebautes Kalibrierungsgerät findet sich nur in wenigen High End Monitoren (Hardware-Kalibrierung), was letztlich auch eine Frage vom Preis ist.

Es gibt auch die Möglichkeit, auf ein externes Kalibrierungsgerät (z.B. Datacolor Spyder 5 EXPRESS in Verbindung mit DisplayCal) zurückzugreifen.

Hobby-Fotografen können auf einen günstigen Monitor ohne Kalibrierungsgerät setzen.

Empfehlung Monitor für Bildbearbeitung

Günstiger Fotografen-Monitor (Full HD, 24 Zoll, sRGB)

Ein günstiger Monitor für Bildbearbeitung (Hobby-Segment) ist der Asus ProArt PA248Q.

Für 24 Zoll ist die Full HD-Auflösung, die mit 1920 x 1200 vom Standard abweicht (16:10 statt 16:9) voll und ganz ausreichend und bewegt sich im Rahmen unserer Empfehlungen.

Das IPS-Panel vom Asus ProArt PA248Q überzeugt mit einer präzisen Farbwiedergabe und einem 100%-igen sRGB-Farbraum.

Unterm Strich ein sinnvoller Monitor für Hobby-Fotografen.

Asus ProArt PA248Q
  • gutes IPS-Panel
  • 100% sRGB
  • Vorkalibrierung ab Werk
Letzte Aktualisierung: 15.12.2018 01:57 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Der Asus Pro Art PA248Q ist ein guter, günstiger Monitor für Bildbearbeitung, der anspruchsvolle Hobby-Fotografen anspricht.

Günstiger Fotografen-Monitor (Full HD, 24 Zoll, Adobe RGB)

Wer einen günstigen Monitor sucht, mit dem sich effizient im Adobe RGB-Workflow arbeiten lässt, findet mit dem Asus ProArt PA249Q eine interessante Option.

Der Monitor ist eng verwandt mit Asus ProArt PA248Q, bietet im Gegensatz zu diesem jedoch neben 100% Abdeckung für sRGB auch 99% für Adobe RGB.

Die üblichen Eckdaten sind ähnlich: 24 Zoll, IPS-Panel, Custom-Full HD (1920 x 1200 / 16:10).

Asus ProArt PA249Q
  • 99% Adobe RGB
  • gutes IPS-Panel
  • Vorkalibrierung ab Werk
Letzte Aktualisierung: 14.12.2018 23:21 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Wer einen Fotografen-Monitor zum günstigen Preis mit Adobe RGB-Farbraum sucht, findet mit dem Asus ProArt PA249Q eine interessante Option.

UltraWide-Monitor für Bildbearbeitung (QHD, 34 Zoll, sRGB)

Auch ein UltraWide-Monitor für Bildbearbeitung kann eine gute Wahl sein. Die verfügbare Desktop-Fläche in der Horizontalen steigt damit deutlich.

Bislang hatten wir hier noch den LG 34UM95-P bei den Empfehlungen für einen Monitor für Bildbearbeitung.

Dieser ist mittlerweile nicht mehr problemlos lieferbar. So lohnt ein Blick auf den LG 34UM88-P, der ebenfalls mit riesigen 34 Zoll und UltaWide-Format (21:9) daher kommt.

Für Fotografen bietet der LG 34UM88-P ein gutes IPS-Panel und 99% sRGB-Farbraum, was den Monitor zur guten Wahl für Bildbearbeitung / Fotobearbeitung macht.

Eine Kalibrierung vom Monitor ist mit zusätzlicher Hardware möglich.

Vorteil ebenfalls: Ein Thunderbolt 2-Schnittstelle für den Anschluss an einen Mac ist beim LG 34UM88-P ebenfalls mit an Bord.

LG 34UM88-P
  • UltraWide (21:9)
  • 99% sRGB
  • gutes IPS-Panel
Letzte Aktualisierung: 14.12.2018 23:06 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Der LG 34UM88-P ist ein großer UltraWide-Monitor mit gutem Panel und guter Farbraumabdeckung und kommt für Fotografen in Frage, die einen großen Arbeitsbereich schätzen.

Profi-Fotografen-Monitor (QHD, 27 Zoll, Adobe RGB)

Die erste von zwei Monitor-Empfehlungen für professionelle Fotografen kommt von BenQ und hat den Vorteil, ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu haben.

BenQ ist zwar ein renommierter Monitor-Hersteller, hat bislang jedoch nicht den Ruf gehabt, „Cutting-Edge“ Foto-Monitore herzustellen (im Gegensatz zu z.B. Eizo).

Der BenQ SW2700PT ist angetreten, die zu ändern.

Es gibt ein IPS-Panel mit 10 Bit-Farbwiedergabe, 99% Adobe RGB-Farbraum, Hardware-Kalibrierun (Konfigurationssoftware Palette Master Element mitgeliefert) und Blendschutzhaube (abnehmbar).

BenQ SW2700PT
  • Hardware-Kalibrierung
  • 99% Adobe RGB
  • Blendschutzhaube
Letzte Aktualisierung: 14.12.2018 22:21 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Der BenQ SW2700PT ist ein interessanter Monitor für ambitionierte Fotografen und bietet mit Adobe RGB, Hardware-Kalibrierung und Blendschutzhaube Profi-Features.

Wide Gamut Foto-Monitor (QHD, 27 Zoll, Adobe RGB)

Geht es um einen professionellen Monitor zur Bildbearbeitung mit Lightroom und Photoshop, so hat sich vor allem Eizo mit der ColorEdge-Serie einen Namen gemacht, alle Fotografen-Wünsche zu erfüllen.

Bislang empfahlen wir hier den Eizo ColorEdge CS270 als Profi-Monitor für Bildbearbeitung.

Mittlerweile ist eine Nachfolgegeneration erschienen und das neue Monitor-Modell Eizo ColorEdge CS2730 rückt als neue Empfehlung für Bild- und Fotobearbeitung nach.

Der Widge Gamut-Monitor verfügt über 99% Adobe RGB-Farbraum und kann mit einem optional erhältlichen Messgerät (Sensor) kalibriert werden.

Das IPS-Panel (Wide Gamut) deckt fast den vollständigen CMYK-Farbraum ab. Eine Lichtschutzhaube ist auf Wunsch separat erhältlich.

Übrigens: Wer statt 27 Zoll ein kleineres 24 Zoll Panel bevorzugt, kann einen genaueren Blick auf den kleineren Eizo ColorEdge CS2420 werfen.

Eizo ColorEdge CS2730
  • Wide Gamut
  • Kalibrierungsfeatures
  • 99% Adobe RGB
Letzte Aktualisierung: 15.12.2018 05:30 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Der Eizo ColorEdge CS2730 ist ein Monitor für Profi-Fotografen (Wide Gamut), der kaum Wünsche offen lässt.

4K Monitor für Bildbearbeitung / Foto (4K, 27 Zoll, sRGB)

Der BenQ BL2711U ist für CAD/CAM-Anwendungen, Animation, Videobearbeitung und Fotobearbeitung ausgelegt und spricht damit gezielt Professionals an.

Neben 100% sRGB wird auch der REC. 709-Farbraum vollständig abgebildet.

Im Vergleich zu einem teuren 4K Monitor mit Adobe RGB fällt der BenQ BL2711U günstig aus.

BenQ BL2711U
  • 4K-Auflösung
  • 100% sRGB
  • IPS-Panel
Letzte Aktualisierung: 14.12.2018 21:24 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Wer im sRGB-Workflow arbeitet, findet mit dem BenQ BL2711U einen vergleichsweise günstigen Monitor für Bildbearbeitung / Fotobearbeitung mit 4K-Auflösung.

4K Monitor für Bildbearbeitung / Foto (4K, 24 Zoll, Adobe RGB)

Zwar kann es einige Fallstricke bei einem 4K Monitor geben.

Passende Hardware ist notwendig (aktueller PC/Mac mit guter Grafikkarte) und nicht jede Softwareoberfläche (auch ältere Photoshop / Lightroom Versionen) ist für 4K-Auflösung gut gerüstet.

Wer dennoch schon jetzt auf einen 4K Monitor für Bildbearbeitung setzen will, findet wohl beim Eizo ColorEdge CG248-4K das (relative) Non-Plus-Ultra.

Der 4K Monitor verfügt über ein IPS-Panel (Wide Gamut), welches neben 99% Adobe RGB auch 93% vom DCI-Farbraum abdeckt.

Weitere Besonderheit: Der Eizo ColorEdge CG248-4K verfügt über eine integrierte Hardware-Kalibrierung (mittels integriertem Sensor).

Zusätzlich spendiert Eizo dem Fotografen-Monitor eine Blendschutzhaube.

Eizo ColorEdge CG248-4K
  • 4K Monitor
  • Wide Gamut
  • integrierte Kalibrierung
Letzte Aktualisierung: 14.12.2018 23:24 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Fotografen, die nach einem Profi-Monitor für Bildbearbeitung mit 4K und Wide Gamut suchen, werden beim Eizo ColorEdge CG248-4K fündig.

4K Monitor für Bildbearbeitung / Foto (4K, 27 Zoll, Adobe RGB)

Relativ neu erschienen ist der BenQ SW271 und untermauert den Anspruch von BenQ, im Segment der Monitore für Bildbearbeitung bzw. Fotografen ernsthaft mitmischen zu wollen.

Das Feature-Set vom BenQ SW271 kann überzeugen.

Mit dem IPS-Panel deckt der Fotografen-Monitor 100% sRGB, 100% Rec.709, 99% Adobe RGB und auch 93% DCI-P3 ab. Hard- und Software-Kalibirierung werden unterstützt.

Außerdem ist der Monitor HDR-fähig (HDR-10) und kann mit 10 Bit besonders weiche Farbabstufungen darstellen (sofern die Grafikkarte dies unterstützt).

Neben HDMI und DisplayPort ist auch ein USB-C Port dabei (inkl. Unterstützung für DisplayPort via USB-C). Eine Blendschutzhaube wird beim BenQ SW271 gleich mitgeliefert.

BenQ SW271
  • 4K-Auflösung
  • 99% Adobe RGB + 93% DCI-P3
  • Hard- u. Software-Kalibrierung
Letzte Aktualisierung: 15.12.2018 01:06 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Profi-Monitor mit 4K-Auflösung inkl. 99% Adobe RGB, Hard-Software-Kalibrierung und DisplayPort via USB-C.

Fazit bester Grafik- und Foto-Monitor

Die Spanne vom günstigen Consumer-Monitor zu einem solchen mit einem guten Panel bis hin zu einem Profi-Grafik-Monitor (Wide Gamut / Adobe RGB) ist groß.

Hobby-Fotografen müssen sich von Wide Gamut, Adobe RGB, Hardware-Kalibrierung usw. nicht beeindrucken lassen und können sich durchaus dazu entscheiden, auf den sRGB-Workflow zu setzen.

Wer mit sRGB arbeitet, kann einen günstigen Monitor für Bildbearbeitung mit gutem Panel wie den Asus ProArt PA248Q auswählen.

Mit solch einem Monitor lässt sich im Hobby-Segment sehr gut und effizient in Verbindung mit Lightroom und Photoshop arbeiten.

Professionelle Fotografen und Grafiker hingegen finden mit einem High End-Bildschirm wie dem Eizo ColorEdge CS2730 Profi-Features für Fotografie und Bildbearbeitung inkl. Wide Gamut.

Professionals, die schon jetzt auf einen 4K Monitor zur Bildbearbeitung setzen möchten, werden beim BenQ BL2711U (sRGB).

Gehören 4K-Auflösung und Wide Gamut (Adobe RGB) zum Anforderungsprofil, lohnt sich ein Blick auf den BenQ SW271 oder den Eizo ColorEdge CG248-4K.

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Hallo, ich bin Patrick! Fotografie interessiert mich schon lange. Seitdem ich oft auf Reisen bin, habe ich viel Foto-Equipment ausprobiert. Hier schreibe ich Tipps zur perfekten Kamera.

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40 Kommentare zu Monitor für Bildbearbeitung: Beste Bildschirme für Fotografen

  1. Ole Jacobsen sagt:

    Moin,
    können sie mir auch einen 4k Monitor ab 27 Zoll für Fotobearbeitung mit Photoshop cs6 und zur Videobearbeitung empfehlen, der etwas günstiger ist, als die Eizo Modelle?
    LG Ole Jacobsen

    • Patrick sagt:

      Hallo,

      Sie können z.B. einen Blick auf BenQ BL2711U (27 Zoll) oder BenQ BL3201PT (32 Zoll) werfen.

      Die 4K Monitore für Bildbearbeitung von BenQ sind deutlich günstiger, decken 100% sRGB ab, jedoch eben nicht 99% Adobe RGB wie der 4K Monitor von Eizo.

      Wenn Sie ohnehin im sRGB-Workflow arbeiten, gibt es in der Tat keinen zwingenden Grund, die Investition für einen (teureren) Monitor, der den größeren Adobe RGB-Farbraum abdeckt, zu tätigen.

      Viele Grüße,
      Patrick

  2. katharina sigel sagt:

    hallo, Ich würde auch gerne wissen, welcher Monitor in verbindung mit einem macbook air – etwas gehobenere hobbyfotografie mit lightroom, photoshop und diversen plugins empfehlenswert ist ohne dass ich kalibrieren muss oder so. ich kenn mich damit leider nicht aus….
    vielen dank, Katharina

    • Patrick sagt:

      Hallo Katharina,

      bei Mac empfiehlt sich ein Monitor mit entweder ca. 110 PPI oder 220 PPI (PPI = Pixel per Inch). Andernfalls muss in den Systemeinstellungen häufig die Skalierung vom User-Interface aktiviert werden, womit es nicht mehr so „knackig“ aussieht.

      Ich empfehle einen 27 Zoll QHD-Monitor (ca. 108,8 PPI).

      Das wären z.B. der hier vorgestellte BenQ SW2700PT (Adobe RGB). Sofern Du mit sRGB arbeitest, schaue Dir jedoch den günstigeren BenQ PD2700Q an.

      Grundsätzlich gilt: Du musst Dich mit Kalibrierung nicht beschäftigen, wenn Du es nicht willst. Monitore kommen entweder mit Werkseinstellungen oder werksseitiger Kalibrierung und man kann mit diesen Einstellungen weiterarbeiten.

      Viele Grüße,
      Patrick

  3. Frank Loewe sagt:

    Hallo,

    der PA248Q Verkaufslink landet beim PB248Q. Hatte ich gerade noch stornieren können.

    Grüße
    Frank

    • Patrick sagt:

      Hallo Frank,

      danke für den Hinweis. Der Link ist geändert.

      Der Asus PB248Q ist indes auch ein interessanter Monitor für Einsteiger in die Bildbearbeitung mit kleinem Budget. Der Link war an dieser Stelle jedoch in der Tat nicht beabsichtigt.

      Viele Grüße,
      Patrick

  4. Frank Wöhner sagt:

    Hallo,
    vielen Dank für diesen Ratgeber.

    Wenn ich mir nun an meinem Laptop einen externen Monitor anschließen will, bei dem ich die 99% Adobe RGB ausnutzen und meine Fotos bearbeiten möchte. Muss ich dann noch etwas beachten hinsichtlich des Laptops?
    Video-Ausgang, Grafikkarte?

    Danke,
    Gruß
    Frank

    • Frank Wöhner sagt:

      …oder einfacher gemeint:
      Was muss mein Laptop können, um meine importierten Bilder mit allen Informationen in der RAW-Datei an den Monitor weiter zu geben?

      • Patrick sagt:

        Hallo Frank,

        die Grafikkarte bzw. Hardware ist nicht das „Nadelöhr“ für Adobe RGB. Das geht auch mit einer einfachen Onboard-Grafikkarte. Wide Gamut und Grafikkarte haben erstmal nichts miteinander zu tun.

        Nur Profis, die 10-Bit für eine feinere Auflösung von Farbstufen / Graustufen haben möchten, müssen sich ggf. nach einer teuren Workstation-Grafikkarte umsehen. Es kommt auf Grafikkarte / Grafik-Interface / Betriebssystem + Treiber / Anwendung zur Bildbearbeitung und natürlich den Monitor an, ob 10-Bit möglich und nutzbar ist.

        Desktop-Grafikkarten haben zwar teilweise auch einen 10-Bit-Modus. Der ist jedoch eher auf Gaming ausgerichtet. Bei Anwendungen zur Bildbearbeitung bringt der (noch) eher wenig.

        Also kurz gesagt: Bzgl. Wide Gamut / Adobe RGB stellt alleine keine hohen Anforderungen an die Hardware.

        Viele Grüße,
        Patrick

  5. Seehaas sagt:

    Hallo Patrick
    erstmal vielen Dank für deine hilfreichen Web-Informationen. Für die Bildbetrachtung (jpg-Format mit xnview) erwäge ich einen 4K-Monitor mit 27“ Bildschirm anzuschaffen. Insofern verspreche ich mir einen Gewinn im Vergleich zum jetzigen Eizo 24“ mit 1920×1200 Auflösung. Für die Arbeit mit Lightroom liesse sich die Auflösung des 4K-Monitors in Win10 auf WQHD herabsetzen, da LR max. nur diese Auflösung unterstützt.
    Was hältst du von dieser Lösung? Vielen Dank für deine Antwort.
    Viele Grüße
    Seehaas

    • Patrick sagt:

      Hallo Seehaas,

      einen 4K-Monitor mit kleinerer Auflösung zu betreiben, ist möglich.

      Mir persönlich wäre es zu nervig, für einzelne Programme von Hand die Auflösung zu wechseln. Da würde ich eher direkt zum QHD- / WQHD-Monitor greifen.

      Was ich nicht ganz verstehe: Du sagst Lightroom unterstützt kein 4K.

      Bei älteren Versionen (LR5 / LR6) hat die Skalierung vom User Interface bedingt geklappt, so dass User-Interface-Elemente auf einem 4K-Monitor sehr klein dargestellt wurden. Außerdem berichten viele Anwender von Performance-Problemen – gerade bei 4K-Bildbearbeitung.

      Von einer generellen Inkompatibilität mit der 4K-Auflösung würde ich deshalb aber nicht sprechen. Es geht, jedoch mit Einschränkungen.

      Davon abgesehen: Für einen 27″-Monitor für Bildbearbeitung ist m.E. QHD / WQHD ebenfalls eine gute Wahl.

      Viele Grüße,
      Patrick

  6. Martin Jooß sagt:

    der Asus ProArt PA249Q wird hier als 32 Zoll Monitor bezeichnet, ist aber bei Amazon ein 24 Zoll. Und auf der Asus Seite kennt man das Modell überhaupt nicht.

  7. Hallo,

    super Artikel! Er hat mir sehr geholfen. Ich hätte allerdings mal eine Frage: Ich bin Hobbyfotografin, hätte allerdings gerne einen 27″ Monitor. Ich bin absoluter DELL-Fan und liebäugele mit dem U2718Q. Nun steht in den Technischen Daten: Abdeckung sRGB 98,8% und Abdeckung Adobe RGB 75,7%. Du schreibst oben, dass Du für Hobbyfotografen 100% sRGB empfiehlst. Sollte ich dann besser die Finger von dem DELL lassen? Ich bin sehr unsicher und habe Angst, dass ich mit dem Monitor nicht glücklich werde und dann doch einen anderen kaufen muss. Über eine Antwort würde ich mich freuen.
    Ulrike

    • Patrick sagt:

      Hallo Ulrike,

      den Dell U2718Q kenne ich und meinte mich zu erinnern, er läge bei 99,9 % sRGB. Laut Dell Webseite (siehe hier, Reiter „Technische Daten“) ist das auch so. Wo hast Du die 98,8% gefunden?

      Zum Vergleich: Die meisten Consumer-Monitore liegen bei 90 – 99% sRGB Abdeckung. Alles, was > 99% ist, eignet sich m.E. gut für Bildbearbeitung im sRGB-Workflow. Die letzten Zehntel Prozent sind da eher etwas, was nur noch bei einer Labor-Messung auffallen würde.

      Übrigens: Zum Dell U2718Q gibt es noch einen „Schwester-Monitor“.

      Der Dell UP2718Q (Details hier) ist eher ein „Profi-Monitor“ für Bildbearbeitung, der 100% sRGB und 100% Adobe RGB Farbraum abdeckt. Für Hobbyfotografen bzw. Fotografen, die im sRGB Workflow arbeiten, lohnt sich die Anschaffung eher nicht – der Adobe RGB-Monitor ist fast dreimal so teuer wie der Dell U2718Q.

      Der Dell UP2718Q unterstützt dann auch SW- / HW-Kalibrierung mit Kolorimeter (jedenfalls prinzipiell), während der Dell U2718Q werkseitig kalibriert ist.

      Viele Grüße,
      Patrick

  8. Sina sagt:

    Hallo Patrick,

    vielen Dank für deine tolle Übersicht! Das hat mir schon sehr geholfen überhaupt zu verstehen, was die einzelnen Angaben alle bedeuten! 🙂

    Darf ich dich fragen, was du vom BenQ GW2765HE Monitor hälst? Ich bin Hobbyfotografin und habe bislang nur auf einem kleinen,in die Jahre gekommenen 15,4″ vaio Laptop gearbeitet.
    Nun möchte ich mir gerne einen neuen PC und Monitor anschaffen um besser arbeiten zu können.
    Zusammen mit einem Bekannten, der in der IT-Branche arbeitet, stelle ich mir gerade einen PC zusammen. Als Bildschirm hat er mir nun den BenQ GW2765HE vorgeschlagen.

    Kannst du etwas zu dem Monitor sagen? 🙂

    Viele Grüße,
    Sina

    • Patrick sagt:

      Hallo Sina,

      den Monitor kenne ich nicht.

      Nach einem Blick in das Datenblatt: 27 Zoll, QHD-Auflösung, IPS-Panel und 100% sRGB hören sich erstmal nach brauchbaren Eckdaten für einen Monitor zur Bildbearbeitung im Hobby-Segment an.

      Viele Grüße,
      Patrick

  9. Christoph sagt:

    Hallo Patrick,

    meine kompakte Frage zuerst um Allen vielleicht Zeit zu sparen :
    Hast du Erfahrungen mit Touch Screens gesammelt ? (1)
    beziehungsweise Laptops guten Niveaus mit Touchscreen ? (2)

    Herzliche Grüße, ich komme in Zukunft öfters, dein Blog ist beeindruckend !

    Christoph

    Die lange Version :

    dieser Artikel ist eine tolle qualitative Zusammenstellung von dem was wichtig ist.
    Zu mir : ich bin aktuell mit einer Sony @R2, früher mit Nikon 4S, aber war zwischendurch auch mit … Iphone (ja…) unterwegs. Das Interesse an professionneller Bildbearbeitung kommt nun mit der Sony, paradoxal hat mir aber die Bearbeitung per Iphone gezeigt, was nun PC/laptop-seitig mit touchscreen zu machen wäre. Für mich ein Hit, denn mit der Alpha Resolution ist das Framing ein Muss für mich. Ansonsten habe ich Capture One und Media Pro von phaseone, zur Bearbeitung.

    Meinen ersten Worflow sehe ich doppelt da ich beruflich mobil arbeite :
    A – Feste Station mit womöglich einem Eizo CS3270 : also kein Touchscreen.
    Oder vielleicht doch einen da es welche gibt, denn ich kenne seit heute nur den Microsoft Surface Studio, mit sanften 5000E.
    https://www.microsoft.com/de-de/store/d/surface-studio/90jrng1cc3bg/44C3?activetab=pivot%3atechspecstab

    B – mobiles Notebook mit SSD und NAS, und da sah ich den Microsoft Surface book in 15 Zoll Version. Womit die Mobilität und die Monitorgrösse nicht zusammenpassen… Guter Bildschirm aber eben nicht die Grösse, un sRGB oder Adobe finde ich bei dem Modell nicht heraus
    https://www.microsoft.com/de-de/store/config/surface-book-2/8MCPZJJCC98C?cid=surfacebook2interstitial&selectedColor=

    Ich mache keine Werbung für Microsft, aber ich suche wirklich gewisse Funktionalitäten, und möchte mir wirklich den Weg in die professionnelle Zone offenhalten.

    Auf Deine Meinung freue ich mich,

    Mit herzlichen Grüßen
    Christoph

    • Patrick sagt:

      Hallo Christoph,

      ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich folgen kann.

      Sprechen wir über einen Touchscreen wie auf einem Smartphone (Bedienung mit Fingern, inkl. Wischen und Gesten) oder über die Stiftbedienung wie bei einem Grafiktablett und auch dem Surface Book?

      Nur für letzteren Fall kenne ich Anwendungsszenarien bei der (Desktop-)Bildbearbeitung.

      Viele Grüße,
      Patrick

  10. Christoph sagt:

    Hallo Patrick,
    es stimmt ich meine hier den 1. und den 2. Punkt.
    Erläuterungen zu dem 2. wären ziemlich ausreichend.

    Viele Grüße,
    Christoph

    • Patrick sagt:

      Hallo Christoph,

      Microsoft hat einen guten Ruf was Displays angeht. Soweit ich weiß, sind die Surface Book-Displays ab Werk kalibriert und zumindest mit einem sRGB-Farbprofil ausgestattet. Adobe RGB m.W. nicht.

      Da Surface Book (und natürlich auch Surface Studio) auch interessante Features haben, wie eben die Möglichkeit, mit dem Surface Pen zu zeichnen, haben die Geräte durchaus einen Ruf in der Kreativ-Szene.

      So Du mit sRGB arbeitest, ist das Surface Book m.E. also durchaus eine (gute) Option.

      Viel mehr, als etwas zu den Displays von Microsoft zu sagen, kann ich nicht machen, da ich nicht weiß, welches Use-Cases Du außer Bildbearbeitung noch hast.

      Viele Grüße,
      Patrick

  11. Chris sagt:

    Danke für den Artikel.
    Beschäftige mich jetzt schon etwas länger mit Fotografie und Bildbearbeitung und überlege mir deshalb einen passenden Monitor zuzulegen. Der Asus PB248Q scheint ganz gut zu sein, bin aber immer noch etwas unschlüssig.

    • Patrick sagt:

      Hallo Chris,

      für einen günstigen (Custom) Full HD Monitor / sRGB-Workflow ist der Asus ProArt PA248Q sicher keine schlechte Wahl.

      Ein wenig recherchieren schadet natürlich nie.

      Ich habe hier einige interessante Bildschirme bzw. Monitore für Bildbearbeitung zusammengestellt, was natürlich nicht heißt, dass es keine ebenfalls interessante Alternativen gibt.

      Viele Grüße,
      Patrick

  12. bin bei meiner suche für einen monitor auf dieses gute forum gestossen.

    meine frage wenn ich einen monitor suche für fast 90% bildbearbeitung und videobearbeitung und leider etwas beschränkt in sachen verfügbarkeit bin (lebe in bolivien wo nicht alles lieferbar ist) wie ist deine meinung zum Dell 2715q

    In erster linie verwende ich Fotos um Digitale Präsentationen zu erstellen.

    Saludos aus Südamerika

    • Patrick sagt:

      Hallo Michael,

      ich kenne den Dell 2715Q selbst nicht und habe nur einen kurzen Blick auf die technischen Daten geworfen.

      Für den Use Case digitale Präsentationsunterlagen ist sRGB der dominierende Farbraum und den deckt der Dell 2715Q zu 99% ab. Panel passt auch, IPS. Hardware-Kalibrierung kann er nicht, jedoch ist der Monitor ab Werk kalibriert.

      Denke, das sollte eine gan vernünftige Wahl für Deinen Use Case sein…

      Viele Grüße,
      Patrick

  13. Klaus sagt:

    Hallo Patrick,
    mein alter Vaio ist defekt und ich muss neue Hardware kaufen.
    Ich schwanke zwischen Fotobearbeitung direkt am LapTop (z. Bsp. mit Dell XPS 15, Schenker XMG Pro 17,…, 4K-Display mit ca. 88% AdobeRGB) einerseits, und andererseits einfacheren LapTops, dafür aber mit externem Monitor.
    LapTops mit FullHD-Auflösung haben meist nur einen kleineren Farbraum, sodass man beim Arbeiten ohne externen Monitor eigentlich fast auf 4K angewiesen ist.
    Reicht eine Geforce GTX1050 für die Ansteuerung eines externen Monitors?
    Ich verwende Sony Alpha Kameras und Capture One Express.

    Bitte um deine Meinung, vielen Dank!
    Klaus

    • Patrick sagt:

      Hallo Klaus,

      bei Bildbearbeitung ist eine „potente“ Grafikkarte nicht so wichtig. Eine GTX 1050 (Ti) sollte da den Sinn erfüllen – auch bei 4K-Auflösung.

      Da ist beim Use Case Bildbearbeitung das Budget besser in gute CPU + viel RAM + SSD investiert.

      Bei hohen Auflösungen (wie eben 4K) ist eine dedizierte Grafikkarte schon sinnvoll.

      Was der Chip kann, ist weniger wichtig (sofern halbwegs aktuell), es geht hier zunächst um den VRAM, der der Grafikkarte zur Verfügung steht. Adobe empfiehlt bspw. min. 2 GB VRAM für das Arbeiten mit Lightroom in 4K, Phase One 4GB VRAM für Capture One in 4K.

      Bei Full HD reicht oftmals auch integrierte Grafik (iGPU) statt dedizierter Grafikkarte.

      Anders würde es aussehen, wenn Videobearbeitung neben Bildbearbeitung auch ein Use Case ist…

      Viele Grüße,
      Patrick

      • Klaus sagt:

        Vielen Dank, Patrick, Videobearbeitung ist definitiv kein Thema für mich. Allerdings der Reflex-Flugsimulator, sonst keinerlei Spiele. Hättest du dazu noch Informationen?

        Viele Grüße
        Klaus

        • Patrick sagt:

          Hallo Klaus,

          leider nein, die Software kenne ich nicht.

          Der Monitor selbst sollte dafür relativ egal sein, ggf. gibt es aber bestimmte Systemanforderungen an die Grafikkarte.

          Genaues einfach in den Systemanforderungen des SW-Herstellers nachlesen.

          Viele Grüße,
          Patrick

  14. Josef Sailer sagt:

    Hallo Patrick,
    kennst du den AOC U2777PQU? Mich würde der Vergleich zum BenQ BL2711U interessieren (hobbymäßige Fotobearbeitung), bzw. einfach eine generelle Beurteilung.

    Schöne Grüße
    Josef

    • Patrick sagt:

      Hallo Josef,

      den AOC U2777PQU kenne ich nicht. Die technischen Daten sehen ähnlich aus wie beim BenQ BL2711U, jedoch weiß ich nicht, welches Panel im AOC U2777PQU steckt.

      Demnächst kommt ein Update zum Thema „Monitor für Bildbearbeitung“.

      Viele Grüße,
      Patrick

  15. Monika sagt:

    Hallo! Was die Grafikkarte angeht, denke ich, dass eine aktuelle Grafikkarte kein Muss ist. Die Mehrheit von Fotografen meint, dass die Grafikkarte gar keine Rolle bei der Bearbeitung mit Photoshop CS3 und anderen Bildbearbeitungsprogrammen spielt. Ich benutze Photoshop und Lightroom zur Bildbearbeitung und bin mit BenQ BL3201PT (32 Zoll) ganz zufrieden.

    • Patrick sagt:

      Hallo Monika,

      stimmt – lange Zeit war die Grafikkarte für Photoshop und Lightroom relativ „schnuppe“.

      Mittlerweile (aktuelle Programm-Versionen) greifen Photoshop und Lightroom stärker auf die GPU zurück und entsprechende Grafikkarten-Empfehlungen (vor allem auf den VRAM bezogen) werden auch in den Systemanforderungen veröffentlicht.

      https://helpx.adobe.com/de/lightroom/system-requirements.html

      Viele Grüße,
      Patrick

  16. Mathias sagt:

    Hallo! Wie steht es denn deiner Meinung nach heutzutage um den Dell P2416D?

    Ich glaube, dass der Monitor zumindest vor ein paar Jahren recht gut in Tests usw. angenommen wurde, zumindest was Preis/Leistung anging. Ich habe über 1 Jahr problemlos mit ihm gearbeitet, u.a. in der Bildbearbeitung, und überlege, mir den jetzt für zuhause zu holen. Z.B. die etwas höhere Auflösung habe ich beim Arbeiten als sehr positiv empfunden. Und er war farbechter als der Rest der Günstig-Monitore, die wir sonst auf der Arbeit hatten.

    Ist der noch zu gebrauchen für einen engagierteren Amateur-Foto-Bildbearbeiter oder hat der Fortschritt diesen Monitor abgehängt?

    • Patrick sagt:

      Hallo Mathias,

      vom Dell P2416D habe ich schon gehört.

      Die QHD-Auflösung ist zeitgemäß, das IPS-Panel auch, und 99% sRGB passen ebenfalls für Bildbearbeitung (sRGB-Workflow).

      Bei einem Monitor ist es grundsätzlich so, dass der Hardware-Fortschritt nicht ganz so schnell voranschreitet, wie das bei einem PC oder Mac der Fall wäre. Oft kauft man deshalb einen neuen Computer und nutzt den Monitor noch weiter.

      Kurzum – wenn Du mit dem Monitor für Bildbearbeitung zufrieden bist, würde ich keinen akuten Anlass sehen, den nicht (weiter) zu nutzen. Meines Wissens wird der Dell P2416D jedoch nicht mehr produziert.

      Der direkte Nachfolger wäre der Dell P2418D (ebenfalls QHD, IPS, 99% sRGB). Dieser Monitor kam erst vor ca. einem Jahr auf den Markt und ist mit gleichen Eckdaten auch für Bildbearbeiter geeignet.

      Viele Grüße,
      Patrick

  17. Felizitas sagt:

    Hallo,
    ich überlege, mir den Akoya P 57850 (curved monitor) für die Bildbearbeitung zu kaufen.

    Ist das sinnvoll, oder gibt es einen anderen Monitor der Firma Akoya der geeignet sein könnte. Es geht um die Größe 24 oder 27 Zoll. Ich arbeite z.Z. mit GIMP 2.10 und Photoshop Elements, erwäge, demnächst auf Lightroom umzusteigen. Ich suche eine preisgünstige Lösung.

    • Patrick sagt:

      Hallo Felizitas,

      mit Monitoren von Medion habe ich mich bei Recherchen zum Thema „Monitor für Bildbearbeitung“ zugegebener Weise noch nicht auseinander gesetzt.

      Ich konnte auf die Schnelle nur Informationen zu einem Medion Akoya P57851 finden – ggf. das Nachfolgemodell? Die technischen Daten, die ich dazu fand, deuten auf ein VA-Panel hin. Angaben zur Abdeckung des sRGB-Farbraums konnte ich nicht finden.

      Ich würde im „Budget-Bereich“ z.B. eher den Viewsonic VG2719-2K empfehlen. Der hat 27 Zoll, eine höhere QHD-Auflösung, ein IPS-Panel, deckt 99% des sRGB-Farbraums ab und ist höhenverstellbar.

      Der Aufpreis im Vergleich zum Preis für den Medion lt. Hersteller-Webseite (229,- €) fällt recht schlank aus.

      Ansonsten käme noch der Viewsonic VP2468 (gleiche Eckdaten inkl. Preis, jedoch Full HD und 24 Zoll) in Frage.

      Viele Grüße,
      Patrick

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