Ratgeber Wildkamera

Letzte Aktualisierung am 25. August 2017 | von Andy

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Wildkamera 2017: Vergleich von 7 Wildüberwachungskameras

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7 Wildkameras im Vergleich
Qualitätsempfehlung
Wildkamera Premium Pack Wild-Vision Full HD 5.0
Wildkamera Premium Pack Wild-Vision Full HD 5.0

Letzte Aktualisierung: 21.09.2018 00:24 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten

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Qualitätsempfehlung
SecaCam HomeVista
SecaCam HomeVista

Letzte Aktualisierung: 21.09.2018 00:33 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten

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Empfehlung für Onlinebildübermittlung
Dörr Snapshot Mobil 5.1
Dörr Snapshot Mobil 5.1

Letzte Aktualisierung: 21.09.2018 00:03 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten

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Empfehlung für Dauereinsatz
Dörr SnapShot
Dörr SnapShot

Letzte Aktualisierung: 21.09.2018 00:06 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten

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Die Wildkamera erfreut sich immer größerer Beliebtheit und zwar nicht nur bei Jägern.

Die fallenden Preise und die immer besser werdende Bildqualität und höhere Auflösungen haben einen wachsenden Nischenmarkt der Wildkameras zur Folge.

Ebenso gibt es eine Vielzahl von verschiedenen Wildkameras in unterschiedlichen Preiskategorien.

Wofür eigentlich eine Wildkamera?

Eine Wildkamera bzw. Wildüberwachungs-Kamera ist eine spezielle Digitalkamera für die Wildbeobachtung (z.B. Dachse, Rehe, Hirsche, Wildschweine, Füchse usw.) bei Tag und Nacht.

Die Kamera wird über einen passiven Infrarotsensor, welcher auf Wärme und Bewegung reagiert, ausgelöst und kann Bild- und Videoaufnahmen erstellen.

Mit einer Wildkamera sind Tag- und Nachtaufnahmen möglich. Dafür ist die Kamera mit einer Reihe LEDs gekoppelt. Diese leuchten den Aufnahmebereich bei Nacht aus.

Alternativ können diese Kameratypen auch für die klassische Objektüberwachung und zur Objektsicherung vor Einbrechern und Dieben eingesetzt werden.

Einsatzgebiete von Wildkameras

  • Wildbeobachtung (Wild-Fotofalle) wie z.B. Dachse, Rehe, Hirsche, Wildschweine, Füchse
  • Da Tiere sehr scheu sind, wäre es sehr mühsam für den Fotograf längere Zeit, geräusch- und bewegungslos am gleichen Ort zu verweilen
  • Zeitrafferaufnahmen über einen längeren Zeitraum
  • Objektüberwachung z.B. gegen Einbrecher, Diebe oder Graffiti-Sprüher
  • Schädlings-Indentifizierung (z.B. Mader, Mäuse etc.)

7 aktuelle Wildkameras in der Übersicht

Nachfolgend listen wir sieben aktuelle Wildkameras für verschiedene Anwendungsprofile auf.

Das gesamte Spektrum soll abgedeckt werden: Von der günstigen Wildkamera über Spezialkameras bis hin zu qualitativ hochwertigen Kameras für die Wildbeobachtung.

Abschliessend beleuchten wir die wichtigsten Kriterien, welche es beim Kauf einer Wildkamera für die verschiedenen Anwendungsfälle zu beachten gilt.

Qualitätsempfehlung: Net Wild-Vision Full HD 5.0

Die Net Wild-Vision Full-HD 5.0 liefert neben der SecaCam HomeVista das stimmigste Gesamtpaket, wenn es um hohe Qualitätsansprüche geht.

Die Digitalkamera hat eine Auflösung von 12 Megapixeln und ein erreichbares Sichtfeld von 52 Grad.

Die Tag- und Nachtaufnahme-Funktion wird durch 40 Black-Infrarot-LEDs unterstützt und die Kamera ist aufgrund den Black-LEDs im Dunkeln nicht sichtbar.

Videoaufnahmen können in Full HD mit einer Auflösung von 1080p erstellt werden. Für ein schnelles Überprüfen der Aufnahmen und zur Kamerabedienung ist ein Monitor integriert.

Das Kameragehäuse ist sehr robust, wasserfest und gut verarbeitet. Die Net Wild-Vision Full-HD 5.0 ist eben genau für den Outdoor-Einsatz konzipiert worden.

Im Lieferumfang findet sich der obligatorische Kameragurt (zur Befestigung der Kamera an Bäumen, Pfählen und Zäunen).

Wildkamera Premium Pack Wild-Vision Full HD 5.0
  • schnell einsatzbereit
  • Full HD-Auflösung
  • Display
  • 20m Reichweite
  • Erfassungsbereich von 52°
Letzte Aktualisierung: 21.09.2018 00:24 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Die Net Wild-Vision Full HD besticht durch eine sehr gute Bildqualität, gepaart mit den perfekten Eigenschaften für den Outdoor-Einsatz.

User-Referenzvideo: Net Wild-Vision Full HD 5.0

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Qualitätsempfehlung: SecaCam HomeVista

Die HomeVista kommt vom deutschen Hersteller SecaCam und liefert wie die Net Wild-Vision Full-HD 5.0 sehr gute Qualität im Bild- und Videobereich mit einer Auflösung von 12 Megapixeln bzw. Full HD (1080p) ab.

Das Sichtfeld ist mit 100° etwas ausgedehnter als bei der Net Wild-Vision Full-HD 5.0 und verfügt ebenfalls über die obligatorische Tag- und Nachtaufnahme-Funktion.

Ein wetterbeständiges Gehäuse mit der Schutzklasse IP54 rundet diese zuverlässige Wildkamera ab.

Als Extrafunktionen hat die HomeVista noch einen Modus für Zeitraffer-, Serien-, und Zeitfensteraufnahmen.

SecaCam HomeVista
  • Zuverlässigkeit
  • Full HD-Auflösung
  • großer Weitwinkel von 100°
  • wetterbeständig
Letzte Aktualisierung: 21.09.2018 00:33 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Die SecaCam HomeVista bietet hervorragende Bildqualität mit einem äußerst großen Sichtfeld bei Tag und Nacht.

User-Referenzvideo: SecaCam HomeVista

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Empfehlung Online-Bildübermittlung: Dörr Snapshot Mobil 5.1

Wer eine Wildkamera mit einer direkten Bildübermittlung sucht, sollte sich die Snapshot Mobil 5.1 von Dörr genauer anschauen.

Die technischen Randparameter wie Bildauflösung (5MP, 12MP interpoliert) und Reichweite (10m) hinken gegenüber unseren Qualitätsempfehlungen, der Net Wild-Vision Full-HD 5 und der SecaCam HomeVista, etwas hinterher.

Für die Nachtfunktion ist ein Infrarot Blitz mit 60 Black-LEDs in einem wetterfeste Gehäuse integriert.

Das Highlight dieser Kamera ist, dass sie einen Steckplatz für eine SIM-Karte hat.

Per Mobilfunk, entweder als MMS oder per E-Mail, wird das Bild direkt an den Empfänger versandt. Videos können leider nicht versendet werden.

Beim Aufnahmeort muss dazu auf die Empfangsabdeckung des entsprechenden Mobilfunk-Netzes geachtet werden.

Dörr Snapshot Mobil 5.1
  • Bildübertragung per MMS und E-Mail
  • wetterfestes Gehäuse
  • unsichtbar dank Black-LEDs
  • Farbmonitor
Letzte Aktualisierung: 21.09.2018 00:03 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Die Snapshot Mobil von Dörr bietet eine Bildübertragung per MMS und E-Mail und der Nutzer bekommt somit ortsunabhängig einzelne Bilder online zugesendet.

User-Referenzvideo: Dörr Snapshot Mobil 5.1

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Preis-Leistungsempfehlung: APEMAN Wildkamera H68

Die Apeman Wildkamera H68 punktet mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Der verbaute CMOS-Sensor liefert 5 MP und eine Full HD Auflösung bei bewegten Bildern. Videoaufnahmen sind mit bis zu 30 Sekunden Aufnahmedauer möglich.

Die Apeman Wildkamera H68 hat eine Reichweite von 15-20 m mit einem Erfassungsradius von 120° im Nacht- und Tagsichtmodus.

Das Gehäuse der Apeman Wildkamera H68 ist sehr robust und solide verarbeitet und zur festen Montage ist ein Kameragurt und eine Halterung als Zubehör mit dabei.

Eine Speicherkarte ist allerdings nicht im Lieferumfang enthalten.

User-Referenzvideo: Apeman Wildkamera

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Günstige Wildkamera: VicTsing v0905-a

Die VicTsing ist eine sehr preisgünstige Variante für den Einstieg in die Welt der Wildbeobachtung.

Die Aufnahmequalität ist gut. Auf den Bildern und Videos sind sowohl im Tag- wie auch im Nachtmodus die Details sehr gut abgebildet.

Die Kamera von VicTsing ist schön kompakt und das Gehäuse aus hochwertigen Material mit einer guten Tarnung und ist nach IP66 gegen Spritzwasser geschützt.

Die Einrichtung und Bedienung der Kamera erfordert aber intensives Studium der Bedienungsanleitung und erschliesst sich nicht intuitiv.

User-Referenzvideo: VicTsing

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Einsteiger-Empfehlung: Crenova Wildkamera

Von Crenova kommt eine Wildkamera, welche sehr gut für den Einstieg zu empfehlen ist.

Durch den Infrarot-Modus, kann die Crenova Videoaufnahmen und Fotos in völliger Dunkelheit aufnehmen.

Die Crenova Wildkamera bietet eine lange Betriebszeit, 1080p Video und 12 MP Auflösung bei Fotos.

Die Bedienung und Montage der Crenova Wildkamera ist denkbar einfach und gestaltet sich sehr intuitiv, was vor allem Einsteigern sehr zugute kommt.

User-Referenzvideo: Crenova Wildkamera

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Empfehlung für Dauereinsatz: Dörr SnapShot

Die Snapshot aus dem Hause Dörr besticht durch eine außerordentliche Zuverlässigkeit und einem sparsamen Batterieverbrauch.

Die 28 integrierten IR-LEDs sorgen für eine perfekte und nahezu unsichtbare Ausleuchtung mit einer Blitzreichweite von bis zu 12 Meter.

Der Sensor von der Snapshot liefert eine Auflösung von 5.0 Megapixeln für Bild- bzw. Serienbildaufnahmen.

Der Bewegungssensor hat einen Bereich von bis zu 10 Meter und eine Reaktionszeit von 1,3 Sekunden und ermöglicht so 1-3 Bilder pro Bewegung.

Dörr SnapShot
  • einfache Bedienung
  • lange Batterielaufzeit
  • Zuverlässigkeit
Letzte Aktualisierung: 21.09.2018 00:06 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Wer Langzeitaufnahmen über mehreren Monate machen möchte, findet mit der SnapShot von Dörr eine zuverlässige Langzeit-Kamera.

User-Referenzvideo: Dörr SnapShot

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Kaufkriterien bei einer Wildkamera

+ Auflösung der Kamera

Je nach persönlichen Anforderungen und Qualitätsansprüchen sollte man sehr genau auf die maximal unterstützte Bildauflösung achten.

  • VGA = 640 x 480 Pixel
  • HD ready = 1280 x 720 Pixel
  • Full HD = 1920 x 1080 Pixel
  • Ultra HD = 3840 × 2160 Pixel

Aktuelle Modelle haben eine Full HD-Auflösung, was für die meisten Standard-Aufnahmesituationen ausreichend ist.

+ Reichweite und Reaktionszeit

Die Reichweite ist wichtig für den Bereich, der überwacht werden soll.

In diesem Bereich reagiert der Bewegungssensor und kann den Auslösemechanismus der Kamera betätigen.

Ein schneller Auslöser ist vor allem bei Tierbeobachtung wichtig, um kein Bild zu verpassen, da Tire sehr schnell sein können.

+ Gehäuse und Witterungsschutz

Das Gehäuse der Wildkamera sollte sehr robust und stabil verarbeitet sein.

Für den Outdoor-Einsatz sollte das Gehäuse auf jeden Fall mindestens Spritzwasser geschützt sein und sollte die Möglichkeit mitbringen, einen Kameragurt, eine Halterung und ggf. ein Schloss anbringen zu können.

Viele Gehäuse sind auch mit Tarnfarben versehen und fallen somit auch im freien Gelände nicht sofort auf.

Einige Modelle haben auch einen Passwortschutz am Gehäuse.

+ Unterschied White- und Black-LEDs

Um die Aufnahmen bei Dämmerung und Nacht zu ermöglichen werden sogenannte Infrarot-LEDs eingesetzt.

Es gibt zwei verschiede Ausführungen: Die White- und Black-LEDs.

White-LEDs

White LEDs erzeugen ein für das menschliche Auge sichtbares Licht.

Der Vorteil durch die White LEDs ist die bessere Ausleuchtung bei Nachtaufnahmen.

Der Nachteil ist, dass die Kamera im Dunkeln erkannt wird. Bei reinen Tieraufnahmen ist das kein Problem.

Im Überwachungseinsatz oder wenn die Kamera nicht erkannt werden soll ist das ein entscheidender Nachteil.

Black-LEDs

Black-LEDs erzeugen einen für das menschliche Auge unsichtbaren Blitz.

Die Kamera ist somit für den Menschen nicht sichtbar und fällt nicht auf, was für die Objekt-Überwachung von großem Vorteil ist.

Die Ausleuchtung durch die Black LEDs ist jedoch deutlich schlechter, als im Vergleich zu den White LEDs.

+ Stromversorgung / Akkulaufzeit

Gerade für Langzeitaufnahmen ist eine stromsparende Kamera von Vorteil.

Vor allem bei Dauer-Einsatz lohnt sich die Verwendung von hochwertigen Akkus, da diese, unter anderem bei Temperaturschwankungen, deutlich längere Laufzeiten aufweisen.

+ Integriertes Display / Monitor

Ein integriertes Display ist für die Bedienung der Kamera und einen schnellen Aufnahmecheck sehr hilfreich.

Man kann die ersten Aufnahmen sofort am Monitor begutachten, ohne umständlich die SD-Karte aus dem Speicherkarten-Slot entnehmen zu müssen.

+ Nützliche Zusatzfunktionen

Einige Wildkameras haben ergänzende Funktionen, welche bei bestimmten Einsatzgebieten sehr unterstützend sein können.

Eine Zeitraffer-Funktion z.B. ermöglich Aufnahmen über einen längeren Zeitraum hinweg.

Die Funktion der Online-Bildübertragung ist sehr ratsam, wenn die Bilder sofort benötigt werden.

Eine SIM-Karte ermöglicht den Versand der Aufnahmen direkt per E-Mail oder MMS an den Empfänger.

Hierbei ist beim Aufnahmeort auf auf ausreichende Netzabdeckung zu achten.

Ein weiterer Vorteil ist, dass die Daten sofort verfügbar sind, auch wenn z.B. die Kamera geklaut wird.

Welche Speicherkarte benötigt eine Wildkamera?

Die meisten Kameramodelle ermöglichen den Einsatz von SD-Karten oder SDHC-Karten mit bis zu 32 Gigabyte Speicherplatz.

Sollen vorwiegend Videos in Full HD aufgenommen werden, sollte man auf eine schnelle SDHC- Speicherkarte setzen, da die Daten hier ausreichend schnell verarbeitet und gespeichert werden können.

Für normale Bildaufnahmen reicht eine herkömmliche SD-Karte vollkommen aus und bietet genug Speicherplatz für die Wildaufnahmen.

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Über den Autor

Hey ich bin Andy! Auf meinen ausgedehnten Reisen rund um den Globus gehe ich meiner großen Leidenschaft, dem Fotografieren und Videofilmen nach. Unterwegs teste ich gerne die neueste Technik und gebe meine Erfahrungen hier weiter!

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