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Letzte Aktualisierung am 06. September 2017 | von Andy

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Nikon Premium-DSLR: D500 vs. D7500 im Vergleich

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2 Nikon-Profi DSLRs im Vergleich
Empfehlung für Sport- und Wildlife
Nikon D500 DSLR
Nikon D500 DSLR

Letzte Aktualisierung: 17.11.2018 13:45 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten

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Empfehlung Allrounder-Fotografie
Nikon D7500 DSLR
Nikon D7500 DSLR

Letzte Aktualisierung: 17.11.2018 11:48 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten

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Gerade mal ein Jahr lag zwischen dem Erscheinen der Nikon D500 und der aktuell erschienen Nikon D7500.

Die Nikon D7500 erbt viele der Features seines großen Bruders. Somit könnte man die Nikon D7500 auch als „D500-Mini“ bezeichnen.

Nikon hat aber logischerweise darauf geachtet, dass die Kameras nicht untereinander konkurrieren und einige Premium-Ausstattungsmerkmale der Nikon D500 vorbehalten.

Die Nikon D500 ist die kleine Schwester des Nikon-Flaggschiffs der Nikon D5 und der Nachfolger der Nikon D300.

Im Vergleich zur Nikon D5 ist die Nikon D500 auf das Wesentliche reduziert worden und eine durch und durch ernsthafte DSLR-Kamera für Profis mit einem APS-C Sensor.

Preislich ist die Nikon D500 im Vergleich nach unten zur Nikon D7500 sicherlich kein Schnäppchen, kostet aber nur gut ein Drittel von Nikons Highend-Kamera Nikon D5.

Heute werfen wir einen Blick auf die Features, Spezifikationen und die Unterschiede im Nikon D500 vs. D7500 Vergleich.

Im abschließenden Fazit sprechen wir eine Empfehlung aus für welchen Fotografen welche der beiden Kameras am besten geeignet ist.

Nikon D500 vs. D7500

Vergleichstabelle Nikon D500 vs. D7500

  • VergleichNikon Premium-DSLR Vergleich
  • Bildsensor
  • Gesamtpixel
  • ISO
  • Gewicht
  • Monitor
  • Videoauflösung
  • AF-Messfeld
  • Touchscreen
  • Speicherkartenfach
  • Serienbildgeschwindigkeit
  • Akkulaufzeit
  • Staub-Spritzwasserschutz
  • Integrierter Blitz
  • Mikroanschluss
  • USB 3.0
  • WLAN
  • Bluetooth
  • NFC
  • Snapbridge
  • Reihenfolge
  • Erscheinungsdatum
  • D500
  • bei Amazon
  • BildsensorAPS-C (DX)
  • Gesamtpixel21 MP
  • ISOISO 100-51.200
  • Gewichtca. 860 gr.
  • Monitor8 cm (3,2 Zoll)
  • Videoauflösung4K-UHD 30p
  • AF-Messfeld153
  • Touchscreen
  • Speicherkartenfach2
  • Serienbildgeschwindigkeit10 FPS
  • Akkulaufzeit1200 Fotos
  • Staub-Spritzwasserschutz
  • Integrierter Blitz
  • Mikroanschluss
  • USB 3.0
  • WLANSnapbridge
  • BluetoothSnapbridge
  • NFC
  • SnapbridgeD300 Nachfolger
  • Reihenfolge01/2016
  • D7500
  • bei Amazon
  • BildsensorAPS-C (DX)
  • Gesamtpixel21 MP
  • ISOISO 100-51.200
  • Gewichtca. 675 gr.
  • Monitor8 cm (3,2 Zoll)
  • Videoauflösung4K-UHD 30p
  • AF-Messfeld51
  • Touchscreen
  • Speicherkartenfach1
  • Serienbildgeschwindigkeit8 FPS
  • Akkulaufzeit950 Fotos
  • Staub-Spritzwasserschutz
  • Integrierter Blitz
  • Mikroanschluss
  • USB 3.0
  • WLANSnapbridge
  • BluetoothSnapbridge
  • NFC
  • SnapbridgeD7200 Nachfolger
  • Reihenfolge04/2017

Nikon D500 DSLR

Die Nikon D500 ist der direkte Nachfolger der Nikon D300. Zwischen den beiden Kameras liegen gut und gerne 7 Jahre Entwicklungszeit.

Und es hat sich gelohnt!

Die Nikon D500 ist eine Profi-DSLR-Kamera mit vielen Premium-Features wie dem atemberaubendem und gleichzeitig treffsicheren Autofokus in Kombination mit einer rasend schnellen Serienbild-Geschwindigkeit.

Nikon hat viele technische Highlights der Nikon D5 in die Nikon D500 gepackt und noch mit zeitgemässen Extras wie 4K-Ultra-HD-Videofunktion, Klapp-Display mit Touchscreen und der SnapBridge-Anbindung (Nikon eigene WLAN-Schnittstelle) versorgt.

Vor allem in der Wildlife- und Sportfotografie hat sich die Nikon D500 aufgrund des perfekten Autofokus und der Geschwindigkeit im Serienbildmodus einen exzellenten Ruf erarbeitet.

Nikon D500 DSLR
  • Serienbild-Geschwindigkeit
  • herausragende Bildqualität
  • Autofokus mit 153 Sensoren
  • Touch-LCD-Dsiplay
  • 4K-UHD Video
Letzte Aktualisierung: 17.11.2018 13:45 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Die Nikon D500 ist eine Profi-DSLR der Superlative. Vor allem punktet die D500 mit einer schnellen Gesamtperformance in Kombination mit der herrausragenden Bildqualität.

Nikon D500 User-Referenzbilder

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 Nikon D7500 DSLR

+ Historie: Das 7000er Lineup

Das D7000er Lineup erfreut seit über 7 Jahren das Herz der Fotografen.

Durch das aktuelle Release der Nikon D7500 stellten wir die D7100 vs. D7200 vs. D7500 im direkten Vergleich gegenüber.

Derzeit gibt es drei populäre Nikon Speigelreflexkamera-Lineups mit APS-C Sensoren (DX-Format). Diese decken verschiedene Anwendungsprofile und Einstiegspunkte in die Welt der Spiegelreflexkameras ab.

Es handelt sich hierbei um die Nikon D3x000, D5x00 und die D7x00 Kameralinien. (vgl. Nikon D3400 vs. D5600 vs. D7200: Nikon DSLR-Vergleich)

Nikon bietet seit dem Release der D7000 im Jahre 2010 mit der D7x00er Serie hervorragende Kameras, welche vollgepackt mit ausgereifter Technik und Features sind.

Wo die wichtigsten Unterschiede der Spiegelreflexkameras der D7x00-Line liegen zeigten wir im Nikon D7100 vs. D7200 vs. D7500 Vergleich auf.

Die Nikon D7500 reiht sich zwischen der D5600 und der Nikon D500 ein und ist zudem dass Sprungbrett in den Bereich der Vollformatkameras.

Ebenso bedient die D7x00 Serie bis dato die hohen Ansprüche eines Profi-Fotografen im DX-Segment.

Im April 2017 bekam dieses Lineup mit der Nikon D7500 Zuwachs und bildet den direkten Nachfolger der D7200 aus dem Jahre 2015.

Das aktuelle Update der D7000er Line auf die Nikon D7500 macht alleine beim Lesen schon Spaß. Vor allem der verbaute Sensor ist eine Klasse für sich.

Es handelt sich um den gleichen Sensor wie in der D500. Es wurde ein hochauflösender CMOS-Sensor mit EXPEED-5-Prozessor ohne Tiefpassfilter verbaut.

Der Sensor kommt auf 20,9 Megapixel und die ISO-Empfindlichkeit liegt im Bereich von 100 – 51.200.

Das längst überfällige Klappdisplay ist endlich integriert worden und dieses kann auch per Touch-Funktion bedient werden.

Das Gehäuse ist nun auch an die weitaus ergonomischern Kameralinien wie z.B. die D5600 oder die D500 mit dem kompakteren Gehäuse und dem tiefliegenden Handgriff angeglichen worden.

Leider fiel der zweite Speicherkartenslot und das offene WLAN (Details gleich bei Nachteile der D7500 gegenüber der D500) ausserhalb der Snapbridge dem Rotstift zum Opfer.

Nikon D7500 DSLR
  • herausragende Bildqualität
  • sehr gute Performance
  • 4K-Videoauflösung
  • Klappdisplay
Letzte Aktualisierung: 17.11.2018 11:48 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Das lang erwartende Kamera-Update kann in Punkto Bildqualität und Gesamtperformance voll punkten. Das schlanke Gehäuse mit einem ergonomischen Griff liegt nun tadellos in der Hand.

Nikon D7500 User-Referenzbilder

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Nikon D7500 Nikon-Samplevideo

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Gemeinsamkeiten Nikon D500 / D7500

Bildqualität

Bei der Bildqualität gibt es im Vergleich Nikon D500 vs. D7500 wenig zu beachten.

In beiden Kameras steckt der gleiche CMOS-Sensor. Es ist ein APS-C Sensor mit 20,9 Megapixeln und einer maximalen Auflösung von 5.568 × 3.712 Pixeln.

Er besitzt eine Größe von 23,5 mm × 15,7 mm und wird in der von Nikon eigenen Namensgebung als DX-Format bezeichnet.

Zur Bildverarbeitung in der Kamera dient der Nikon-EXPEED-5-Bildprozessor.

Die Bildqualität ist bei beiden Kameras herausragend und mit einem tadellosen Dynamik-Umfang.

Lichtempfindlichkeit

Die ISO-Performance ist eine Klasse für sich.

Der Bildsensor deckt einen einstellbaren Belichtungsindex von ISO 100 – 51.200 ab. Er kann auch auf ISO 50 – 1.640.000 erweitert werden.

Videoqualität

Beide Kameras ermöglichen Videos in 4K-UHD-Auflösung mit einer Bildwiederholungsrate von 60p und liefern auch hier  tadellose Qualität ab. Vor allem bei Aufnahmen mit wenig Licht, sogenannten Low-Light-Aufnahmen, ist die Qualität ebenfalls herausragend.

Über die integrierte HDMI-Schnittstelle kann auch ein externer Recorder für längere Aufnahmen angeschlossen werden.

Bei Aufnahmen im 4K-UHD-Modus muss allerdings beachtet werden, dass diese einen Crop-Faktor von 1,5 haben.

Der Crop-Faktor bewirkt eine Verkleinerung des Aufnahmeformats. Das aufgenommene Bild wird sozusagen beschnitten.

Vor allem bei Weitwinkel-Aufnahmen kommt dieser Punkt deutlich zum tragen, da aufgrund des APS-C Sensor ebenfalls schon ein zusätzlicher Crop-Faktor vorhanden ist.

Display

Beide Kameras sind mit einem  3.2″ LCD-Touch-Display vom allerfeinsten ausgestattet.

Das Display kann nach oben und nach unten geneigt werden und erlaubt somit Aufnahmen aus verschiedenen Blickwinkeln, welche ohne größere Anstrengungen machbar sind.

Anschlüsse

Beide Kameras sind zeitgemäss, zur drahtlosen Kommunikation mit Mobilgeräten mit allen wichtigen Anschlüssen wie WLAN, Bluetooth, NFC, Kopfhörer- und Mikrofon ausgestattet.

Wichtig jedoch bzgl. WLAN und Bluetooth: Die eingeführte Nikon eigene SnapBridge Technologie beinhaltet einen wesentlichen Nachteil. SnapBridge ist ein proprietärer Nikon-Standard und WLAN / Bluetooth sind „dicht“ für Drittanwendungen.

Unterschiede + Vorteile Nikon D500 gegenüber D7500

Autofokus

Einer der wichtigsten Unterschiede Nikon D500 vs. D7500 betrifft das Autofokussystem.

Die Nikon D500 verfügt über 153 AF-Messfelder mit 99 als Kreuzsensoren, wogegen die Nikon D7500 nur mit 51 AF-Messfeldern und 15 Kreuzsensoren aufwarten kann.

Dieser Vorteil macht sich vor allem in der Schnelligkeit und Treffsicherheit beim Fokussieren bemerkbar.

Bei Porträts- Landschaftsaufnahmen ist die Schnelligkeit des AF-Systems auf diesem Level nicht so entscheidend.

Bei Natur,- Wildlife- und Sportaufnahmen ist dieses Feature ausschlaggebend und nur im oberen Profibereich zu finden.

Serienbildgeschwindigkeit

Zum atemberaubenden AF-System reiht sich der zweite entscheidende Vorteil der Nikon D500, die höhere Serienbildgeschwindigkeit, nahtlos ein.

Die Nikon D500 schafft 10 Bilder pro Sekunde und verfügt über einen internen Bildspeicher für über 200 Bilder im RAW-Format, bevor die Kamera auf die SD-Karte zum Speichern zugreifen muss.

Die Nikon D7500 kommt auf 8 Bilder pro Sekunde mit einem internen Bildspeicher für 50 RAW-Aufnahmen, was immer noch als sehr gut einzustufen ist.

Sucher

Die Nikon D500 und die Nikon D7500 verfügen beide über einen optischen Sucher, welcher 100% des Blickfeldes abdeckt.

Der optische Sucher der Nikon D500 hat eine Vergrößerung von ca. 0,66-fach gegenüber der Nikon D7500, welche nur um ca. 0,63-fach vergrößert.

In der Auflösung des LCD-Displays hat die Nikon D500 mit 2.539k gegenüber 922k bei der Nikon D7500 ebenfalls die Nase vorn.

Kurzum gilt beim Vergleich Nikon D500 vs. D7500: Die Nikon D500 hat die Nase bei Sucher und Display vorn.

Ausstattung

Die Nikon D500 verfügt immer noch über zwei SD-Kartenslots, wobei dies beim Update der Nikon D7500 auf einen Slot reduziert wurde.

Als nützliche Extras hat die Nikon D500 die Möglichkeit für einen Batterieclip. Es ermöglicht einen zusätzlichen Battriepack im Griff zu integrieren und somit die Kapazität deutlich zu erhöhen.

Die Nikon D500 verfügt über einen kleinen Joystick. Dieser ist rechts oberhalb des Displays angebracht und erleichtert bei der Nikon D500 die Auswahl des gewünschten AF-Felds.

Unterschiede + Vorteile Nikon D7500 gegenüber D500

Aufgrund des kleineren Gehäuses bei der Nikon D7500 ist diese DSLR auch mit 720 gr. rund 140 gr. leichter als die Nikon D500.

Die Nikon D7500 ist dadurch kompakter und im Handling wesentlich besser und angenehmer zu bedienen.

Der bereits integrierte Blitz bei der Nikon D7500 ist ein nettes Feature, im Profi-Fotobereich aber sicherlich nicht allzu gewichtig, da dort mit externen Blitzgeräten gearbeitet wird.

Gemeinsame Nachteile Nikon D7500 / D500

Snapbridge Technologie

Der wahrscheinlich größte Nachtteil ist die Einführung der Nikon eigenen Snapbridge-Technologie.

Hier geben sich Nikon D500 vs. D7500 nichts.

Die neuesten Kameraupdates wie die Nikon D5600, Nikon D500 und eben auch die Nikon D7500 verfügen über die sogenannte Snapbridge-Technologie.

Auch die neue High-End-DSLR Nikon D850 setzt auf Snapbridge.

Diese Technologie ermöglicht die Kommunikation zwischen der Kamera und z.B. dem Smartphone via Bluetooth und WLAN. Die Aufnahmen (Bilder und Videos) werden somit unmittelbar nach der Aufnahme an das Zielgerät gesendet.

Der große Nachteil dabei ist, dass die Kameraverbindung nur noch über die Nikon eigene App möglich.

Alle externe Apps über WLAN z.B. für Zeitrafferfotografie funktionieren nicht mehr, da diese Schnittstelle geschlossen wurde.

Die Übertragung von RAW-Bilder funktioniert mit Snapbridge ebenfalls nicht.

Fazit Nikon D500 vs. D7500 Vergleich

Aufgrund des gleichen Bildsensors und Prozessors liefern beide Kameras, sowohl die Nikon D500 wie auch die Nikon D7500, herausragendes Bild- und Videomaterial ab.

Der hausgemachte Nachteil mit der von Nikon eingeführten SnapBridge-Technologie und der damit verbundenen Einschränkung in der WLAN-Schnittstelle betrifft an dieser Stelle beide Kameramodelle gleichermaßen.

Abschließend können wir anhand dieses Vergleichs zwei Empfehlungen für verschiedene Anwendergruppen im DSLR-Premiumbereich aussprechen.

Nikon D500: Empfehlung für die Sport- und Wildlife-Fotografie

Die Nikon D500 glänzt für den Anwendungsbereich der Sport- und Wildlife-Fotografie.

Wenn es also um die optimale Performance in den Punkten Autofokus, Serienbildgeschwindigkeit und Trefferqoute geht, führt kein Weg an der Nikon D500 vorbei, und man liegt mit der Nikon D500 goldrichtig.

Dass bei weitem größere und schwere Vollformat-Modell Nikon D5 kostet zudem gut und gerne das Dreifache und das ist für viele ambitionierte Hobbyfotografen mit Profi-Ansprüchen ein Ausschlusskriterium.

Diesen Bereich hat Nikon mit einer bezahlbaren DSLR-Kamera, der Nikon D500, nun geschlossen und die Erwartungen bei weitem übertroffen.

Nikon D7500: Empfehlung Allround-Fotografie

Wesentlich günstiger ist die Nikon D7500 (vgl. Nikon 7×00 Lineup: Vergleich D7100 vs. D7200 vs. D7500) aktuell zu bekommen.

Die Nikon D7500 bietet die gleiche herausragende Bildqualität in einem deutlich handlicheren und kompakteren Gehäuse.

Für gehobene Ansprüche in den normalen Anwendungsbereichen wie Landschafts-, Poträt-, Architektur, und Streetlife-Fotografie ist die Nikon D7500 bestens geeignet.

So kann man noch das gesparte Geld in ein sehr gutes Objektiv investieren, was für die oben beschrieben Anwendungsfälle einen größeren Mehrwert als z.B. der schnellere Autofokus bietet.

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Über den Autor

Hey ich bin Andy! Auf meinen ausgedehnten Reisen rund um den Globus gehe ich meiner großen Leidenschaft, dem Fotografieren und Videofilmen nach. Unterwegs teste ich gerne die neueste Technik und gebe meine Erfahrungen hier weiter!

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2 Kommentare zu Nikon Premium-DSLR: D500 vs. D7500 im Vergleich

  1. Werner Volk sagt:

    Sehr hilfreich bei meiner Kaufentscheidung. da ich maßgeblich Straßen- und Portraitfotografie mache, spart mir die Information einige Hundert Euro. Danke dafür.

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