Systemkamera Sony Alpha 6000 / 6300 / 6500 Vergleich

Letzte Aktualisierung am 03. April 2018 | von Patrick

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Sony Alpha 6000 vs. 6300 vs. 6500 Vergleich inkl. Nachfolger

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5 Sony α-Systemkameras im Vergleich
α6000 (Kit)
Sony Alpha 6000 Kit
Sony Alpha 6000 Kit

Letzte Aktualisierung: 20.09.2018 21:03 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten

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α6300 (Kit)
Sony Alpha 6300 Kit
Sony Alpha 6300 Kit

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α6500 (Kit)
Sony Alpha 6500 Kit
Sony Alpha 6500 Kit

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α5000 (Kit)
Sony Alpha 5000 Kit
Sony Alpha 5000 Kit

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α5100 (Kit)
Sony Alpha 5100 Kit
Sony Alpha 5100 Kit

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Richtig angesagt sind derzeit die spiegellosen Systemkameras aus der Sony Alpha Serie.

Während die Sony Alpha 6000 vor allem Einsteiger anspricht, sind die Sony Alpha 6300 und die neue Sony Alpha 6500 die Topmodelle.

Die Sony Alpha 6300 diente nur kurze Zeit als Topmodell. Während die DSLM im Februar 2016 angekündigt wurde, folgte bereits im Oktober 2016 die Ankündigung, dass mit der Sony Alpha 6500 ein neues Spitzenmodell erscheint.

Dabei gilt jedoch: Die Sony Alpha 6500 ist kein Sony Alpha 6300 Nachfolger und die Sony Alpha 6300 ist kein Sony Alpha 6000 Nachfolger. So stellt es jedenfalls Sony dar.

Weiterhin großer Beliebtheit erfreut sich die Sony Alpha 6000 mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis.

Nach der Vorstellung der Sony Alpha 6500 wurde es rund um die APS-C DSLMs ruhiger. Nun sind jedoch Gerüchte zu einer möglichen Sony Alpha 6700 aufgetaucht (unbestätigt, als möglicher Sony Alpha 6500 Nachfolger und neues Topmodell).

Wo die wichtigsten Unterschiede der drei Systemkameras liegen, das stellen wir hier im Vergleich Sony Alpha 6000 vs. 6300 vs. 6500 gegenüber.

Vergleich Sony Alpha 6000 vs. 6300 vs. 6500

Vergleichstabelle α6000 vs. α6300 vs. α6500

  • VergleichSony α-Serie
  • Kurzbezeichnung
  • Sensor
  • Megapixel
  • Objektivanschluss
  • Elektronischer Sucher
  • Max. Video (30 FPS)
  • Witterungsschutz
  • Bildstabilisierung
  • AF-Messfeld (P/K)
  • Touchscreen
  • Buffer (RAW+JPG)
  • Konnektivität
  • Reihenfolge
  • Erscheinungsdatum
  • α6000
  • bei Amazon
  • KurzbezeichnungA6000
  • SensorAPS-C
  • Megapixel24,3 MP
  • ObjektivanschlussE-Mount
  • Elektronischer SucherOLED (1,4 MP)
  • Max. Video (30 FPS)Full HD (1080p)
  • Witterungsschutz
  • Bildstabilisierungnur über Objektiv
  • AF-Messfeld (P/K)179 / 25
  • Touchscreen
  • Buffer (RAW+JPG)21 Bilder
  • KonnektivitätWLAN
  • Reihenfolge-
  • Erscheinungsdatum17.02.2014
  • α6300
  • bei Amazon
  • KurzbezeichnungA6300
  • SensorAPS-C
  • Megapixel24,2 MP
  • ObjektivanschlussE-Mount
  • Elektronischer SucherXGA OLED (2,4 MP)
  • Max. Video (30 FPS)4K / UHD
  • Witterungsschutz
  • Bildstabilisierungnur über Objektiv
  • AF-Messfeld (P/K)425 / 169
  • Touchscreen
  • Buffer (RAW+JPG)22 Bilder
  • KonnektivitätWLAN
  • ReihenfolgeAlpha 6000 Nachfolger
  • Erscheinungsdatum10.02.2016
  • α6500
  • bei Amazon
  • KurzbezeichnungA6500
  • SensorAPS-C
  • Megapixel24,2 MP
  • ObjektivanschlussE-Mount
  • Elektronischer SucherXGA OLED (2,4 MP)
  • Max. Video (30 FPS)4K / UHD
  • Witterungsschutz
  • Bildstabilisierungintegriert (5-Achsen)
  • AF-Messfeld (P/K)425 / 169
  • Touchscreen
  • Buffer (RAW+JPG)100 Bilder
  • KonnektivitätWLAN + Bluetooth
  • ReihenfolgeAlpha 6300 Nachfolger
  • Erscheinungsdatum16.12.2016

Wichtige Unterschiede α-Sytemkameras

Autofokus: Messpunkte und Geschwindigkeit

Der Sony Alpha 6300 oder zur Sony Alpha 6500 spendiert Sony einen überarbeiteten Autofokus, der sowohl über mehr Messpunkte verfügt als auch schneller scharf stellt.

Schon die Sony Alpha 6000 verfügt über einen sehr guten Autofokus. Die neuen α-Systemkameras (Nachfolger) toppen das jedoch nochmals.

Bildstabilisierung: integriert oder nur Objektiv

Ein integrierte Bildstabilisierung (Sensor-Shift 5-Achsen) gibt es nur bei der Sony Alpha 6500.

Die Besonderheit: Die integrierte 5-Achsen-Bildstabilisierung greift sowohl bei Objektiven ohne Bildstabilisierung als auch zusätzlich bei Objektiven, die bereits über eine Bildstabilisierung verfügen.

Bei der Sony Alpha 6000 und Sony Alpha 6300 fehlt die integrierte Bildstabilisierung.

Bildbuffer für Serienbilder

Pfeilschnell Serienbilder können sowohl Sony Alpha 6000Sony Alpha 6300 als auch Sony Alpha 6500 aufnehmen.

Schnelle Serienbilder nutzen jedoch wenig, wenn der Bildbuffer voll ist. Ein großer Zwischenspeicher in der Kamera ist notwendig, da die Bilder im Serienbild-Modus nicht direkt auf die SD-Karte geschrieben werden können.

Bei der Sony Alpha 6500 wurde die Buffergröße deutlich aufgestockt.

So passen bis zu 307 (JPG-Qualitätsstufe „Fine“), 233 (JPG-Qualitätsstufe „Extra-Fine“), 107 (RAW) bzw. 100 (RAW + JPG) Serienbilder in den Bildbuffer.

Video: 4K oder Full HD

Wer 4K-Video sucht, muss entweder zur Sony Alpha 6300 oder zur Sony Alpha 6500 greifen.

Die günstige Sony Alpha 6000 unterstützt als maximale Videoauflösung Full HD. Das 4K-Format bleibt den beiden Nachfolger-DSLMs vorbehalten.

Neuer elektronischer Sucher ab α6300

Für die beiden Spitzen Systemkameras Sony Alpha 6300 und Sony Alpha 6500 spendiert Sony einen elektrischen Sucher mit hoher Auflösung (2.4 MP), der auch bei Serienbildern (LiveView mit 8 FPS) prima verwendet werden kann.

In der Sony Alpha 6000 steckt ein elektronischer Sucher, der sich mit 1,4 MP begnügen muss.

Wichtig jedoch: Alle drei DSLMs verfügen über einen elektronischen Sucher, was ein Abgrenzungsmerkmal zur 5000er-Serie ist (siehe dazu Sony Alpha 5000 vs. 5100 inkl. Vergleich 6000er-Serie).

Touchscreen nur bei α6500

Einen Touchscreen spendiert Sony einzig und allein der Sony Alpha 6500.

Der Touchscreen ist überaus sinnvoll und ermöglicht es beispielsweise einfach und unkompliziert den Fokus-Punkt am Display zu verschieben.

Das Display der Sony Alpha 6000 und Sony Alpha 6300 verfügt über keine Touch-Funktion.

Gerüchte um Sony Alpha 6500 Nachfolger (ggf. Sony Alpha 6700)

Zuletzt hat Sony das DSLM-Sortiment vor allem im Segment der Vollformat-DSLM ausgebaut.

Dass Sony auch bei den DSLM-Kameras mit APS-C Sensor etwas tun wird, dürfte außer Frage stehen. Schließlich fallen die Verkaufszahlen der APS-C Modelle deutlich höher aus, als bei den Vollformat-Kameras für Profis.

Nun sind Gerüchte um eine mögliche Sony Alpha 6700, die als Sony Alpha 6500 Nachfolger erscheinen könnte, aufgetaucht (Quelle).

In der Quelle wird bereits ein mögliches Bild gezeigt, auf dem die Bezeichnung Sony Alpha 6700 prangt. Ein solcher Sony Alpha 6500 Nachfolger soll angeblich noch 2018 kommen.

Bislang handelt es sich dabei jedoch noch um Gerüchte, die noch nicht von Sony bestätigt wurden.

Ob wirklich ein Sony Alpha 6500 Nachfolger kommt und ob die Sony Alpha 6700 Gerüchte sich als wahr heraus stellen – dazu ist noch ein wenig Geduld gefragt.

Sollte eine solche Kamera in der mache sein, ist außerdem völlig offen, ob diese wirklich Sony Alpha 6700 (A6700) heißen wird oder einen anderen Namen bekommt.

Denkbar wäre beispielsweise auch Sony Alpha 7000 (A7000) statt Sony Alpha 6700 (A6700) – sofern umfangreiche Neuerungen in Haus stehen würden.

Kit-Versionen Sony Alpha 6000 / 6300 / 6500

Sony Alpha 6000

Die Sony Alpha 6000 gibt es in zwei gängigen Kit-Versionen.

Das eine gängige Kit beinhaltet ein kompaktes 16-50 mm Zoomobjektiv (SELP1650 – E PZ 16 – 50 mm F3,5 – 5,6 OSS).

Eine zweite gängige Kit-Version beinhaltet neben dem 16-50 mm Zoomobjektiv zusätzlich ein 55-210 mm Zoomobjektiv (SEL55210 – E55-210 mm F4,5-6,3 OSS).

Bei der dritten Kit-Variante der Sony Alpha 6000 wird das vergleichsweise teure 16-70 mm Zoomobjektiv SEL1670Z mit Zeiss-Optik mitgeliefert.

Sony Alpha 6000 Kit
  • hervorragende Bildqualität
  • guter Autofokus
  • Top-Preis-Leistungs-Verhältnis
Letzte Aktualisierung: 20.09.2018 21:03 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Die Sony Alpha 6000 beeindruckt mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis und ist damit eine der angesagtesten spiegellosen Systemkameras.

Sony Alpha 6300 (α6000 Nachfolger)

Die Sony Alpha 6300 ist der Sony Alpha 6000 Nachfolger und wird in einer gängigen Kit-Version mit Objektiv angeboten.

Dabei ist das 16-55 mm Zoomobjektiv, welches bereits von der Sony Alpha 6000 bekannt ist, im Lieferumfang enthalten.

Es gibt eine weitere Variante. Beim Zeiss-Kit wird das SEL1670Z mitgeliefert.

Sony Alpha 6300 Kit
  • überarbeiteter APS-C Sensor
  • verbesserter Autofokus
  • 4K-Video
Letzte Aktualisierung: 20.09.2018 13:00 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Die Sony Alpha 6300 punktet vor allem mit einem überarbeitetem Bildsensor, einem verbesserten Autofokus und 4K-Video.

Sony Alpha 6500 (α6300 Nachfolger)

Die Sony Alpha 6500 wird der Sony Alpha 6300 Nachfolger. Die DSLM wird es als Kit-Version mit einem 16-70 mm Zoomobjektiv mit Zeiss-Optik geben.

Es handelt sich um das SEL1670Z (Vario-Tessar T* E 16 – 70 mm F4 ZA OSS).

Sony Alpha 6500 Kit
  • erstmals mit Touchscreen
  • integrierte Bildstabilisierung
  • größerer Bildbuffer
Letzte Aktualisierung: 20.09.2018 15:06 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Die Sony Alpha 6500 ist das neue Topmodell mit Touchscreen, integrierter Bildstabilisierung und größerem Bildbuffer.

Hochwertiges Objektiv statt Kit-Objektiv

Das Standard-Kit-Objektiv (SELP1650, 16-50 mm) ist kein schlechtes, jedoch lässt sich A6000 / A6300 / A6500 deutlich mehr Bildqualität mit einem hochwertigen Objektiv entlocken.

Das Kit-Objektiv SELP1650 ist hingegen allemal gut für den günstigen Einstieg in die Alpha-Serie von Sony geeignet.

Wer gleich auf ein hochwertigeres Standard-Objektiv wechseln möchte, fährt jedoch unter Umständen besser, nur den Body (Gehäuse) der A6000 / A6300 zu kaufen.

Eine hochwertige Alternative zum Kit-Objektiv ist beispielsweise das Zoom-Objektiv Sony SELP18105G. Mit dem großen Brennweitenbereich 18-105 mm deckt das Objektiv fast alle Situationen ab und bietet eine bessere Bildqualität als das Standard-Kit-Objektiv.

Ein weiteres hochwertiges Zoom-Objektiv ist das Sony SEL1670Z (Standard-Kit-Objektiv der Sony Alpha 6500 bzw. A6500). Das Objektiv verfügt über eine hochwertige Zeiss-Optik, deckt jedoch einen kleineren Brennweitenbereich ab (16-70 mm).

Wer noch eine Festbrennweite in der Fototasche wünscht, kann sich das Sony SEL35F18 (35 mm) genauer anschauen.

Kurzum: Das Kit-Objektiv ist ein guter Einsteig. Richtig Spaß machen A6000 / A6300 jedoch mit einem hochwertigeren Objektiv.

Weitere Objektiv-Tipps haben wir bei Sony Alpha Objektive zusammengefasst.

4K-Video mit der neuen Sony Alpha 6500

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Referenzbilder / Testbilder A6000

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6000er Serie vs. Sony Alpha 5000 vs. 5100

Sony Alpha / Sony NEX

Als Sony spiegellose Systemkameras vorstellte, erschienen diese zunächst als „Sony NEX“, wobei NEX für „New E-Mount Experience“ (abzielend auf das Objektiv-Bajonett) stand.

Sony hat mittlerweile abgeschlossen, die NEX-Serie in Alpha-Serie umzubenennen.

Die ehemalige Einsteigerserie NEX-3 sind jetzt Sony Alpha 5000 vs. 5100.

Beim Vergleich Sony Alpha 6000 vs. 6300 vs. 6500 bewegt man sich in der Mittelklasse, die früher als NEX-5 bekannt waren.

Auch die Oberklasse NEX-7 wurde zwischenzeitlich umbenannt. Hier hat Sony einstellige Modellnummern beibehalten, so dass hier die Wahl zwischen Sony Alpha 7S, Sony Alpha 7R und Sony Alpha besteht.

Sony Alpha 5000 vs. 5100 im Vergleich zur 6000er Serie

Wo ist sind also Sony Alpha 5000 vs. Sony Alpha 5100 im Vergleich der 6000er Serie (6000, 6300, 6500) einzuordnen?

Eine wichtige Gemeinsamkeit vorab: In der Sony Alpha 5100 steckt der gleiche APS-C Bildsensor, der bereits von der Sony Alpha 6000 bekannt ist.

Lediglich bei der Sony Alpha 5000 steckt ein abgespeckter Sensor (ebenfalls APS-C, jedoch 20,1 statt 24,3 Megapixel).

Bei den Unterschieden Sony Alpha 5000 vs. 5100 und Sony Alpha 6000 vs. 6300 vs. 6500 muss man also etwas genauer hinschauen:

  • Alpha 5000 / 5100 haben ein kleineres Gehäuse als Alpha 6000 / 6300 / 6500
  • Kein Sucher bei Alpha 5000 / Alpha 5100
  • Reduzierte Buffergröße / eingeschränkte Serienbildfunktion
    (4 FPS bei 5000 bzw. 6 FPS bei 5100)
  • Kein Blitzschuh bei Alpha 5000 / Alpha 5100
  • Hybrid-Autofokus fehlt (nur bei Alpha 5000)
  • Reduzierte ISO-Empfindlichkeit (nur bei Alpha 5000)
  • Vorteil Alpha 5000 / 5100: Um 180 ° neigbares LCD Display
    (Selfie-Funktion, fehlt bei 6000er Serie)

Gerade der fehlende Sucher ist eines der Argumente, weshalb die Sony Alpha 6000 beliebter ist als Sony Alpha 5000 / Sony Alpha 5100.

Kit-Versionen Sony Alpha 5000 / 5100

Sony Alpha 5000

Auch bei der Sony Alpha 5000 gibt es mit Blick auf die Kit-Versionen wenig Überraschungen.

Es gibt eine Kit-Variante mit SELP1650 (E PZ 16 – 50 mm F3,5 – 5,6 OSS) und eine weitere Kit-Variante mit zusätzlichem SEL55210 (E55-210 mm F4,5-6,3 OSS).

Das sind letztlich die gleichen Kit-Objektive, die bereits von der Sony Alpha 6000 bekannt sind.

Sony Alpha 5000 Kit
  • APS-C Sensor mit 20,1 MP
  • kleines Kameragehäuse
  • 180° neigbares LCD-Display
Letzte Aktualisierung: 20.09.2018 18:18 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Die Einsteigervariante Sony Alpha 5000 ist günstig, jedoch fehlen neben dem Sucher einige der Ausstattungsmerkmale, die die Sony Alpha 6000 zum Tipp machen.

Sony Alpha 5100

Bei der Sony Alpha 5100 sind die gleichen Kit-Versionen wie bei der Sony Alpha 5000 erhältlich.

Die DSLM-Kamera verfügt über einen besseren Sensor (bekannt von Sony Alpha 6000) und einen verbesserten Autofokus.

Sony Alpha 5100 Kit
  • verbesserter Autofokus
  • gleicher Sensor wie Sony Alpha 6000
  • 180° neigbares LCD-Display
Letzte Aktualisierung: 20.09.2018 15:33 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Mit Blick auf den Sensor ist die Sony Alpha 5100 zwar der Sony Alpha 6000 ebenbürtig. Bei der sonstigen Ausstattungen unterscheiden sich DSLMs jedoch deutlich.

Fazit Sony Alpha 6000 vs. 6300 vs. 6500

Die Neuerungen bei der Sony Alpha 6300 und Sony Alpha 6500 sind attraktiv, keine Frage. Jedoch steigt der Preis bei den verschiedenen Kameramodellen deutlich.

Die zusätzliche Ausstattung der Nachfolger hat also ihren Preis.

Eine klare Kaufempfehlung Sony Alpha 6000 vs. 6300 vs. 6500 ist deshalb nicht möglich.

Für Sony bestand hier vermutlich Zugzwang. Die Sony Alpha 6000 wird zu einem Preis angeboten, der fast schon zu gut ist. Deshalb ist es nach wie vor die spiegellose Systemkamera aus der α-Serie, die über das beste Preis-Leistungs-Verhältnis verfügt.

Mehr findet sich in unserem Sony Alpha 6000 Test.

Der überarbeitete Bildsensor ist indes ein starkes Argument für die Sony Alpha 6300.

Die Sony Alpha 6500 punktet überdies mit integrierter Bildstabilisierung, einem Touchscreen-Display und einem größeren Bildbuffer für Serienbilder.

Bei allen Unterschieden positioniert Sony die Sony Alpha 6500 weder als Sony Alpha 6000 Nachfolger noch als Sony Alpha 6300 Nachfolger. Die verschiedenen DSLM-Modelle sollen koexistieren und verschiedene Fotografen-Zielgruppen ansprechen.

Gerüchten einer möglichen Sony Alpha 6700 (als Sony Alpha 6500 Nachfolger) zu Folge, könnte ein neues APS-C Topmodell in der Mache sein. Diese Gerüchte wurden von Sony jedoch (noch) nicht bestätigt.

Ferner gilt: Die Einsteiger-Serie (5000er) unterscheidet sich deutlich von der 6000er Serie im DSLM-Sortiment von Sony.

Was die Sony DSLM-Kameras gemein haben: Es lohnt sich, über einen hochwertigeren Ersatz vom Kit-Objektiv (wie z.B. das Sony SELP18105G) nachzudenken.

So lässt sich den DSLMs A6000 / A6300 / A6500 die bestmögliche Bildqualität entlocken.

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Hallo, ich bin Patrick! Fotografie interessiert mich schon lange. Seitdem ich oft auf Reisen bin, habe ich viel Foto-Equipment ausprobiert. Hier schreibe ich Tipps zur perfekten Kamera.

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8 Kommentare zu Sony Alpha 6000 vs. 6300 vs. 6500 Vergleich inkl. Nachfolger

  1. Juergen sagt:

    Hi. Zwei Unterschiede noch: Die 6500 hat viel mehr Autofokuspunkte als alle anderen Kameras und kann als Einzige absolut lautlos auslösen. Gruss, Juergen

  2. Christian Benthin sagt:

    Was bedeutet eigentlich Witterungsschutz bei denn Kameras ? Was hat z.B. die 6500 was die 6000er nicht hat ?

    • Patrick sagt:

      Hallo Christian,

      es bedeutet, dass der Kamera-Body gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Schmutz (begrenzt) geschützt ist.

      Realisiert wird das konstruktionsseitig weniger durch den Body selbst sondern durch sorgfältige Abdichtung z.B. an Spalten oder Bedienelementen. In der 6000er Serie sind das A6300 und A6500. Die A6000 hingegen nicht.

      Witterungsschutz ist nicht mit „wasserdicht“ zu verwechseln, macht die Kamera aber ein Stück weit unempfindlicher gegen Witterungseinflüsse.

      Viele Grüße,
      Patrick

  3. Thomas sagt:

    Noch paar unerwähnte Aspekte:

    1. Mikrofonanschluss:
    Während man bei der a6000 nur über den Blitzschuh eines der Sony-spezifischen Mikrofone anschließen kann, gibt es bei der a6300 und a6500 einen 3,5mm Mikrofonanschluss.

    2. 4K/FHD Bitrate:
    Bei allen drei Modellen ist die Videobitrate maximal 50mbit (bei NTSC). Und das sowohl unabhängig von der Framerate, als auch von der Auflösung. Demnach bringt die 4K Funktion nicht viel, da die Qualität der einzelnen Frames schlechter wird. Man könnte sagen: FullHD 30fps 50mit bei der 6000er gibt schärfere Videos, als 4K 30fps 50mbit bei der 6300/6500.
    4K ist also kein richtiges Argument für die a6300/6500.

    3. Preis & Objektive:
    Wenn man für den Preisunterschied von der a6000 (zu 6300/6500) sich ein gutes Objektiv kauft, wie zB das im Bericht genannte Zoomobjektiv, erhält man bessere Bilder, als mit dem Kitobjektiv der beiden anderen. Und für wen der Preisaufschlag keine Rolle spielt, kann gleich zur a7 greifen.

    Vielen Dank für den übersichtlichen Bericht.
    Liebe Grüße
    Thomas

  4. Thomas schweikle sagt:

    Ein wichtiger weiterer Unterschied: die a6000/a6300 kann mit Apps aufgerüsstet werden. Die a6500 kann das nicht mehr. Wer also eine Zeitrafferfunktion benötigt, kann die in form einer App für (waren mal 10€) a6000/a6300 nachrüsten. Bei der a6500 wird eine externe Steuerung fällig.

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